Ausdruck und Zuschreibung: Konzeptionen des Menschlichen Handelns Bei H. L. A. Hart, Elizabeth Anscombe und A. I. Melden
معرفی کتاب «Ausdruck und Zuschreibung: Konzeptionen des Menschlichen Handelns Bei H. L. A. Hart, Elizabeth Anscombe und A. I. Melden» نوشتهٔ Anne Mazuga، منتشرشده توسط نشر De Gruyter در سال 2013. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die drei Ansätze der frühen analytischen Handlungstheorie teilen die Grundannahme, dass körperliches Verhalten durch semantische, nicht durch physikalische Eigenschaften als absichtliches Handeln gekennzeichnet ist. Hart, Anscombe, Melden benennen wesentliche Bedingungen für die Möglichkeit von Handlungszuschreibungen. Ihre Konzeptionen lassen sich zu einem Handlungsmodell integrieren, deren Fokus auf der Sozialität des Handlungsverstehens liegt. 1 Handlungen. Eine problematische Selbstverständlichkeit 1.1 Reduktion und ‚Metaphysik‘ 1.2 Gründe und Ursachen 1.3 Erste und dritte Person 1.4 Ontologische Argumente für die Ereignisannahme 1.5 Handlungserklärungen 1.6 Neuer Dualismus 1.7 Zu den folgenden Kapiteln 2 Begriffliches Werkzeug: Ereignis, Fakt, Kausalität 2.1 Ereignisse 2.1.1 Supervenienz der Ereignisse 2.1.2 Ereigniszonen 2.2 Fakten 2.2.1 Feinheit von Fakten 2.2.2 Begleitfakten 2.2.3 Fakten über Personen 2.3 Erklärungsrelationen 2.3.1 Non-kausale Relevanz 2.3.2 Faktenkausalität 2.4 Zusammenfassung 3 Zuschreibungskonzeption I: H.L.A. Hart. Verantwortlich handeln 3.1 Die Idee Askriptivismus 3.1.1 Zuschreibungen 3.1.2 Anfechtungen 3.1.3 Kriterien 3.1.4 Geltungsgrade 3.2 Einwände und Erwiderungen 3.2.1 Erster Einwand: Handlung ohne Verantwortungszuschreibung 3.2.2 Zweiter Einwand: Verantwortungszuschreibung ohne Handlung 3.2.3 Dritter Einwand: Handlungsaussagen sind nur deskriptiv 3.2.4 Vierter Einwand: Anfechtbarkeit ist unplausibel 3.2.5 Fünfter Einwand: Askriptivismus ist zirkulär 3.2.6 Praktische Verantwortung 3.3 Zur Verteidigung des Askriptivismus 3.3.1 Noch einmal: Die Grundidee 3.3.2 Dialog und Handlungsgeltung 3.3.3 Beobachter und Teilnehmer 3.4 Zusammenfassung 4 Zuschreibungskonzeption II: Elizabeth Anscombe. Absichtlich handeln 4.1 Absichten und Gründe 4.1.1 Formate der Handlungsbegründung 4.1.2 Wissen ohne Beobachtung 4.1.3 Praktisches Wissen 4.1.4 Dialog und Handlungsgeltung 4.2 Sehen und Verstehen 4.2.1 Bedeutung sehen 4.2.2 Lebensbedingungen 4.2.3 Soziale Praxen 4.2.4 Ausdruck-für 4.2.5 Zuschreibung-an 4.3 Zusammenfassung 5 Zuschreibungskonzeption III: A.I. Melden. Handeln im Kontext 5.1 Handeln als Regelfolgen 5.1.1 Das Schach-Modell 5.1.2 Regeln im Alltag 5.1.3 Regelkompetenz als praktisches Wissen 5.1.4 Beobachter als Akteure 5.2 Handlungskontexte 5.2.1 Praktischer Kontext 5.2.2 Situation und Perspektive 5.2.3 Sich selbst verstehen 5.2.4 Verständlichkeitsfaktoren 5.2.5 Beobachter als Teilnehmer 5.2.6 Lesetraining 5.3 Akteursfähigkeiten 5.3.1 Selbstdistanzierung 5.3.2 Weisheit 5.4 Zusammenfassung 6 Colorful Movements. Eine Zusammenführung 6.1 Akteure 6.1.1 Präsumtionen 6.1.2 Die Akteurspräsumtion 6.1.3 Die Erste Person 6.2 Gemeinsame Nenner 6.2.1 H.L.A. Hart 6.2.2 Elizabeth Anscombe 6.2.3 A.I. Melden 6.3 Handlungstheorie und Ontologie Literaturverzeichnis
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The aim of the series is to publish high-quality studies in English or German that deal with topics in practical philosophy from a broadly analytic perspective. These include questions in meta-ethics, normative ethics and ‘applied’ ethics, as well as in political philosophy, philosophy of law and the philosophy of action.
Diese Reihe präsentiert innovative Studien in deutscher oder englischer Sprache, die aktuelle Themen der praktischen Philosophie aus analytischer Perspektive behandeln. Dazu gehören Fragen aus den Bereichen der Metaethik, der normativen und der ‚angewandten' Ethik ebenso wie Fragen der politischen Philosophie, der Rechtsphilosophie und der Handlungstheorie.