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Aus Israels Mitte - Heil für die Welt : Eine narrativ-exegetische Studie zur Theologie des Lukas

معرفی کتاب «Aus Israels Mitte - Heil für die Welt : Eine narrativ-exegetische Studie zur Theologie des Lukas» نوشتهٔ Günter Wasserberg، منتشرشده توسط نشر Saur در سال 2013. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die Reihe Beihefte zur Zeitschrift für die neutestamentliche Wissenschaft (BZNW) ist eine der ältesten undrenommiertesten internationalen Buchreihen zur neutestamentlichen Wissenschaft. Seit 1923 publiziert sie wegweisende Forschungsarbeiten zum frühen Christentum und angrenzenden Themengebieten. Die Reihe ist historisch-kritisch verankert und steht neuen methodischen Ansätzen, die unser Verständnis des Neuen Testaments befördern, gleichfalls offen gegenüber. Erster Hauptteil: Grundlegung 19 I. Einführung zum Gang der Untersuchung 21 II. Zur Themenstellung 31 1. Lk-Act – weiterhin »a storm center in contemporary scholarship« 31 2. Antijudaismus vor und nach Auschwitz – der hermeneutische Rahmen in dieser Untersuchung 34 3. Zur Rede von Antisemitismus, Antijudaismus und Polemik 37 3.1. Antisemitismus 39 3.2. Antijudaismus 41 3.3. »Innerjüdische Polemik« versus Antijudaismus 44 3.4. Ergebnis 48 III. Zur Methodik 49 1. Die erzählte Welt des Lukas 49 1.1. Lk-Act als ein einheitlich konzipiertes Erzählcorpus 49 1.2. Zur narrativ-synchronen Interpretationsweise 50 1.3. Zur Aufnahme diachroner Methodik 52 2. Konkretionen narrativer Lukas-Interpretation 53 2.1. J.D. Kingsbury: »Conflict in Luke« – Plot als Erzählkonstante 53 2.2. R.C. Tannehill: »The Narrative Unity of Luke-Acts« – theologische Tendenz 55 2.3. J.B. Tyson: »Images of Judaism in Luke-Acts« – impliziter Leserkreis 59 3. Im Gefolge Tysons - erneute Bestimmung des impliziten Leserkreises 62 3.1. Wen bezeichnet Lukas als »Gottesfürchtige«? 62 3.2. Wer sind die Hellenen in Act? 72 3.3. Völkerchristen als impliziter Leserkreis 76 3.4. Theophilus als literarischer Adressat 81 3.5. Judenchristen als impliziter Leserkreis 82 3.6. Ergebnisse 84 Zweiter Hauptteil: Textanalyse 87 IV. Am Anfang das Ende – die Schlußperikope Act 28,16-31 als hermeneutischer Schlüssel zum Gesamtverständnis von Lk-Act 89 1. Der Erzählschluß aus der Leserperspektive – Enttäuschung der Lesererwartung 91 2. Die erste Begegnungsszene Act 28, (16) 17-22 94 2.1. Die Verteidigung des lk Paulus (V. 17b-20): »Um der Hoffnung Israels willen trage ich diese Kette« 96 2.2. Was versteht Lukas unter ἡ ἐλπὶς τοῦ Ἰσραήλ? 102 2.3. Die Entgegnung der stadtrömischen Juden (V. 21f) 104 3. Die zweite Begegnungsszene Act 28,23-28 105 3.1. Ein letzter Versuch – die Verkündigung an die stadtrömischen Juden (V. 23b) 106 3.2. Die geteilte Reaktion der stadtrömischen Juden (V. 24) – eine Zwischenbilanz mit Folgen 109 3.3. Die Antwort des lk Paulus und das »asymphonische« Gesprächsende (V. 25-28) 110 4. Der Epilog (V. 30f) 130 5. Zusammenfassung und Ertrag 132 V Wie alles beginnt – der Anbruch des Heils (Lk 1f) 134 1. Lk 1f gleicht einem Introitus in das lk Gesamtwerk 134 2. Das lk Erzählszenario – aus Israels Mitte kommt das Heil 137 2.1. Zur Bedeutung des Jerusalemer Tempels in Lk-Act 139 2.2. Wen bezeichnet Lukas mit λαός 142 3. Die beiden Hauptfiguren des Heilsgeschehens 144 3.1. Der Täufer als Wegbereiter des Heils 144 3.2. Der Interpretationsrahmen für die lk Erzählfigur Jesus 145 4. Zusammenfassung und Ertrag 150 VI. Ein dunkler Schatten – die Weissagung des Simeon (Lk 2,29-35 152 1. Einführung 152 1.1. Simeon als der paradigmatisch fromme Jude 153 1.2. Zur narrativen Funktion des Heiligen Geistes 153 2. Die erste Weissagungshälfte Lk 2,29-32 154 2.1. Jesus ist τό σωτήριον τοῦ θεοῦ (V. 30) 156 2.2. Das Heilsgeschehen ist universal und israelorientiert (V. 31f) 157 3. Das Erstaunen der ›Eltern‹ Jesu (Lk 2,33) 159 4. Die zweite Weissagungshälfte Lk 2,34b-35 160 4.1. Jesus – gesetzt zum »Fall und Aufstehen vieler in Israel« (V. 34ba) 162 4.2. Jesus – gesetzt zum »Zeichen, dem widersprochen wird« (V. 34bß) 164 5. Zusammenfassung und Ertrag 165 VII. Konfrontation und Ablehnung – Jesu Verkündigung in Nazaret (Lk 4,16-30) 166 1. Aufbau und Struktur der Perikope 168 2. Ein guter Ruf eilt Jesus voraus – zur Funktion der summarischen Notiz (Lk 4,14f) 171 3. Jesu Auftritt in der Synagoge zu Nazaret – erste Szene (V. 16-22) 171 3.1. Die Lesung und Selbstproklamation Jesu (V. 18-21) 171 3.2. Zustimmung und doch kein Verstehen – die Reaktion der Zuhörer (V. 22) 173 4. Jesu zweite Rede und das dramatische Ende – zweite Szene (V. 23-30) 175 4.1. Die implizite Forderung der Synagogenzuhörer: ›Bekümmere dich um uns!‹ (V. 23) 175 4.2. Die Regel vom Geschick des Propheten in seiner Heimatstadt (V. 24) 177 4.3. Elia-Elisa als Beleg für die Prophetenregel (V. 25-27) 179 5. Die feindselige Reaktion der Zuhörer (V. 28-30) 180 6. Zusammenfassung und Ertrag 181 VIII. Das Haus muß voll werden - die Perikope vom großen Gastmahl (Lk 14,16-24) 182 1. Hinführung 182 2. Der szenische Rahmen (Lk 14,1-24) 184 3. Das große Gastmahl (V. 16-24) 188 3.1. Der Skopus der Perikope 188 3.2. Die erste Maxime – das Fest muß gefeiert werden (V. 16-21) 189 3.3. Die zweite Maxime – das Haus muß voll werden (V. 22f) 192 3.4. Die Konsequenz – der Selbstausschluß der Ersteingeladenen (V. 24) 194 4. Zusammenfassung und Ertrag 195 IX. Nähe und Distanz – das narrative Bild der Pharisäer in Lk-Act 197 1. Die Pharisäer als typisierte Vertreter der jüdischen Führung 198 2. Die Tür geöffnet, aber nicht das Herz – die Einstellung der Pharisäer zu Jesus 200 3. Die Pharisäerdarstellung in der Apostelgeschichte – Brücke zum Judentum? 203 3.1. Gamaliel – ein gottesgläubiger Pharisäer 205 3.2. Paulus – der vorbildliche Pharisäerchrist 206 3.3. Die Zurechtweisung anderer christlicher Pharisäer (Act 15,5ff) 207 4. Zusammenfassung und Ertrag 207 X. Die Verheißung von Israel- und Völkermission – der Schluß des Evangeliums (Lk 24) 209 1. Aufbau und Struktur der Perikope 210 2. Das göttliche δεĩ von Kreuz und Auferstehung Jesu – das leere Grab (V. 1-12) 211 3. Die Auferstehung Jesu ist die Hoffnung Israels – die narrative Funktion der Emmausperikope (V. 13-35) 212 4. Die Universalisierung der Hoffnung Israels (V. 36ff) 216 4.1. Wen bezeichnet Lukas mit εἰς πάντα τὰ ἔθνη (V. 47)? 218 5. Die Zeugen im Wartestand – das Ende von Lk 24 im Vergleich zu Mt 28 224 6. Zusammenfassung und Ertrag 226 XI. Wie es weitergeht - Bilanz und Ausblick 227 1. Rekapitulation – Stand der Dinge am Beginn der Apostelgeschichte 227 2. Die Doppelung des Himmelfahrtsgeschehens als Lesehilfe (Act 1,1ff) 229 XII. Ein jüdischer »Frühling« der Kirche – der Beginn christlicher Verkündigung an Israel (Act 1,1-6,7) 231 1. Die Funktion der erfolgreichen Israelverkündigung (Act 1-5) 231 2. Noch einmal: Heil allein für Israel? (Act 1,6-8) 233 3. Die Bekräftigung: Heil für Israel meint Heil auch für die Welt – Pfingsten und die Ausgießung des Geistes (Act 2) 236 4. Hoffnung auf die (endzeitliche) Umkehr Israels? – zum Verständnis von χρόνοι ἀποκαταστάσεως (Act 3,21) 240 4.1. Der Bezug zu Act 1,6-8 242 4.2. Der Erzählrahmen und der Skopus der zweiten Petrusrede Act 3,12-26 243 4.3. Erstes Junktim: Die Buße Israels beschleunigt die Parusie (V. 19f) 244 4.4. Zweites Junktim: erst die Apokatastasis, dann die Parusie (V. 21ff) 245 5. Zusammenfassung und Ertrag 249 XIII. Dunkle Wolken – Stephanus und die Folgen seines gewaltsamen Todes (Act 6f) 251 1. Kontinuität und Differenz – Heranführung an die Stephanuserzählung 251 2. Anmerkungen zur Historizität der Stephanuserzählung – Differenz zwischen erzählter und historischer Welt 253 3. Die Erzählfigur Stephanus – als Christusanhänger treu dem Tempel und dem Gesetz verbunden 255 3.1. Der Ausgangspunkt: Falsche Anklagen gegen Stephanus – eine Intrige von Diasporajuden (Act 6,8-12) 257 3.2. Das Verhör vor dem Synedrion (Act 6,13-7,60) 259 4. Die Folgen der Rede: Tod und Vertreibung (V. 54ff) 270 5. Zusammenfassung und Ertrag 272 XIV. Weichenstellungen – die Jesusverkündigung vor den Toren der Völkerwelt (Act 8f) 274 1. Die Vertreibung aus Jerusalem (Act 8,1b-3; 11,19) 274 2. Vom Zentrum an die Peripherie Israels – die Missionstätigkeit des Philippus (Act 8,4-40) 276 3. Vom Verfolger zum Verfolgten – die Bekehrung des Paulus (Act 9,1-31) 279 3.1. Die Bekehrung (Act 9,1-19a) 280 3.2. Paulus – vorrangig Völkermissionar (Act 9,15f) 283 3.3. Jüdische Feindschaft – der verfolgte Paulus (Act 9,19b-31) 289 4. Zusammenfassung und Ertrag 150 XV Der Durchbruch – die Bekehrung des Petrus zur Tischgemeinschaft mit den ἔθνη (Act 10f;15) 291 1. Einführung 291 2. Rollentausch – Petrus wird zum Anwalt der Völkermission 293 3. Von Gott erhört – die Vision des Cornelius (Act 10,1-8) 294 4. Neuland – der schwierige Lernprozeß des Petrus 296 4.1. Nah und doch so fern – Petrus kommt nach Joppe (Act 9,43) 296 4.2. Erschrecken und Abscheu – die Vision des Petrus (Act 10,9-16) 299 4.3. Wegweisung – der ratlose Petrus und der Heilige Geist (V. 17-23a) 300 4.4. Ein Tabu wird preisgegeben – Petrus trifft Cornelius (V. 23b-33) 302 4.5. Premiere – auch Nichtjuden kann jetzt das Heil verkündigt werden (V. 34-43) 305 4.6. Das ›zweite Pfingsten‹ – die Geistausgießung auf ἔθνη (V 44-48) 308 4.7. Wer wollte Gott wehren? – die Bestätigung der Tischgemeinschaft in Jerusalem (Act 11,1-18) 310 5. Der Weg der Mission bis zur Apostelversammlung (Act 11,19-14,28) 314 6. Das Aposteldekret - ein Modus vivendi (Act 15) 315 7. Zusammenfassung und Ertrag 321 XVI. Paulus – der scheiternde ›Judenmissionar‹ 324 1. Einführung 324 2. Die erste Missionsreise (Act 13,1-14,28) 326 2.1. Der erste Missionserfolg: ein römischer Prokonsul (Act 13,4-12) 326 2.2. Der Testfall – Paulus im pisidischen Antiochien (Act 13,13-52) 328 2.3. Der Weg bis hin zur Steinigung (Act 14,1-28) 336 3. Die zweite und dritte Missionsreise (Act 15,36-21,14) 338 3.1. Der jüdisch fromme Paulus und seine Beschneidung des Timotheus (Act 16,1-5) 339 3.2. Zwischen Synagoge und römischer Obrigkeit – die Widrigkeiten der Paulusmission 339 4. Am Ende seiner Mission – der angeklagte Paulus (Act 21-26) 356 4.1. Klarstellung – Paulus lebt wie ein Jude (Act 21,17-25) 356 4.2. Die Verleumdung im Tempel: Paulus sei antijüdisch (Act 21,26ff) 358 4.3. Ἐγώ εἰμι ἀνὴρ Ἰουδαῖος – Paulus verteidigt sein Judesein (Act 22,1-21) 359 4.4. Περì ἐλπίδος καì ἀναστάσεως νεκρῶν [ἐγὼ] κρίνομαι – Paulus bekennt seine jüdische Glaubenshoffnung (Act 22,30-23,11) 362 4.5. Frommer Jude und loyaler Staatsbürger – Paulus vor Felix (Act 24,1-21) 364 4.6. Zum letzten Mal: Verteidigung und Zeugnis – Paulus vor Agrippa und Festus (Act 26) 366 4.7. Paulus in Rom (Act 28,16-31) 370 4. Zusammenfassung und Ertrag 150 Bilanz 379 XVII. Zur Frage: Ist Lk-Act antijüdisch? 379 Literaturverzeichnis 385 Stellenregister 425 Personenregister 431 Sachregister 435 Die Reihe Beihefte zur Zeitschrift für die neutestamentliche Wissenschaft (BZNW) ist eine der ältesten und renommiertesten internationalen Buchreihen zur neutestamentlichen Wissenschaft. Seit 1923 publiziert sie wegweisende Forschungsarbeiten zum frühen Christentum und angrenzenden Themengebieten. Die Reihe ist historisch-kritisch verankert und steht neuen methodischen Ansätzen, die unser Verständnis des Neuen Testaments befördern, gleichfalls offen gegenüber.

Die Reihe Beihefte zur Zeitschrift für die neutestamentliche Wissenschaft (BZNW) ist eine der renommiertesten internationalen Buchreihen zur neutestamentlichen Wissenschaft. Seit 1923 publiziert sie wegweisende Forschungsarbeiten zum frühen Christentum und angrenzenden Themengebieten. Die Reihe ist historisch-kritisch verankert und steht neuen methodischen Ansätzen, die unser Verständnis des Neuen Testaments befördern, gleichfalls offen gegenüber.

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