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Aufgeklärte Sozietäten, Literatur Und Wissenschaft in Mitteleuropa (Frühe Neuzeit) (German Edition) (Frühe Neuzeit, 229)

معرفی کتاب «Aufgeklärte Sozietäten, Literatur Und Wissenschaft in Mitteleuropa (Frühe Neuzeit) (German Edition) (Frühe Neuzeit, 229)» نوشتهٔ Dieter Breuer (editor); Gábor Tüskés (editor); Réka Lengyel (editor)، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2019. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

The 31 German-, English- and French-language contributions in this volume address systematic, programmatic, discursive, sociological, historical aspects of societies by case, person, and work. The focus lies on the effects and interrelationships of the societies in East-Central Europe. Inhaltsverzeichnis Vorwort Aufgeklärte Sozietäten – Bedeutung und Forschung I. Akademische Bewegung und aufgeklärte Sozietäten in ihren Regionen Die Rolle der Akademie im naturrechtlichen Staatsrecht Christian Wolffs „Über die Evidenz in metaphysischen Wissenschaften“: Die Preisaufgabe der Berliner Akademie der Wissenschaften von 1761 Vertraulichkeit und Indiskretion: Lessing und Sonnenfels in den Briefen Deutscher Gelehrten an den Herrn Geheimen Rath Klotz (1773) Johann Jakob Breitinger und György Kalmár Die Deutschen Gesellschaften und die Länder der Habsburgermonarchie Un milieu culturel centre-européen en Lorraine: l’Académie du roi Stanislas à Nancy et les nobles hongrois à l’époque des Lumières Empfindung und Vernunft im Bessenyei György Társasága (Gesellschaft György Bessenyeis, Wien 1777) La société savante de Komárom et le modèle académique dans le Mindenes Gyűjtemény Le mouvement de type académique en tant que modus vivendi politique: György Aranka personnage-clé des sociétés scientifiques de Transylvanie Was bedeutet Wissenschaft und Literatur für eine gelehrte Gesellschaft? Eulogius Schneiders Trauerrede zum Tode Kaiser Joseph II. vor der „Litterarischen Gesellschaft zu Bonn“ (1790) The Beginnings of Lexicological Concepts in the Age of Enlightenment Im Geist des Naturrechts: Die Entfaltung der ungarischsprachigen (Privat)rechtswissenschaft und das rechtswissenschaftliche Wörterbuch der Ungarischen Gelehrten Gesellschaft II. Geheime Gesellschaften Freimaurerei als „sokratische Gesellschaft“? Die Loge als Idealtyp aufgeklärter Wissensbildung Zwischen lokaler Vergesellschaftung und translokaler Vernetzung Von der Utopie zur Wohltätigkeit. Die ersten Jahre der „Strikten Observanz“ in Prag Different Attitudes Towards Esotericism in the Writings of Leading Hungarian Freemasons of the Enlightenment The Constitutional Principles of the Draskovics Observance and its Influence on Cultural Networks Der Einfluss der Freimaurerei auf siebenbürgische gelehrte Gesellschaften A.M.S. What Has Survived of the Masonic Source Documents of the Festetics Archives of Dég? III. Autoren, Sammler, Wissenschaftsorganisatoren und die Freimaurerei Der Netzwerker Ignaz von Born Freimaurerei als Vehiculum des künstlerischen Schaffens? Der Geheimbundroman als Inititationsgeschichte: Die literarische Aneignung der Geheimbundthematik in Ádám Horváths Roman Aufgedecktes Geheimnis (1792) Bruder ohne Brüder: Freimaurerbezüge im Spätwerk von Ádám Pálóczi Horváth Ferenc Verseghy und die Freimaurerei Johann Filtsch und Samuel von Brukenthal Aristocrates hongrois dans la loge de l’élite viennoise Masonic Works in the Helikon Library of the Festetics Palace in Keszthely „[D]er letzte Freimaurer in Ungarn aus der Zeit Kaiser Josef’s“ Personenregister Das aufgeklärte Sozietätswesen im östlichen Teil Mitteleuropas war bisher nur unzulänglich erforscht. Die Sozietäten erweisen sich als dynamische Wissensräume und typische Kristallisationskerne der Aufklärungsbewegung. Sie sind Träger und Beförderer der aktuellen philosophisch-literarisch-wissenschaftlichen Diskurse und haben die gesellschaftlichen Transformationsprozesse der Zeit gefördert. Basierend auf einer Typologie der Sozietätsbildung (Akademien und Gelehrtengesellschaften; patriotische, ökonomische und gemeinnüzige Sozietäten; Lese- und Volksgesellschaften; Geheimgesellschaften; Salons) wird die Eigenentwicklung des Phänomens, insbesondere in den Habsburgischen Erbländern erarbeitet und die Rolle der Sozietäten und ihrer Mitglieder in den literarischen und wissenschaftlichen Prozessen dieser Region exemplarisch dargestellt, um die Bedeutung der Reformgesellschaften für Literatur und Wissenschaft im Netzwerk der lokalen, regionalen und gesamteuropäischen Aufklärungsprozesse aufzuzeigen, intellektuelle Netzwerke aufzudecken, die Bedeutung der Sozietäten für die Institutionalisierungsprozesse in Literatur und Wissenschaft zu erfassen und dadurch einen Beitrag zum Aufklärungsdiskurs unserer Tage zu leisten

Das aufgeklärte Sozietätswesen im östlichen Teil Mitteleuropas war bisher nur unzulänglich erforscht. Die Sozietäten erweisen sich als dynamische Wissensräume und typische Kristallisationskerne der Aufklärungsbewegung. Sie sind Träger und Beförderer der aktuellen philosophisch-literarisch-wissenschaftlichen Diskurse und haben die gesellschaftlichen Transformationsprozesse der Zeit gefördert. Basierend auf einer Typologie der Sozietätsbildung (Akademien und Gelehrtengesellschaften; patriotische, ökonomische und gemeinnüzige Sozietäten; Lese- und Volksgesellschaften; Geheimgesellschaften; Salons) wird die Eigenentwicklung des Phänomens, insbesondere in den Habsburgischen Erbländern erarbeitet und die Rolle der Sozietäten und ihrer Mitglieder in den literarischen und wissenschaftlichen Prozessen dieser Region exemplarisch dargestellt, um die Bedeutung der Reformgesellschaften für Literatur und Wissenschaft im Netzwerk der lokalen, regionalen und gesamteuropäischen Aufklärungsprozesse aufzuzeigen, intellektuelle Netzwerke aufzudecken, die Bedeutung der Sozietäten für die Institutionalisierungsprozesse in Literatur und Wissenschaft zu erfassen und dadurch einen Beitrag zum Aufklärungsdiskurs unserer Tage zu leisten.

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