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Auf den Spuren der schriftgelehrten Weisen: Festschrift für Johannes Marböck anlässlich seiner Emeritierung (Beihefte zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft 331) (German Edition)

معرفی کتاب «Auf den Spuren der schriftgelehrten Weisen: Festschrift für Johannes Marböck anlässlich seiner Emeritierung (Beihefte zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft 331) (German Edition)» نوشتهٔ Irmtraud Fischer (editor), Ursula Rapp (editor), Johannes Schiller (editor)، منتشرشده توسط نشر Walter de Gruyter; Walter de Gruyter Inc.; De Gruyter در سال 2012. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

his volume of papers presented as a Festschrift to Professor Johannes Marböck on the occasion of his retirement is devoted to his most important field of work - the wisdom literature of the Old Testament. In their papers, numerous renowned scholars cast light on this topic from a wide variety of perspectives. Der Sammelband anlässlich der Emeritierung von Johannes Marböck, Professor am Institut für Alttestamentliche Bibelwissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz, ist dem wichtigsten Arbeitsfeld des Geehrten gewidmet: der Weisheitsliteratur des Alten Testaments. In den zahlreichen Beiträgen namhafter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wird dieses Thema aus höchst unterschiedlichen Perspektiven immer neu in den Blick genommen. Gesetz und Weisheit im Pentateuch 13 Die sieben Säulen der Weisheit im Buch Deuteronomium 25 Abigajil: Weisheit und Prophetie in einer Person vereint 57 Die weise Frau von Tekoa (2 Sam 14,1-24) 75 Vatermetaphorik und Müttermemoria 89 Zur konzentrischen Anlage von Jes 1,21-26 109 Die „Nebenfigur“ im Zentrum. Beobachtungen zur Syntax und Semantik von Jer 20,16 117 Ezechiel 37,1-14 in der neueren Forschung 123 Schöpfungsfrömmigkeit in Ps 104 und bei Jesus Sirach 141 „Durch den Mund eines Weisen werde das Loblied gesprochen“ (Sir 15,10). Weisheitstheologie im Finale des Psalters Ps 146-150 151 Spuren des Schöpfers. Zur Rolle der Natur im Ijobbuch 169 Erkenntnis im Gespräch. Zur Bedeutung der (verbalen) Begegnung im Ijobbuch 179 Satzteilfolge – Übersetzung – Auslegung. Beobachtungen zu deren Verhältnis am Beispiel von Spr 1,20-23 und 23,13-14 193 Jeder Weisheitslehre Quintessenz. Zu Koh 12, 13 207 Vertritt Kohelet die Lehre vom absoluten Tod? Zum Argumentationsgang von Koh 9,1-6 219 Weisheit und Heilsgeschichte. Das Dankgebet Daniels in Daniel 2,20-23 233 Tränen, Trauer, Totenklage. Eine kleine Studie über Ben Sira 38,16-23 245 Dreams and Folly in Sir 34(31),1-8 253 Free Will in the Wisdom of Ben Sira 15:11-20. An Exegetical and Theological Study 265 Jesus Sirach und das Priestertum 277 Venez à mon école (Si 51,13-30) 295 Göttliche Weisheit und menschliche Freiheit bei Ben Sira 303 Textdarstellungen in den hebräischen Sirachhandschriften 319 Der gottesfürchtigen Frau ein guter Mann? Zur Lektüre der Aussagen über gute und schlechte Ehefrauen im Sirachbuch 337 Ben Sira in Jerusalem und sein Enkel in Alexandria 351 Erlässt Umkehr Schuld oder vermindert sie Strafe? Jesus Sirach (Sir 17), Nabots Weinberg (1 Kön 21), Ezechiel (Ez 18), zugleich ein Beitrag zum Verhältnis zwischen massoretischem Text und Septuaginta in 1 Kön 21 361 Enkomien in griechischer Literatur 371 David, der weise Toragelehrte. Zur Funktion Davids im babylonischen Talmud 395 „Ich habe nichts Besseres für den Menschen gefunden als Schweigen“ (mAv 1,17) 413 Review text: "Es ist ein freudiges Festmahl, wenn es gelingt, neunundzwanzig Autoren für eine Festschrift zu sammeln, darunter prominente, die ihr Lebenswerk dem Bemühen um das Alte Testament gewidmet haben und zu einer Art Klassiker geworden sind. Die Festschrift ist eine reiche Sammlung, die nahezu alle Bücher der hebräischen Bibel bespricht, und einiges darüber hinaus."Niko Bili? in: Zeitschrift für katholische Theologie 2-3/2005 "Se trata, en definitiva, de una obra importante que aconsejamos a todas las personas que deseen profundizar en la sabiduría de Israel en general y en el libro de Ben Sira en particular."Nuria Calduch-Benages in: Gregorianum 3/2005 "Mit den vielfältigen Anknüpfungspunkten für weiteres Fragen und Forschen ist diese Festschrift ein wertvoller Beitrag zur Forschungsdiskussion. Der Band wird sicher nicht im Regal verstauben."Ruth Scoralick in: Theologische Revue 6/2005 "Hier ist ein Band entstanden, der die Vielfalt der Weisheit Israels überzeugend demonstriert."Claudia Rakel in: Bibel und Kirche 4/2004

Der Sammelband anlässlich der Emeritierung von Johannes Marböck, Professor am Institut für Alttestamentliche Bibelwissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz, ist dem wichtigsten Arbeitsfeld des Geehrten gewidmet: der Weisheitsliteratur des Alten Testaments. In den zahlreichen Beiträgen namhafter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wird dieses Thema aus höchst unterschiedlichen Perspektiven immer neu in den Blick genommen.

The series Beihefte zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft (BZAW) covers all areas of research into the Old Testament, focusing on the Hebrew Bible, its early and later forms in Ancient Judaism, as well as its branching into many neighboring cultures of the Ancient Near East and the Greco-Roman world. BZAW welcomes submissions that make an original and significant contribution to the field; demonstrate sophisticated engagement with the relevant secondary literature; and are written in readable, logical, and engaging prose. This volume of papers presented as a Festschrift to Professor Johannes Marbock on the occasion of his retirement is devoted to his most important field of work - the wisdom literature of the Old Testament. In their papers, numerous renowned scholars cast light on this topic from a wide variety of perspectives. This volume of papers presented as a Festschrift to Professor Johannes Marböck on the occasion of his retirement is devoted to his most important field of work - the wisdom literature of the Old Testament. In their papers, numerous renowned scholars cast light on this topic from a wide variety of perspectives Gesetz und Weisheit1 werden im Alten Testament vor allem an zwei relativ späten Stellen programmatisch miteinander identifiziert: bei Jesus Sirach (Kap. 24, hier besonders V. 23) und im apokryphen Baruchbuch (3,9-4,4, besonders 4,1).
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