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Auf den Spuren der schriftgelehrten Weisen : Festschrift für Johannes Marböck anlässlich seiner Emeritierung

جلد کتاب Auf den Spuren der schriftgelehrten Weisen : Festschrift für Johannes Marböck anlässlich seiner Emeritierung

معرفی کتاب «Auf den Spuren der schriftgelehrten Weisen : Festschrift für Johannes Marböck anlässlich seiner Emeritierung» نوشتهٔ Johannes Marböck; Irmtraud Fischer; Ursula Rapp; Johannes Schiller، منتشرشده توسط نشر Walter de Gruyter; Walter de Gruyter Inc.; De Gruyter در سال 2003. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

his volume of papers presented as a Festschrift to Professor Johannes Marböck on the occasion of his retirement is devoted to his most important field of work - the wisdom literature of the Old Testament. In their papers, numerous renowned scholars cast light on this topic from a wide variety of perspectives. Der Sammelband anlässlich der Emeritierung von Johannes Marböck, Professor am Institut für Alttestamentliche Bibelwissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz, ist dem wichtigsten Arbeitsfeld des Geehrten gewidmet: der Weisheitsliteratur des Alten Testaments. In den zahlreichen Beiträgen namhafter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wird dieses Thema aus höchst unterschiedlichen Perspektiven immer neu in den Blick genommen. Thomas Krüger: Gesetz und Weisheit im Pentateuch Georg Braulik: Die sieben Säulen der Weisheit im Buch Deuteronomium Irmtraud Fischer: Abigajil: Weisheit und Prophetie in einer Person vereint Georg Hentschel: Die weise Frau von Tekoa (2 Sam 14,1-24) Hans-Winfried Jüngling: Vatermetaphorik und Müttermemoria Odil Hannes Steck: Zur konzentrischen Anlage von Jes 1,21-26 Johannes Schiller: Die „Nebenfigur" im Zentrum. Beobachtungen zur Syntax und Semantik von Jer 20,16 Franz D. Hubmann: Ezechiel 37,1-14 in der neueren Forschung Frank-Lothar Hossfeld: Schöpfiingsfrömmigkeit in Ps 104 und bei Jesus Sirach Erich Zenger: „Durch den Mund eines Weisen werde das Loblied gesprochen" (Sir 15,10). Weisheitstheologie im Finale des Psalters Ps 146-150 Georg Fischer: Spuren des Schöpfers. Zur Rolle der Natur im Ijobbuch Ilse Müllner: Erkenntnis im Gespräch. Zur Bedeutung der (verbalen) Begegnung im Ijobbuch Walter Groß: Satzteilfolge — Übersetzung — Auslegung. Beobachtungen zu deren Verhältnis am Beispiel von Spr 1,20-23 und 23,13-14 Norbert Lohfink: Jeder Weisheitslehre Quintessenz. Zu Koh 12,13 Ludger Schwienhorst-Schönberger: Vertritt Kohelet die Lehre vom absoluten Tod? Zum Argumentationsgang von Koh 9,1-6 Ernst Haag: Weisheit und Heilsgeschichte. Das Dankgebet Daniels in Daniel 2,20-23 Pancratius C. Beentjes: Tränen, Trauer, Totenklage. Eine kleine Studie über Ben Sira 38,16-23 Nuria Calduch-Benages: Dreams and Folly in Sir 34(31),1-8 Alexander A. Di Leila: Free Will in the Wisdom of Ben Sira 15:11-20. An Exegetical and Theological Study Heinz-Josef Fabry: Jesus Sirach und das Priestertum Maurice Gilbert: Venez à mon école (Si 51,13-30) Otto Kaiser: Göttliche Weisheit und menschliche Freiheit bei Ben Sira Josef M. Oesch: Textdarstellungen in den hebräischen Sirachhandschriften Ursula Rapp: Der gottesflirchtigen Frau ein guter Mann? Zur Lektüre der Aussagen über gute und schlechte Ehefrauen im Sirachbuch Georg Sauer: Ben Sira in Jerusalem und sein Enkel in Alexandria Adrian Schenker: Erlässt Umkehr Schuld oder vermindert sie Strafe? Jesus Sirach (Sir 17), Nabots Weinberg (1 Kön 21), Ezechiel (Ez 18), zugleiche in Beitrag zum Verhältnis zwischen massoretischem Text und Septuaginta in 1 Kön 21 Armin Schmitt: Enkomien in griechischer Literatur Gerhard Bodendorfer: David, der weise Toragelehrte. Zur Funktion Davids im babylonischen Talmud Günter Stemberger: „Ich habe nichts Besseres für den Menschen gefunden als Schweigen" (mAv 1,17) This volume of papers presented as a Festschrift to Professor Johannes Marbock on the occasion of his retirement is devoted to his most important field of work - the wisdom literature of the Old Testament. In their papers, numerous renowned scholars cast light on this topic from a wide variety of perspectives. Gesetz und Weisheit1 werden im Alten Testament vor allem an zwei relativ späten Stellen programmatisch miteinander identifiziert: bei Jesus Sirach (Kap. 24, hier besonders V. 23) und im apokryphen Baruchbuch (3,9-4,4, besonders 4,1).
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