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Arzneiverordnungs- Report 2014: Aktuelle Daten, Kosten, Trends und Kommentare

معرفی کتاب «Arzneiverordnungs- Report 2014: Aktuelle Daten, Kosten, Trends und Kommentare» نوشتهٔ Prof. Dr. med. Ulrich Schwabe, Dr. rer. soc. Dieter Paffrath (eds.)، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Berlin Heidelberg در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Seit 30 Jahren erscheint der Arzneiverordnungs-Report mit Daten, Analysen und Kommentaren zur Verordnung von Arzneimitteln. Erklärte Ziele des Buches sind seitdem die Transparenz des Arzneimittelmarkts, die Bewertung von Arzneimitteln und die evidenzbasierte Arzneitherapie. Jährlich werden die Rezepte für die Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) analysiert. 2013 haben 202.965 Vertragsärzte 819 Mio. Arzneiverordnungen im Wert von 32,1 Mrd. € (+3,2%) ausgestellt. Seit 3 Jahren ist die Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) etabliert. Damit wurde erreicht, dass neue Arzneimittel in Deutschland nicht mehr teurer sind als in den europäischen Nachbarländern. Front Matter....Pages I-XVIII Front Matter....Pages 1-1 Arzneiverordnungen 2013 im Überblick....Pages 3-46 Neue Arzneimittel 2013....Pages 47-145 Drei Jahre Nutzenbewertung von neuen Arzneimitteln gemäß AMNOG....Pages 147-196 Ökonomische Aspekte des deutschen Arzneimittelmarktes 2013....Pages 197-256 Front Matter....Pages 257-257 Hemmstoffe des Renin- Angiotensin-Systems....Pages 259-300 Analgetika....Pages 301-319 Antiallergika....Pages 321-338 Antianämika....Pages 339-349 Antibiotika und Chemotherapeutika....Pages 351-380 Antidementiva....Pages 381-391 Antidiabetika....Pages 393-418 Antiemetika und Antivertiginosa....Pages 419-425 Antiepileptika....Pages 427-444 Antihypertonika....Pages 445-468 Antithrombotika und Antihämorrhagika....Pages 469-490 Antirheumatika und Antiphlogistika....Pages 491-512 Antitussiva und Expektorantien....Pages 513-527 Betarezeptorenblocker....Pages 529-539 Bronchospasmolytika und Antiasthmatika....Pages 541-560 Calciumantagonisten....Pages 561-569 Front Matter....Pages 257-257 Corticosteroide....Pages 571-579 Dermatika....Pages 581-649 Diuretika....Pages 651-665 Durchblutungsfördernde Mittel....Pages 667-673 Gichtmittel....Pages 675-680 Herztherapeutika....Pages 681-699 Hypnotika und Sedativa....Pages 701-715 Hypophysen- und Hypothalamushormone....Pages 717-726 Immuntherapeutika....Pages 727-732 Lipidsenkende Mittel....Pages 733-746 Magen-Darm-Mittel und Lebertherapeutika....Pages 747-780 Migränemittel....Pages 781-790 Mittel zur Behandlung der multiplen Sklerose....Pages 791-807 Mund- und Rachentherapeutika....Pages 809-819 Onkologika....Pages 821-860 Ophthalmika....Pages 861-890 Osteoporosemittel....Pages 891-905 Parkinsonmittel....Pages 907-919 Psychopharmaka....Pages 921-965 Rhinologika und Otologika....Pages 967-979 Front Matter....Pages 257-257 Schilddrüsentherapeutika....Pages 981-990 Sexualhormone....Pages 991-1013 Urologika....Pages 1015-1028 Vitamine und Mineralstoffpräparate....Pages 1029-1042 Zahnärztliche Arzneiverordnungen....Pages 1043-1061 Front Matter....Pages 1063-1063 Überblick über die Arzneiverordnungen nach Arztgruppen....Pages 1065-1076 Arzneimittelverordnungen nach Alter und Geschlecht....Pages 1077-1092 Front Matter....Pages 1093-1093 Ergänzende statistische Übersicht....Pages 1095-1229 Back Matter....Pages 1231-1289 Seit 30 Jahren erscheint der Arzneiverordnungs-Report mit Daten, Analysen und Kommentaren zur Verordnung von Arzneimitteln. Erklärte Ziele des Buches sind seitdem die Transparenz des Arzneimittelmarkts, die Bewertung von Arzneimitteln und die evidenzbasierte Arzneitherapie. Jährlich werden die Rezepte für die Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) analysiert. 2013 haben 202.965 Vertragsärzte 819 Mio. Arzneiverordnungen im Wert von 32,1 Mrd. € (+3,2 %) ausgestellt. Seit 3 Jahren ist die Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) etabliert. Damit wurde erreicht, dass neue Arzneimittel in Deutschland nicht mehr teurer sind als in den europäischen Nachbarländern. Die Nutzenbewertung von Arzneimitteln des Bestandsmarkts wurde im April dieses Jahres gestoppt, obwohl die Ärzteschaft die Fortführung gefordert hatte. So werden die Patienten weiterhin mit überhöhten Arzneimittelkosten belastet, obwohl die GKV schon 3,0 Mrd. € zusätzliche Rabatte von der Pharmaindustrie erhält. Weitere Kosten könnten bei Analogpräparaten (2,4 Mrd. €), Patentarzneimitteln des Bestandsmarkts (2,0 Mrd. €) und umstrittenen Arzneimitteln (0,5 Mrd. €) gespart werden
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