Arzneiverordnungs-Report 2013: Aktuelle Daten, Kosten, Trends und Kommentare (German Edition)
معرفی کتاب «Arzneiverordnungs-Report 2013: Aktuelle Daten, Kosten, Trends und Kommentare (German Edition)» نوشتهٔ Prof. Dr. med. Ulrich Schwabe (auth.), Prof. Dr. med. Ulrich Schwabe, Dr. rer. soc. Dieter Paffrath (eds.)، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Berlin Heidelberg در سال 2013. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die vertragsärztlichen Arzneiverordnungen für ambulante Patienten werden seit 1985 im Arzneiverordnungs-Report analysiert. Datenbasis für 2012 sind 716 Millionen GKV-Rezepte (davon 634 Mio. Fertigarzneimittelrezepte), die von 203 599 Vertragsärzten ausgestellt wurden, darunter erstmals auch 60 533 Zahnärzte. In 40 Indikationsgruppen werden aktuelle Versorgungstrends dargestellt. Zum ersten Mal ist auch ein Kapitel über Rezepturarzneimittel enthalten sowie ein zusätzliches Kapitel über zahnärztliche Verordnungen. __Presseecho zum Arzneiverordnungs-Report 2012__ „Noch viel Luft bei Pharmapreisen ‒ Arzneimittelreport sieht Milliarden-Einsparpotential“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung 28.09.2012) „Deutsche zahlen bei Pillen drauf ‒ Untersuchung lobt Reformen, aber warnt vor neuem Ausgabenanstieg“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung 28.09.2012) „Die Patienten zahlen drauf ‒ Die Kosten für Arzneimittel gehen wieder nach oben. Das ist ganz im Sinne der Industrie, doch schlecht für die Beitragszahler“ (Sächsische Zeitung 28.09.2012) „Pillenknick ‒ Der Preistopp wirkt: Kosten für Medikamente sinken, obwohl mehr verschrieben werden“ (Süddeutsche Zeitung 28.09.2012) Front Matter....Pages I-XIV Front Matter....Pages 1-1 Arzneiverordnungen 2012 im Überblick....Pages 3-46 Neue Arzneimittel 2012....Pages 47-120 Rezepturarzneimittel....Pages 121-155 Ökonomische Aspekte des deutschen Arzneimittelmarktes 2012....Pages 157-214 Front Matter....Pages 215-215 Hemmstoffe des Renin-Angiotensin-Systems....Pages 217-256 Analgetika....Pages 257-274 Antiallergika....Pages 275-292 Antianämika....Pages 293-302 Antibiotika und Chemotherapeutika....Pages 303-330 Antidementiva....Pages 331-342 Antidiabetika....Pages 343-368 Antiemetika und Antivertiginosa....Pages 369-374 Antiepileptika....Pages 375-390 Antihypertonika....Pages 391-412 Antithrombotika und Antihämorrhagika....Pages 413-433 Antirheumatika und Antiphlogistika....Pages 435-455 Antitussiva und Expektorantien....Pages 457-471 Betarezeptorenblocker....Pages 473-484 Bronchospasmolytika und Antiasthmatika....Pages 485-502 Calciumantagonisten....Pages 503-512 Front Matter....Pages 215-215 Corticosteroide....Pages 513-520 Dermatika....Pages 521-585 Diuretika....Pages 587-600 Durchblutungsfördernde Mittel....Pages 601-607 Gichtmittel....Pages 609-613 Gynäkologika....Pages 615-619 Herztherapeutika....Pages 621-639 Hypnotika und Sedativa....Pages 641-655 Hypophysen- und Hypothalamushormone....Pages 657-665 Immuntherapeutika und Zytostatika....Pages 667-685 Lipidsenkende Mittel....Pages 687-702 Magen-Darm-Mittel und Laxantien....Pages 703-732 Migränemittel....Pages 733-742 Mund- und Rachentherapeutika....Pages 743-752 Muskelrelaxantien....Pages 753-763 Ophthalmika....Pages 765-792 Osteoporosemittel....Pages 793-806 Parkinsonmittel....Pages 807-820 Psychopharmaka....Pages 821-864 Rhinologika und Otologika....Pages 865-876 Front Matter....Pages 215-215 Schilddrüsentherapeutika....Pages 877-886 Sexualhormone....Pages 887-907 Urologika....Pages 909-921 Vitamine und Mineralstoffpräparate....Pages 923-936 Zahnärztliche Arzneiverordnungen....Pages 937-952 Front Matter....Pages 953-953 Überblick über die Arzneiverordnungen nach Arztgruppen....Pages 955-966 Arzneimittelverordnungen nach Alter und Geschlecht....Pages 967-981 Back Matter....Pages 983-1155 Im Arzneiverordnungs-Report werden seit 1985 die vertragsärztlichen Arzneiverordnungen und die Änderungen des deutschen Arzneimittelmarktes analysiert. Im Jahre 2012 wurden 716 Millionen GKV-Rezepte (davon 634 Mio. Fertigarzneimittelrezepte) von 143 066 Vertragsärzten und erstmals auch 60 533 Zahnärzten ausgewertet. Im Jahre 2012 stiegen die GKV-Arzneimittelausgaben moderat auf 31,3 Mrd. € (+1,1%). Im Rahmen des Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetzes (AMNOG) fanden die ersten Preisverhandlungen für Arzneimittel mit positiver Nutzenbewertung statt. Es gibt Hinweise auf eine Senkung des hohen deutschen Preisniveaus für neue Arzneimittel auf europäische Standards. Trotz hoher Rabatteinnahmen der gesetzlichen Krankenkassen von pharmazeutischen Unternehmen von 2,1 Mrd. € gibt es immer noch zusätzliche Einsparmöglichkeiten von 2,5 Mrd. € bei Generika, Biosimilars, Analogpräparaten und umstrittenen Arzneimitteln. Hinzu kommt ein Einsparpotenzial von 1,2 Mrd. € im Bestandsmarkt für deutsche Patentarzneimittel, das in einem vierten internationalen exemplarischen Preisvergleich berechnet wurde. Presseecho zum Arzneiverordnungs-Report 2012 "Noch viel Luft bei Pharmapreisen - Arzneimittelreport sieht Milliarden-Einsparpotential" (Frankfurter Allgemeine Zeitung 28.09.2012) "Deutsche zahlen bei Pillen drauf - Untersuchung lobt Reformen, aber warnt vor neuem Ausgabenanstieg" (Hannoversche Allgemeine Zeitung 28.09.2012) "Die Patienten zahlen drauf - Die Kosten für Arzneimittel gehen wieder nach oben. Das ist ganz im Sinne der Industrie, doch schlecht für die Beitragszahler" (Sächsische Zeitung 28.09.2012) "Pillenknick - Der Preistopp wirkt: Kosten für Medikamente sinken, obwohl mehr verschrieben werden" (Süddeutsche Zeitung 28.09.2012)
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