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Arzneimittelkonsum und Geschlecht : eine historische Analyse zum 19. und 20. Jahrhundert

معرفی کتاب «Arzneimittelkonsum und Geschlecht : eine historische Analyse zum 19. und 20. Jahrhundert» نوشتهٔ Annika Hoffmann، منتشرشده توسط نشر BWV Berliner Wissenschafts-Verlag. in Franz Steiner Verlag GmbH در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Heute konsumieren Frauen mehr Arzneimittel als Männer - doch das war in der Vergangenheit nicht immer so. Annika Hoffmann untersucht, wie viele und welche Medikamente Männer und Frauen in früheren Jahrhunderten erhielten. Sie zeigt, dass männliche Erwachsene noch bis vor gut 150 Jahren mehr ärztlich verordnete Arzneimittel in Apotheken erwarben als weibliche. Erst seit etwa der Mitte des 19. Jahrhunderts überwiegt die Menge der an Frauen abgegebenen Medikamente. Die Veränderungen im Arzneimittelkonsumverhalten lassen sich an den Apothekenregistern ablesen: Analysiert werden Rezeptkopierbücher, in denen Apotheker täglich erfassten, wie viele und welche Medikamente sie an Männer, Frauen und Kinder abgaben. Zahlreiche Grafiken und Tabellen illustrieren diese gut verständliche Untersuchung, die erstmals den geschlechterspezifischen Arzneimittelkonsum in historischer Perspektive beleuchtet Vorwort Inhalt Verzeichnis der Abbildungen, Tabellen und Grafi ken Abkürzungsverzeichnis 1. Einleitung 1.1 Ausgangsfrage, Forschungsumgebung und Untersuchungszeitraum 1.2 Quellen und Methode 2. Rechtliche Regelungen zur Führung von Rezeptkopierbüchern 2.1 Vorschriften zur Führung von Rezeptkopierbüchern in verschiedenen deutschen Bundesstaaten 2.2 Regelungen zur Führung von Rezeptkopierbüchern in der Hansestadt Lübeck und Aussagekraft der Suwe’schen Register 2.3 Regelungen zur Führung von Rezeptkopier- und anderen Apothekenbüchern in Kellinghusen 2.4 Holsteinisches oder Preußisches Recht? Kopierpflicht in Kellinghusen und Preußen 3. Rezeptkopierbücher und andere Apothekenregister der königlich privilegierten Apotheke in Kellinghusen(1846–1918) 3.1 Historischer Hintergrund der Rezeptkopierbücher aus der königlich privilegierten Apotheke in Kellinghusen 3.2 Entwicklung der Arzneimittelabgabe in der königlich privilegierten Apotheke Kellinghusen von 1847 bis 1918 3.3 Die Umsatzbücher der königlich privilegierten Apotheke Kellinghusen (1871–1902) 3.4 Stoffbezogene Auswertung einer Stichprobe von Rezepturen aus der königlich privilegierten Apotheke in Kellinghusen von 1847 bis 1918 4. Rezeptkopierbücher aus Suwe’s Apotheke in Lübeck (1847–1900) 4.1 Historischer Hintergrund der Rezeptkopierbücher aus Suwe’s Apotheke in Lübeck 4.2 Entwicklung der Arzneimittelabgabe in Suwe’s Apotheke von 1850 bis 1900 4.3 Stoffbezogene Auswertung einer Stichprobe von Rezepturen aus Suwe’s Apotheke in Lübeck von 1850 bis 1899 4.4 Stichprobe einer an einzelnen Substanzen orientierten Analyse von Rezepturen aus Suwe’s Apotheke in Lübeck und der königlich privilegierten Apotheke in Kellinghusen 4.5 Bewertung der Explorativstudien zur stoffbezogenen und auf einzelne Substanzen fokussierten Analyse der Rezepturen 5. Weitere Stichproben: Apothekenbücher des 19. und 20. Jahrhunderts aus Deutschland, der Schweiz und Polen sowie eine Rezeptsammlung aus dem 15. Jahrhundert 5.1 Rezeptsammlung des Arztes Schedel aus Nördlingen und Amberg (um 1470 5.2 Rezeptbuch aus der Brandes’schen Apotheke in Bad Salzuflen (um 1800) 5.3 Rezeptkopierbücher aus der Apotheke in Bischofszell, Schweiz (1852–1951) 5.4 Rezeptkopierbuch der Adler-Apotheke in Z ̆nin (1843–1848) 5.5 Rezeptkopierbücher aus der Klindwort Apotheke in (Bad) Schwartau (1898–1959) 5.6 Rezeptkopierbücher aus der St. Nicola-Apotheke in Landshut (1910–1960) 6. Fazit und Ausblick 7. Anhang 7.1 Quellen und Literaturverzeichnis 7.2 Apothekenbücher der königlich privilegierten Apotheke Kellinghusen im Archiv des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart Nachwort
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