Arbeit gegen Armut: Grundlagen, historische Genese und empirische Überprüfung des Armutsfallentheorems (German Edition)
معرفی کتاب «Arbeit gegen Armut: Grundlagen, historische Genese und empirische Überprüfung des Armutsfallentheorems (German Edition)» نوشتهٔ Ronald Gebauer، منتشرشده توسط نشر VS Verl. fu r Sozialwissenschaften; VS در سال 2007. این کتاب در 87 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Arbeit gegen Armut (2007) ......Page 1 ISBN: 9783531152226......Page 4 Danksagung......Page 6 --> Inhalt......Page 8 Tabellenverzeichnis......Page 12 Abbildungsverzeichnis......Page 14 Abkürzungsverzeichnis......Page 18 Einleitung......Page 22 1.1 Die Armutsfalle......Page 28 1.2 „Arbeit gegen Armut“ als ein wesentliches Kennzeichen des modernen ökonomischen Denkens......Page 30 1.3 Forschungsfragen zum Verhältnis zwischen Arbeit und Armut in den vormodernen europäischen Gesellschaften......Page 31 1.4 Arbeit und Armut in der Antike und Spätantike......Page 32 1.5 Frühchristliche Vorstellungen zu Arbeit und Armut......Page 35 1.6 Das frühe Mittelalter: Arbeit als Pflicht der Bevölkerungsmehrheit – Armut als unabänderliches Schicksal......Page 40 1.7 Die hochmittelalterliche Wertschätzung von Armut und der Bedeutungsgewinn von Arbeit......Page 43 1.8 Veränderungen im hoch- und spätmittelalterlichen kirchlichen Legitimationsapparat......Page 46 1.9 Die Armuts- und Arbeitsrezeption zu Beginn der Neuzeit als Hintergrund für die Herausbildung der ökonomischen Theorie......Page 48 1.10 Zwischenergebnis......Page 54 2.1 Keynesianische Wirtschaftsthorie......Page 58 2.2 Freiwillige und Unfreiwillige Arbeitslosigkeit......Page 60 2.3 Unfreiwilligkeit von Arbeitslosigkeit und die Weiterentwicklung der keynesianischen Wirtschaftstheorie......Page 64 2.4 Zwischenergebnis......Page 72 3.1 Die Schnittstelle Arbeitsmarkt-System sozialer Sicherheit als Desiderat einer ökonomischen Theorie der Sozialpolitik......Page 74 3.2 Die Unterscheidung zwischen Arbeitslosigkeits- und Armutsfalle als zusätzliche Differenzierungslinie in Armutsfallen-Konzepten......Page 76 3.3 Freiwillige und unfreiwillige Arbeitslosigkeit als zusätzliche Differenzierungslinie in Armutsfallen- Konzepten......Page 81 3.4 „Freiwillige Arbeitslosigkeit“ und „Armutsfalle“......Page 83 3.5 „Unfreiwillige Arbeitslosigkeit“ und „Armutsfalle“......Page 89 3.6 Zwischenergebnis......Page 94 4.1 Die Anrechnung von Erwerbseinkünften in der früheren Sozialhilfe......Page 96 4.2 Die Anrechnung von Erwerbseinkünften nach der Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe......Page 98 4.3 Die Anrechnung von Erwerbseinkünften auf das Arbeitslosengeld II nach der Reform der Reform......Page 102 4.4 Vergleich der nach Anrechnung verbleibenden Netto-Hinzuverdienste......Page 104 4.5 Zwischenergebnis......Page 107 5. Die Armutsfalle im interdisziplinären Kontext......Page 110 5.1 Rational-Choice-Argumente......Page 112 5.2 Funktionale Schichtungstheorie......Page 117 5.3 Kultur der Armut/Kultur der Abhängigkeit („Culture of Poverty“, „Culture of Dependency”)......Page 120 5.4 „Expectancy-Value”, „Learned Helplessness“ und Psychosoziales Modell......Page 124 5.5 Synopse der sozialwissenschaftlichen Ansätze zu „Welfare Dependency“......Page 129 5.6 Zwischenergebnis......Page 133 6. Stand der empirischen Forschung......Page 134 6.1 Die Entwicklung der dynamischen Armutsforschung in der Bundesrepublik Deutschland......Page 136 6.2 Einkommensarmut und Einkommensdynamik......Page 137 6.3 Die Entscheidung für oder gegen Sozialhilfe: Verdeckte Armut und Sozialhilfebezug......Page 140 6.4 Sozialhilfe: Armutsfalle oder Durchgangsstation?......Page 152 6.5 Nachhaltigkeit des Wechsels in Beschäftigung......Page 161 6.6 Zwischenergebnis......Page 163 7. Zusammenstellung der Stichprobe „Erwerbsfähige Personen in Sozialhilfe-Haushalten 1991-1999“ aus den Daten des Sozio-oekonomischen Panels......Page 166 7.1 Das Sozialhilfekalendarium des Sozio-oekonomischen Panels......Page 167 7.2 Generierung und deskriptive Auswertung der Stichprobe „Erwerbsfähige Personen in Sozialhilfe-Haushalten 1991-1999“......Page 171 8. Gibt es eine Armutsfalle in der bundesdeutschen Sozialhilfe?......Page 184 9.1.1 Arbeitskraftangebot („Rewards“)......Page 194 9.1.2 Arbeitskraftnachfrage („Ressources“)......Page 198 9.1.3 Herkunft......Page 199 9.1.4 Familienereignisse......Page 200 9.2 Vergleich der gerechneten Modelle auf Grundlage der Likelihood-Ratio-Tests......Page 201 9.3 Überprüfung der Hypothesen......Page 205 9.4 Zusammenfassung der Ergebnisse der Verlaufsdatenanalyse......Page 222 10. Konsequenzen der empirischen Befunde: Entwicklung und Verbesserung dynamischer Entscheidungsmodelle der Arbeitsmarktentscheidungen von Sozialleistungsbeziehern......Page 224 10.1.1 Erweiterungen des Armutsfallentheorems in der Sach- und in der Zeitdimension......Page 225 10.1.2 Berücksichtigung sozialstrukturellen Wandels in einem dynamischen Entscheidungsmodell von Arbeitsmarktentscheidungen im Sozialstaat......Page 226 10.1.3 Verändertes Alltagswissen und Theorierückkopplungen......Page 228 10.2.1 Das Armutsfallentheorem und die Reformen am Arbeitsmarkt......Page 229 10.2.2 Realismus von Sozialleistungsempfängern statt Vollbeschäftigungsvorgaben......Page 231 11. Fazit......Page 232 Anhang......Page 240 Literaturverzeichnis......Page 252 Es wird immer wieder behauptet, dass sich Sozialleistungsempfänger wegen mangelnder Lohnanreize gegen die Aufnahme von Arbeit entscheiden und damit dauerhaft in Armut verbleiben (Armutsfallentheorem). Es wird immer wieder behauptet, dass sich Sozialleistungsempfanger wegen mangelnder Lohnanreize gegen die Aufnahme von Arbeit entscheiden und damit dauerhaft in Armut verbleiben (Armutsfallentheorem).
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