Anton Engelbrecht 1487–1556 : Eine Biografie und eine vollständige Edition der Acten des sunderlichen sinodums die oberkeit belangend (1533)
معرفی کتاب «Anton Engelbrecht 1487–1556 : Eine Biografie und eine vollständige Edition der Acten des sunderlichen sinodums die oberkeit belangend (1533)» نوشتهٔ Cornelis van den Berg; Christopher B. Brown; Günter Frank; Bruce Gordon; Barbara Mahlmann-Bauer; Tarald Rasmussen; Violet Soen; Zsombor Tóth; Günther Wassilowsky; Siegrid Westphal، منتشرشده توسط نشر Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Company KG در سال 2020. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
In den Beschreibungen der Lebensgeschichte von Anton Engelbrecht (1487-1556) wurde lange Zeit zu Unrecht eine überwiegend negative Meinung geäußert. In dieser biografischen Studie über ihn, ursprünglich eine Dissertation, diskutiert Dr. Cornelis H.W. van den Berg sowohl seinen Humanismus und seine Kritik an der Kirche von Rom als auch seinen Widerstand gegen die Entwicklung der Kirche in der Reformation und seine Verteidigung der Religionsfreiheit. Engelbrecht, der 1520 Weihbischof im Bistum Speyer wurde, musste 1524 aus lutherischen Sympathien sein Amt aufgeben. Er wurde Prediger in Straßburg, wo die Reformation die Oberhand gewann, wurde aber 1534 von seinem Amt verwiesen. Er kehrte in die Kirche von Rom zurück, weil es an Besserem mangelte. Nach seiner Abreise aus Straßburg 1544 war er in Köln, Nassau und Koblenz im Dienst der alten Kirche tätig. Er starb 1556 in Straßburg. Das Buch basiert auf einer umfangreichen Literaturrecherche und unveröffentlichten Quellen aus verschiedenen Archiven. Es handelt sich um historisches Material, von dem die überwiegende Mehrheit bisher noch nicht für die Geschichtsschreibung verwendet wurde. In den Acten des sunderlichen sinodums die oberkeit belangend (1533) bracht Engelbrecht seine Verteidigung der Religionsfreiheit zu Papier. Im Anhang wird der Volltext erstmals mit Anmerkungen veröffentlicht. In den Beschreibungen der Lebensgeschichte von Anton Engelbrecht (1487-1556) wurde lange Zeit zu Unrecht eine überwiegend negative Meinung geäußert. In dieser biografischen Studie über ihn, ursprünglich eine Dissertation, diskutiert Dr. Cornelis H.W. van den Berg sowohl seinen Humanismus und seine Kritik an der Kirche von Rom als auch seinen Widerstand gegen die Entwicklung der Kirche in der Reformation und seine Verteidigung der Religionsfreiheit. Engelbrecht, der 1520 Weihbischof im Bistum Speyer wurde, musste 1524 aus lutherischen Sympathien sein Amt aufgeben. Er wurde Prediger in Straßburg, wo die Reformation die Oberhand gewann, wurde aber 1534 von seinem Amt verwiesen. Er kehrte in die Kirche von Rom zurück, weil es an Besserem mangelte. Nach seiner Abreise aus Straßburg 1544 war er in Köln, Nassau und Koblenz im Dienst der alten Kirche tätig. Er starb 1556 in Straßburg. Das Buch basiert auf einer umfangreichen Literaturrecherche und unveröffentlichten Quellen aus verschiedenen Archiven. Es handelt sich um historisches Material, von dem die überwiegende Mehrheit bisher noch nicht für die Geschichtsschreibung verwendet wurde. In den Acten des sunderlichen sinodums die oberkeit belangend (1533) bracht Engelbrecht seine Verteidigung der Religionsfreiheit zu Papier. Im Anhang wird der Volltext erstmals mit Anmerkungen veröffentlicht. (Verlagsinformation) "Anton Engelbrecht, Theologe und Humanist, war einer der Ersten im deutschsprachigen Raum, der im 16. Jahrhundert ein Plädoyer für Religionsfreiheit hielt, nämlich auf der Straßburger Synode von 1533. Er warnte vor den Folgen des Zwangs für Gläubige, die glauben wollen, wie sie es für richtig halten, aer nicht nach ihren eigenen Überzeugungen glauben und leben dürfen. Und mit Weitsicht wurde von ihm das Blutvergießen vorhergesagt, das sich aus dem Kampf um den Glauben ergeben würde. Darauf wurde er 1534 als Prediger abgesetzt. Das Buch enthält eine Biografie und im Anhand die Edition seiner Acten des sunderlichen sinodums die oberkeit belangend. Die Studie basiert auf einer umfangreichen Literaturrecherche un unveröffentlichten Quellen. Es handelt sich um historisches Material, von dem die überwiegende Mehrheit bisher noch nicht für die Geschichtsschreibung verwendet wurde. Diese Publikation regt zu einer kritischen Reflexion über die Reformation an und ist ein wichtiger Beitrag zur Geschichte der Reformation in Straßburg." -- Back Cover Was tun, wenn Liebgewonnenes sich anders entwickelt als erhofft? Anton Engelbrecht sah sich als Prediger in Straßburg konfrontiert mit der Formierung einer neuen Kirche – nicht nur im Guten. Entgegen den Strömungen seiner Zeit kämpfte Engelbrecht für die Freiheit der Religion. Eine Einstellung, die ihn Ruf und Stellung kostete. Van den Berg veröffentlicht erstmals mit Anmerkungen die in diesem Zuge verfassten Acten des sunderlichen sinodums die oberkeit belangend. Seine Untersuchungen beruhen auf vielen nie bedachten Quellen und schaffen ein ganz neues Bild eines vergessenen, verschmähten Pioniers Humanist, Reformator, Kritiker – ein Mann mit eigenem Kopf. Wer war dieser Anton Engelbrecht, der zwischen Neuem und Altem revolutionäre Gedanken entwickelte? Cornelius van den Berg entdeckt neue Spuren
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