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Antike Wurzeln bei Iannis Xenakis (Archiv Fur Musikwissenschaft - Beihefte) (German Edition)

معرفی کتاب «Antike Wurzeln bei Iannis Xenakis (Archiv Fur Musikwissenschaft - Beihefte) (German Edition)» نوشتهٔ Marie Louise Herzfeld-Schild، منتشرشده توسط نشر BWV Berliner Wissenschafts-Verlag. in Franz Steiner Verlag GmbH در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die griechische Antike spielt im kulturellen Leben auch des 20. Jahrhunderts eine bedeutende Rolle so im Schaffen des griechisch-französischen Komponisten Iannis Xenakis (1921 2001), der gerne auch als "Grieche im falschen Jahrtausend" bezeichnet wird. Tatsächlich berief Xenakis sich in seinen theoretischen Schriften und Interviews regelmäßig auf antike Denker wie den Musiktheoretiker Aristoxenos von Tarent, die vorsokratischen Philosophen Parmenides und Heraklit oder die Schule der Pythagoreer. Einerseits gab er damit seinen Kompositionsansätzen eine intellektuell geprägte Rechtfertigung und Färbung, andererseits half ihm die Berufung auf die Antike bei seiner durch das Exil bedingten Identitätssuche. Erstmalig wird in diesem Band Xenakis' Antikenrezeption in seinen Schriften, Interviews und ausgewählten Kompositionen kategorisiert und durch gründliche Überprüfung kritisch beleuchtet. Die Auseinandersetzung mit Quellen und Rezeptionslinien spielt dabei ebenso eine Rolle wie die Analyse von Xenakis' Selbst- und Außenwahrnehmung, die auch Fragen nach Autobiographie und deren Narration sowie Imagekonstruktion thematisiert. Die griechische Antike spielt im kulturellen Leben auch des 20. Jahrhunderts eine bedeutende Rolle - so im Schaffen des griechisch-französischen Komponisten Iannis Xenakis (1921-2001), der gerne auch als "Grieche im falschen Jahrtausend" bezeichnet wird. Tatsächlich berief Xenakis sich in seinen theoretischen Schriften und Interviews regelmässig auf antike Denker wie den Musiktheoretiker Aristoxenos von Tarent, die vorsokratischen Philosophen Parmenides und Heraklit oder die Schule der Pythagoreer. Einerseits gab er damit seinen Kompositionsansätzen eine intellektuell geprägte Rechtfertigung und Färbung, andererseits half ihm die Berufung auf die Antike bei seiner durch das Exil bedingten Identitätssuche. Erstmalig wird in diesem Band Xenakis' Antikenrezeption in seinen Schriften, Interviews und ausgewählten Kompositionen kategorisiert und durch gründliche Überprüfung kritisch beleuchtet. Die Auseinandersetzung mit Quellen und Rezeptionslinien spielt dabei ebenso eine Rolle wie die Analyse von Xenakis' Selbst- und Aussenwahrnehmung, die auch Fragen nach Autobiographie und deren Narration sowie Imagekonstruktion thematisiert Unbenannt INHALTSVERZEICHNIS VORWORT EINLEITUNG I. MUSIKTHEORIE – ARISTOXENOS 1. ANSTOSS – MESSIAEN UND MÂCHE 2. QUELLE – ELEMENTA HARMONICA 3. REZEPTION – TOWARDS A METAMUSIC 4. FUNKTION – DER ARISTOXENOS-BEZUG IM GESAMTSCHAFFEN 5. NOMOS ALPHA II. PHILOSOPHIE – PARMENIDES 1. ONTOLOGIE 2. TOWARDS A PHILOSOPHY OF MUSIC I 3. EONTA III. MATHEMATIK – PYTHAGORAS 1. ZAHL 2. KOSMOS, KOMPOSITION UND KUNST 3. LA LÉGENDE D’EER IV. IMAGEKONSTRUKTION 1. (AUTO-) BIOGRAPHIE 2. BILDUNGSGUT IM RAHMEN DER NEUE-MUSIK-SZENE LITERATUR REGISTER
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