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Anspruch und Rechtfertigung: Eine Theorie des rechtlichen Denkens im Anschluss an die Phänomenologie Edmund Husserls (Phaenomenologica (191)) (German Edition)

معرفی کتاب «Anspruch und Rechtfertigung: Eine Theorie des rechtlichen Denkens im Anschluss an die Phänomenologie Edmund Husserls (Phaenomenologica (191)) (German Edition)» نوشتهٔ Sophie Loidolt (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer Netherlands در سال 2009. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

__Anspruch und Rechtfertigung__ entwickelt eine phänomenologische Theorie des ‘rechtlichen Denkens’. Dabei handelt es sich um eine erste systematische Untersuchung derjenigen Bewusstseinsstrukturen, die ein Begründen, Ausweisen und Rechtfertigen überhaupt erst ermöglichen. Die grundlegende Frage ist, wie Rechtsansprüche, die sowohl erkenntnistheoretischen als auch ethischen Urteilen inhärent sind, als ein Grundmerkmal des Erfahrens verstanden werden können. Die vorliegende These gibt eine genetische Antwort auf diese Frage. Sie führt den Rechtscharakter im Denken auf einen ursprünglichen Anspruch zurück, dem Bewusstsein im Erfahren immer schon ausgesetzt ist. Rechtliche Strukturen müssen daher als eine prädikative __Antwort__ auf ein vorprädikatives __Angesprochen-Sein__ begriffen werden. Das vorliegende Buch untersucht sowohl den ethischen als auch den erkenntnistheoretischen Bereich, wobei Husserls genetische Phänomenologie in __Erfahrung und Urteil__ den methodischen Hintergrund bildet. Es bietet außerdem eine neue und umfassende Lektüre von Husserls Schriften zur Ethik, sowie einen kritischen Dialog mit der Alteritätsethik von Levinas und der Diskursethik Apels. "Anspruch und Rechtfertigung entwickelt eine phänomenologische Theorie des 'rechtlichen Denkens'. Dabei handelt es sich um eine erste systematische Untersuchung derjenigen Bewusstseinsstrukturen, die ein Begründen, Ausweisen und Rechtfertigen überhaupt erst ermöglichen. Die grundlegende Frage ist, wie Rechtsansprüche, die sowohl erkenntnistheoretischen als auch ethischen Urteilen inhärent sind, als ein Grundmerkmal des Erfahrens verstanden werden können. Die vorliegende These gibt eine genetische Antwort auf diese Frage. Sie führt den Rechtscharakter im Denken auf einen ursprünglichen Anspruch zurück, dem Bewusstsein im Erfahren immer schon ausgesetzt ist. Rechtliche Strukturen müssen daher als eine prädikative Antwort auf ein vorprädikatives Angesprochen-Sein begriffen werden. Das vorliegende Buch untersucht sowohl den ethischen als auch den erkenntnistheoretischen Bereich, wobei Husserls genetische Phänomenologie in Erfahrung und Urteil den methodischen Hintergrund bildet. Es bietet außerdem eine neue und umfassende Lektüre von Husserls Schriften zur Ethik, sowie einen kritischen Dialog mit der Alteritätsethik von Levinas und der Diskursethik Apels."--Publisher's website Front Matter....Pages I-IX Die Grundfragen Des Rechtlichen Denkens: Eine Hinführung....Pages 1-26 Die Rechtsprädikation: Vorbereitende Phänomenologische Begriffsklärungen....Pages 29-59 Die Rechtsprädikation Der Theoretischen Vernunft. Eine Genetische Analyse....Pages 61-120 Die Rechtsprädikation Der Praktischen Vernunft: Husserls Positionswandel....Pages 121-201 Levinas: Der Anspruch Der Anderen Als Stiftung Rechtlichen Denkens....Pages 203-261 Apel: Das Apriori Der Kommunikationsgemeinschaft Als Faktum Der Vernunft....Pages 263-307 Back Matter....Pages 309-330 Die Autorin entwickelt eine phänomenologische Theorie des „rechtlichen Denkens" und untersucht damit erstmals systematisch diejenigen Bewusstseinsstrukturen, die ein Begründen, Ausweisen und Rechtfertigen überhaupt erst möglichen machen. Die grundlegende Frage ist, wie Rechtsansprüche als ein Grundmerkmal des Erfahrens verstanden werden können. Der Band bietet außerdem eine neue und umfassende Lektüre von Husserls Schriften zur Ethik sowie einen kritischen Dialog mit der Alteritätsethik von Levinas und der Diskursethik Apels. Develops a phenomenological theory of judgments on legitimacy. This book investigates the structures in consciousness which enable the process of justification to unfold. It also traces the characteristic of legitimation to an originary appeal to which consciousness is exposed by experience. Die Autorin entwickelt eine phanomenologische Theorie des "rechtlichen Denkens" und untersucht damit erstmals systematisch diejenigen Bewusstseinsstrukturen, die ein Begrunden, Ausweisen und Rechtfertigen uberhaupt erst moeglichen machen.
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