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Anorganische Chemie: Prinzipien Von Struktur Und Reaktivität (De Gruyter Studium) (German Edition)

معرفی کتاب «Anorganische Chemie: Prinzipien Von Struktur Und Reaktivität (De Gruyter Studium) (German Edition)» نوشتهٔ Huheey, James ;Keiter, Ellen ;Keiter, RichardHG، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

This modern textbook stands out from other standard textbooks. The framework for the learning units is based on fundamental principles of inorganic chemistry, such as symmetry, coordination, and periodicity. Specific examples of chemical reactions are presented to exemplify and demonstrate these principles. Numerous new illustrations, a new layout, and large numbers of exercises following each chapter round out this new edition. * Grundlagen der Anorganischen Chemie in verständlicher, thematischer Gliederung präsentiert * Mit neugeschriebenem Teil zur Koordinationschemie * Über 1700 aktuelle Literaturverweise * Studienaufgaben nach jedem Kapitel Inhalt Häufig gebrauchte Abkürzungen Häufig gebrauchte Symbole 1 Was ist Anorganische Chemie? 1.1 Die Anfänge der anorganischen Chemie 1.2 Ein Beispiel für moderne anorganische Chemie 1.3 Die chemische Struktur der Zeolithe 1.4 Chemische Reaktivität in Zeolithen 1.5 Schlussfolgerungen 2 Die Struktur der Atome 2.1 Spektroskopie 2.2 Die Wellengleichung 2.3 Das Teilchen im Kasten 2.4 Das Wasserstoffatom 2.4.1 Die radiale Wellenfunktion R 2.4.2 Der winkelabhängige Teil der Wellenfunktion 2.5 Die Symmetrie der Orbitale 2.5.1 Die Energie der Orbitale 2.6 Atome mit mehr als einem Elektron 2.6.1 Der Elektronenspin und das Pauli-Prinzip 2.6.2 Das Aufbauprinzip 2.6.3 Atomzustände, Termsymbole und erste Hundsche Regel 2.6.4 Das Periodensystem der Elemente 2.6.5 Abschirmung der Kernladung 2.6.6 Die Größe der Atome 2.6.7 Die Ionisierungsenergie 2.6.8 Die stufenweise Ionisierung von Atomen 2.6.9 Die Elektronenaffinität Aufgaben 3 Symmetrie und Gruppentheorie 3.1 Symmetrieelemente und Symmetrieoperationen 3.1.1 Die Spiegelebene (s) 3.1.2 Das Inversionszentrum (i) 3.1.3 Drehachsen (Cn) 3.1.4 Die Identität (E) 3.1.5 Die Drehspiegelung (Sn) 3.2 Punktgruppen und Molekülsymmetrie 3.2.1 Punktgruppen sehr hoher Symmetrie 3.2.2 Punktgruppen geringer Symmetrie 3.2.3 Punktgruppen mit einer n-zähligen Drehachse Cn 3.2.4 Diedergruppen 3.2.5 Ein Fließschema zur Ermittlung der Punktgruppensymmetrie 3.3 Irreduzible Darstellungen und Charaktertafeln 3.4 Reduzible Darstellungen 3.5 Anwendungen der Punktgruppensymmetrie 3.5.1 Optische Aktivität 3.5.2 Dipolmomente 3.5.3 Infrarot- und Ramanspektroskopie 3.5.4 Kovalente Bindungen und Hybridorbitale 3.5.5 Kristallografie 3.5.6 Fehlordnung in Kristallen Aufgaben 4 Bindungsmodelle in der Anorganischen Chemie: Teil 1 4.1 Die Ionenbindung 4.1.1 Eigenschaften von Ionenverbindungen 4.1.2 Voraussetzungen für das Auftreten von Ionenbindungen 4.2 Größeneffekte 4.2.1 Ionenradien 4.2.2 Faktoren, die die Radien von Ionen beeinflussen 4.2.3 Radien mehratomiger Ionen 4.2.4 Dichteste Kugelpackungen 4.3 Strukturen von Ionenkristallen 4.3.1 Strukturtypen 4.3.2 Radienverhältnisse 4.4 Die Gitterenergie 4.4.1 Der Born-Haber-Kreisprozess 4.4.2 Berechnungen nach dem Born-Haber-Kreisprozess 4.5 Vorhersage der Stabilität ionischer Verbindungen durch thermochemische Berechnungen 4.6 Kovalenter Charakter vorwiegend ionischer Bindungen 4.6.1 Die Regeln von Fajans 4.6.2 Folgen der Polarisierung 4.7 Schlussfolgerung Aufgaben 5 Bindungsmodelle der Anorganischen Chemie, Teil 2 Die kovalente Bindung 5.1 Lewis-Strukturen 5.2 Bindungstheorien 5.3 Die Valence-Bond-Theorie 5.3.1 Resonanz zwischen Grenzstrukturen 5.3.2 Formale Ladungen 5.3.3 Hybridisierung von Atomorbitalen 5.3.4 Hybridisierung und Überlappung 5.4 Die Molekülorbital-Theorie 5.4.1 Das Wasserstoff-Molekülion und das H2-Molekül 5.4.2 Symmetrie und Überlappung 5.4.3 Die Symmetrie von Molekülorbitalen 5.4.4 Molekülorbitale in homonuklearen zweiatomigen Molekülen 5.4.5 Energieaufteilungsanalyse unpolarer Moleküle 5.4.6 Molekülorbitale von heteronuklearen zweiatomigen Molekülen 5.4.7 Molekülorbitale von dreiatomigen Molekülen und Ionen 5.4.8 Molekülorbitale von fünfatomigen Molekülen und Ionen 5.5 Elektronegativität 5.5.1 Die Elektronegativität nach Pauling 5.5.2 Elektronegativitäten nach Mulliken 5.5.3 Andere Methoden zur Ermittlung von Elektronegativitäten 5.5.4 Neuere Entwicklungen in der Theorie der Elektronegativität 5.5.5 Veränderlichkeit der Elektronegativität 5.5.6 Wahl des Elektronegativitätssystems 5.5.7 Gruppenelektronegativitäten 5.5.8 Methoden zur Ermittlung von Ladungen: Elektronegativitätsausgleich in Molekülen Aufgaben 6 Struktur und Reaktivität von Molekülen 6.1 Das Modell der Abstoßung zwischen den Elektronenpaaren der Valenzschale (VSEPR-Modell) 6.1.1 Einfache Moleküle vom Typ AXn 6.1.2 Strukturen von Molekülen mit nichtbindenden Elektronenpaaren 6.1.3 Strukturen von Molekülen mit verschiedenen Substituenten 6.1.4 Strukturen von Molekülen mit Mehrfachbindungen 6.1.5 Strukturen von Molekülen mit sieben oder acht Substituenten 6.1.6 Zusammenfassung der VSEPR-Regeln und Grenzen des Modells 6.1.7 Die Elektronen-Lokalisierungsfunktion (ELF) 6.2 Walsh-Diagramme und Molekülstruktur 6.3 Molekülstruktur und Hybridisierung 6.3.1 Hybridisierung und Molekülgeometrie 6.3.2 Beeinflussung der Molekülstruktur durch die Abstoßung der Substituenten (nichtbindende Wechselwirkungen) 6.3.3 Gebogene Bindungen 6.4 Kernabstände und Bindungsgrade 6.5 Experimentelle Bestimmung von Molekülstrukturen 6.5.1 Röntgen- und Neutronenbeugung 6.5.2 Methoden, die auf der Molekülsymmetrie beruhen 6.6 Einfache Reaktionen kovalent gebundener Moleküle 6.6.1 Molekülinversion 6.6.2 Berry-Pseudorotation 6.6.3 Nukleophile Substitution 6.6.4 Mechanismen mit freien Radikalen und Spinerhaltung Aufgaben 7 Der feste Zustand 7.1 Chemische Bindung im Festkörper 7.2 Der metallische Zustand 7.3 Molekül- und Ionenkristalle 7.4 Intrinsische Halbleiter 7.5 Dotierte Halbleiter 7.6 Supraleiter 7.7 Kristallfehler 7.8 Leitfähigkeit von Ionenkristallen 7.8.1 Leitfähigkeit durch Ionenwanderung 7.8.2 Feste Ionenleiter Aufgaben 8 Chemische Kräfte 8.1 Kernabstände und Atomradien 8.1.1 van der Waals-Radien 8.1.2 Ionenradien 8.1.3 Kovalenzradien 8.2 Die verschiedenen Arten chemischer Kräfte 8.2.1 Die kovalente Bindung 8.2.2 Ionenpaare 8.2.3 Kräfte zwischen Ionen und Dipolen 8.2.4 Dipol-Dipol-Wechselwirkungen 8.2.5 Wechselwirkungen mit induzierten Dipolen 8.2.6 Wechselwirkungen zwischen momentan auftretenden und induzierten Dipolen 8.2.7 Abstoßungskräfte 8.2.8 Zusammenfassung 8.3 Die Wasserstoffbrückenbindung 8.3.1 Hydrate und Clathrate 8.4 Auswirkungen chemischer Kräfte 8.4.1 Schmelz- und Siedepunkte 8.4.2 Löslichkeit Aufgaben 9 Säure-Base-Chemie 9.1 Säure-Base-Konzepte 9.1.1 Definition von Brønsted und Lowry 9.1.2 Definition von Lux und Flood 9.1.3 Die Definition von Lewis 9.1.4 Lösungsmittel als Säure-Base-Systeme 9.1.5 Ein verallgemeinertes Säure-Base-Konzept 9.2 Die Stärke von Protonensäuren und den korrespondierenden Basen 9.2.1 Gasphasen-Basizitäten: Protonenaffinitäten 9.2.2 Gasphasen-Aciditäten: Protonenabgabe 9.2.3 Brønsted-Supersäuren in Lösung 9.2.4 Brønsted-Superbasen in Lösung: Protonenschwämme 9.3 Lewis-Aciditäten und Lewis-Basizitäten 9.3.1 Gasphasen-Aciditäten: Elektronenaffinitäten 9.3.2 Lewis-Aciditäten: Fluoridionenaffinitäten 9.3.3 Gasphasen-Basizitäten: HOMO-Energien 9.3.4 Bindungstheorie für Lewis-Säure-Base-Wechselwirkungen 9.3.5 Sterische Einflüsse bei Lewis-Säure-Base-Wechselwirkungen 9.3.6 Lewis-Wechselwirkungen in unpolaren Lösungsmitteln 9.3.7 Empirische Systematik der Lewis-Säure-Base-Wechselwirkungen 9.3.8 Solvatationseffekte und Säure-Base-Anomalien 9.4 Harte und weiche Säuren und Basen 9.4.1 Klassifizierung von Säuren und Basen als „hart“ oder „weich“ 9.4.2 Beziehung zwischen der Stärke von Säuren und Basen und ihrer Härte bzw. Weichheit 9.4.3 Theoretische Grundlagen für die Begriffe „hart“ und „weich“ 9.4.4 Zusammenhang zwischen Elektronegativität und hartem bzw. weichem Verhalten Aufgaben 10 Chemie in wässrigen und nichtwässrigen Lösungen 10.1 Wasser 10.2 Nichtwässrige Lösungsmittel 10.2.1 Flüssiges Ammoniak 10.2.2 Lösungen von Metallen in Ammoniak 10.2.3 Schwefelsäure 10.2.4 Zusammenfassender Überblick über Protonen-haltige Lösungsmittel 10.3 Protonen-freie (aprotische) Lösungsmittel 10.4 Salzschmelzen 10.4.1 Solvenseigenschaften 10.4.2 Salzschmelzen bei Raumtemperatur: ionische Flüssigkeiten 10.4.3 Reaktionsträgheit geschmolzener Salze 10.4.4 Lösungen von Metallen in Salzschmelzen 10.4.5 Komplexbildung 10.4.6 Feste saure und basische Katalysatoren 10.5 Elektrodenpotentiale und elektromotorische Kräfte 10.5.1 Elektrochemie in nichtwässrigen Lösungen 10.5.2 Hydrometallurgie Aufgaben 11 Koordinationschemie: Struktur und Bindung 11.1 Anfänge der Koordinationschemie 11.2 Die Koordinationseinheit 11.3 Nomenklatur von Komplexen 11.3.1 Komplexformeln 11.3.2 Komplexnamen 11.4 Die koordinative (dative) Bindung 11.5 Ligandklassen 11.6 Die Elektronenkonfiguration von Metallatomen in Komplexen 11.7 Oxidationsstufen-Formalismus bei Koordinationsverbindungen 11.8 Die Elektronenzahl am Zentralatom 11.9 Bindungstheorien der Koordinationschemie 11.10 Valenzbindungstheorie 11.11 Elektroneutralitätsprinzip und Rückbindung 11.12 Kristallfeldtheorie (CF-Theorie) 11.12.1 Kristallfeld-Effekte 1: Oktaedersymmetrie 11.12.2 Kristallfeld-Stabilisierungsenergie (CFSE) 11.12.3 Kristallfeld-Effekte 2: Tetraedersymmetrie 11.12.4 Tetragonale Symmetrie und planar-quadratische Komplexe 11.12.5 Orbitalaufspaltung in Feldern anderer Symmetrie 11.12.6 Faktoren, die die Größe der CFSE beeinflussen 11.12.7 Anwendungen der Kristallfeldtheorie 11.13 Molekülorbital-Theorie (MO-Theorie) 11.13.1 Oktaedrische Komplexe 11.13.2 Tetraedrische und quadratisch-planare Komplexe 11.13.3 p-Bindungen und MO-Theorie 11.13.4 Komplexe mit p-Donorliganden 11.13.5 Komplexe mit p-Akzeptorliganden 11.13.6 Die 18-Valenzelektronen-Regel 11.13.7 Experimentelle Beweise für p-Bindungen 11.14 Bindungsanalyse homoleptischer oktaedrischer Carbonylkomplexe 11.15 Der Jahn-Teller-Effekt 11.15.1 Analyse des Jahn-Teller-Effektes anhand von Orbitaldiagrammen 11.15.2 Der Pseudo-Jahn-Teller-Effekt 11.15.3 Dynamischer versus statischer Jahn-Teller-Effekt 11.15.4 Der Jahn-Teller-Effekt bei Chelat-Komplexen Aufgaben 12 Charakterisierung von Koordinationsverbindungen 12.1 Spektroskopische und analytische Verfahren 12.1.1 Ausgewählte spektroskopische Verfahren 12.1.2 Ausgewählte analytische Verfahren 12.2 Elektronenspektren von Koordinationsverbindungen 12.2.1 Termdiagramme von Mehrelektronensystemen 12.2.2 UV-Vis-Spektroskopie und Tanabe-Sugano-Diagramme 12.2.3 Tetragonale Abweichungen von der Oktaedersymmetrie 12.2.4 Charge-Transfer-Spektren 12.3 Molekularer Magnetismus 12.3.1 Die magnetische Suszeptibilität 12.3.2 Magnetische Eigenschaften mononuklearer Komplexe 12.3.3 Magnetische Eigenschaften polynuklearer Komplexe Aufgaben 13 Strukturen von Koordinationsverbindungen 13.1 Schwach koordinierende Anionen 13.2 Koordinationszahl 1 13.3 Koordinationszahl 2 13.4 Koordinationszahl 3 13.5 Koordinationszahl 4 13.5.1 Isomerie bei tetraedrischen Komplexen 13.5.2 Isomerie bei quadratisch-planaren Komplexe 13.6 Koordinationszahl 5 13.6.1 Bevorzugung bestimmter Positionen und Trends der Bindungsstärken in trigonal-bipyramidalen Komplexen 13.6.2 Bevorzugung bestimmter Positionen und Trends der Bindungsstärken in quadratisch-pyramidalen Komplexen 13.6.3 Isomerie fünffach koordinierter Komplexe 13.7 Koordinationszahl 6 13.7.1 Verzerrungen des idealen Oktaeders 13.7.2 Trigonales Prisma 13.7.3 Geometrische Isomerie bei oktaedrischen Komplexen 13.7.4 Optische Isomerie bei oktaedrischen Komplexen 13.7.5 Trennung optisch aktiver Komplexe (Racemat-Trennung) 13.7.6 Die absolute Konfiguration von Komplexen 13.7.7 Spektroskopische Methoden 13.7.8 Stereoselektivität und die Konformation von Chelatringen 13.7.9 Racemisierung und Isomerisierung von Chelat-Komplexen 13.8 Koordinationszahl 7 13.9 Koordinationszahl 8 13.10 Höhere Koordinationszahlen 13.11 Faktoren, die hohe oder niedrige Koordinationszahlen begünstigen 13.12 Isomerie 13.12.1 Bindungsisomerie 13.12.2 Ionisationsisomerie 13.12.3 Solvatationsisomerie 13.12.4 Koordinationsisomerie 13.12.5 Polymerisationsisomerie 13.12.6 Ligandenisomerie 14 Reaktionen von Koordinationsverbindungen: Kinetik und Mechanismen 14.1 Reaktionen von Koordinationsverbindungen 14.1.1 Grundtypen der Komplexreaktivität 14.1.2 Beschreibung chemischer Reaktionsabläufe 14.2 Ligandensubstitution an quadratisch-planaren Komplexen 14.2.1 Klassifizierung von Substitutionsmechanismen 14.2.2 Substitutionsreaktionen an quadratisch-planaren Komplexen 14.2.3 Der trans-Effekt 14.2.4 Mechanismus der nukleophilen Substitution bei quadratisch-planaren Komplexen 14.3 Ligandensubstitution an oktaedrischen Komplexen 14.3.1 Thermodynamische und kinetische Stabilität 14.3.2 Solvensaustausch bei oktaedrischen Komplexen 14.3.3 Mechanismen von Substitutionsreaktionen an oktaedrischen Komplexen 14.3.4 Ligandenfeldeffekte und Reaktionsgeschwindigkeiten 14.3.5 Einfluss von Säuren und Basen auf die Reaktionsgeschwindigkeit 14.3.6 Substitutionsreaktionen an metallorganischen Verbindungen 14.4 Reaktionen am koordinierenden Liganden 14.5 Mechanismen von Redoxreaktionen 14.5.1 Elektronenübertragung über die äußere Sphäre: der outer-sphere- Mechanismus 14.5.2 Elektronenübertragung in der inneren Sphäre: inner-sphere-Mechanismus 14.5.3 Gemischtvalente Komplexe 14.6 Photochemie von Koordinationsverbindungen 14.6.1 Lichtabsorption und der intramolekulare Zerfall angeregter Zustände 14.6.2 Photochemische Substitutionsreaktionen 14.6.3 Photo-Redoxprozesse Aufgaben 15 Organometallverbindungen 15.1 Die 18-Elektronen-Regel 15.1.1 Molekülorbital-Theorie und 18-Elektronen-Regel 15.1.2 Abzählung der Elektronen in Komplexen 15.2 Metallcarbonyle und verwandte Verbindungen 15.2.1 Metallcarbonyle 15.2.2 Carbonyl-Kationen 15.2.3 Carbonylat-Anionen 15.2.4 Parallelen zur Nichtmetallchemie: Isolobale Fragmente 15.2.5 Carbonylhydrido- und Diwasserstoffkomplexe 15.3 Mit CO vergleichbare Liganden 15.3.1 Nitrosylkomplexe 15.3.2 Distickstoffkomplexe 15.3.3 Phosphane als Liganden 15.4 MetalldKohlenstoff-Einfach- und -Mehrfachbindungs-systeme 15.4.1 MetalldKohlenstoff-s-Bindungen: Alkyl- und Arylkomplexe 15.4.2 MetalldKohlenstoff-Doppel- und -Dreifachbindungen: Carben- und Carbinkomplexe 15.4.3 N-Heterocyclische Carbene 15.5 Nichtaromatische Alken- und Alkinkomplexe 15.5.1 Alkenkomplexe 15.5.2 Alkinkomplexe 15.5.3 Allylkomplexe 15.6 Komplexe mit cyclischen p-Liganden 15.6.1 Cyclopentadienylkomplexe 15.6.2 Andere p-Liganden 15.7 Reaktionen von Organometallverbindungen 15.7.1 Substitutionsreaktionen 15.7.2 Oxidative Addition und Reduktive Eliminierung 15.7.3 Einschiebungs- und Eliminierungsreaktionen 15.7.4 Nukleophiler und elektrophiler Angriff auf Liganden 15.8 Metallorganische Verbindungen als Katalysatoren 15.8.1 Hydrierung von Alkenen 15.8.2 Die Hydroformylierung 15.8.3 Das Monsanto-Essigsäureverfahren 15.8.4 Das Wacker-Verfahren 15.8.5 Hydrocyanierung 15.8.6 Hydrosilylierung 15.8.7 Kupplungsreaktionen 15.8.8 Olefinmetathese 15.8.9 Olefinpolymerisationen 15.8.10 Immobilisierte homogene Katalysatoren 15.9 Schlussbemerkungen Aufgaben 16 Anorganische Ketten, Ringe, Käfige und Cluster 16.1 Ketten 16.1.1 Homoatomare Ketten 16.1.2 Heteroatomare Ketten 16.1.3 Silicat-Mineralien 16.1.4 Nitridosilicate 16.1.5 Einlagerungsverbindungen und Graphen 16.1.6 Eindimensionale elektrische Leiter 16.2 Polyoxo-Ionen von Metallen 16.2.1 Isopolyoxometallate 16.2.2 Heteropolyoxometallate 16.2.3 Polyoxokationen 16.2.4 Neuere Entwicklungen 16.3 Ringmoleküle der Nichtmetalle 16.3.1 Homocyclische Verbindungen 16.3.2 Borazine 16.3.3 Phosphazene 16.3.4 Phosphazen-Polymere 16.3.5 Andere anorganische Heterocyclen 16.4 Fullerene und Kohlenstoff-Nanoröhren (CNTs) 16.4.1 Fullerene 16.4.2 Endohedrale Fullerenkomplexe 16.4.3 Kohlenstoff-Nanoröhren 16.5 Käfig-Verbindungen von Phosphor, Arsen, Silicium und Germanium 16.6 Bor-Verbindungen mit Käfigstruktur 16.6.1 Borane 16.6.2 Carborane 16.6.3 Metallacarborane 16.6.4 Strukturvorhersagen bei Heteroboranen und metallorganischen Clustern 16.7 Metallatomcluster 16.7.1 Zweikernige Verbindungen 16.7.2 Dreikernige Cluster 16.7.3 Vierkernige Cluster 16.7.4 Sechskernige Cluster 16.7.5 Chevrel-Phasen 16.7.6 Kondensierte Metallcluster 16.7.7 Elementcluster und Zintl-Anionen Aufgaben 17 Die Chemie der Halogene und der Edelgase 17.1 Halogene und Halogenide 17.1.1 Physikalische Eigenschaften der Halogenatome 17.1.2 Die Elemente 17.1.3 Die Sonderstellung von Fluor 17.1.4 Polyhalogenid-Ionen 17.2 Halogene in positiven Oxidationsstufen 17.2.1 Homoatomare Halogen-Kationen 17.2.2 Interhalogenverbindungen 17.3 Sauerstoffverbindungen der Halogene 17.3.1 Fluor-Sauerstoff-Verbindungen 17.3.2 Oxosäuren von Chlor, Brom und Iod 17.3.3 Halogenoxide und -oxidfluoride 17.4 Astat 17.5 Elektrochemie der Halogene 17.6 Pseudohalogene 17.7 Die Chemie der Edelgase 17.7.1 Entdeckung der Edelgase 17.7.2 Erste Kenntnisse von einer Chemie der Edelgase 17.7.3 Entdeckung isolierbarer Edelgas-Verbindungen 17.7.4 Fluoride der Edelgase 17.7.5 Bindungsverhältnisse in Edelgasfluoriden 17.7.6 Strukturen isoelektronischer Halogenide mit 14 Valenzelektronen 17.7.7 Weitere Verbindungen von Xenon 17.7.8 Die Chemie von Krypton 17.7.9 Die Chemie von Radon Aufgaben 18 Periodizität und fortgeschrittene Aspekte der chemischen Bindung 18.1 Grundsätzliche Tendenzen 18.2 Anomalien aufgrund fehlender radialer Knoten 18.2.1 Die 1s-Schale als Valenzschale: Besonderheiten von H und He 18.2.2 Die 2p-Schale als Valenzschale: Besonderheiten der zweiten Periode 18.2.3 Die 3d-Schale: Besonderheiten der ersten Übergangsmetallreihe 18.2.4 Die 4f-Schale: Besonderheiten der Lanthanoide 18.3 Anomalien aufgrund unvollständiger Abschirmung der Kernladung durch vorhergehende Schalen 18.3.1 Ist Lithium oder Natrium elektronegativer? 18.3.2 Konsequenzen der Scandid-Kontraktion 18.3.3 Konsequenzen der Lanthanoid- und der Actinoid-Kontraktion 18.4 Anomalien aufgrund relativistischer Effekte 18.4.1 Einführung in die relativistischen Effekte 18.4.2 Auswirkungen relativistischer Effekte auf periodische Trends 18.4.3 Metallophile Wechselwirkungen 18.5 Valenzorbitale und Hybridisierung der d-Elemente 18.5.1 Die Rolle der äußeren p-Orbitale bei den Übergangsmetallen 18.5.2 „Nicht-VSEPR-Strukturen“ von d0-d2-Systemen 18.6 Abschließende Bemerkungen Aufgaben 19 Bioanorganische Chemie 19.1 Einführung 19.2 Relative Häufigkeit und Bioverfügbarkeit der Elemente 19.3 Biologische Funktion der Elemente 19.4 Biomoleküle als Liganden 19.5 Strukturgebende Funktion von anorganischen Verbindungen in der Natur 19.6 Informationsübertragung 19.7 Bioanorganische Chemie von Zink 19.8 Bioanorganische Chemie von Kupfer 19.9 Bioanorganische Chemie von Eisen 19.9.1 Häm-Proteine 19.9.2 Eisen-Schwefel-Proteine 19.9.3 Andere Nicht-Häm-Proteine 19.10 Bioanorganische Chemie von Cobalt 19.11 Bioanorganische Chemie von Nickel 19.12 Bioanorganische Chemie von Molybdän und Wolfram 19.13 Bindung und Transport von Disauerstoff 19.13.1 Bindung von Disauerstoff an Myoglobin 19.13.2 Struktur und Funktion von Hämoglobin (Hb) 19.13.3 Physiologie von Myoglobin und Hämoglobin 19.13.4 Andere biologische Disauerstoff-Überträger 19.14 Photosynthese 19.15 Stickstoff-Fixierung 19.16 Medizinische anorganische Chemie 19.16.1 Einführung 19.16.2 Therapeutische Anwendungen von Metallkomplexen 19.16.3 Diagnostische Anwendungen von Metallkomplexen Anhang A Tabelle der Elemente Anhang B Einheiten und Umrechnungsfaktoren Anhang C Atomare Energiezustände und Termsymbole Anhang D Charaktertafeln Anhang E Standard-Reduktionspotentiale Anhang F Tanabe-Sugano-Diagramme Anhang G IUPAC-Empfehlungen zur Nomenklatur in der anorganischen Chemie Curricula Vitae Index Dieses moderne Lehrbuch hebt sich von den Standardlehrbüchern ab. Das Gerüst der Lerneinheiten bilden dabei die wichtigsten Prinzipien der Anorganischen Chemie wie Symmetrie, Koordination und Periodizität. Die Stoffchemie wird zur Darstellung und Verdeutlichung hinzugezogen. Zahlreiche neue Abbildungen , ein neues Layout und viele Übungsaufgaben nach jedem Kapitel vervollständigen die Neuauflage.
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