Anlegerschutz, Rechnungslegung und Kapitalmarkt : Eine vergleichende Studie zum europäischen, deutschen und britischen Bilanz-, Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht
معرفی کتاب «Anlegerschutz, Rechnungslegung und Kapitalmarkt : Eine vergleichende Studie zum europäischen, deutschen und britischen Bilanz-, Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht» نوشتهٔ Jens Ekkenga، منتشرشده توسط نشر Mohr Siebeck GmbH & Co. KG در سال 1998. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Originally presented as the author's thesis (Habilitationsschrift)--Johann Wolfgang Goethe Universit'at in Frankfurt am Main, Wintersemester 1994/1995. Cover Titel Vorwort Inhaltsübersicht Inhalt Abkürzungsverzeichnis Einleitung: Zum Inhalt dieses Buches – ein Überblick für den eiligen Leser 1. Kapitel Gegenstand der Untersuchung – eine Einführung I. Anlegerschutz im europäischen Unternehmensrecht 1. Der Anleger als Gesellschaftertypus 2. Der Anleger als Gläubigertypus 3. Der Anleger als finanzwirtschaftlicher Investor 4. Der Anleger als Teilnehmer am Spekulations- und Sicherungsgeschäft II. Verhaltens- und vermögensbezogene Ordnungskonzepte 1. Überblick über die Anlässe und Ziele des Anlegerschutzes 2. (Herkömmliche) Konzepte einer gesellschafts- und kapitalmarktrechtlichen Verhaltenskontrolle 3. (Modernere) Konzepte einer gesellschafts- und kapitalmarktrechtlichen Vermögensordnung a) Die Regulierungsziele: Funktionen- und Individualschutz b) Zur Funktionsfähigkeit des Kapitalmarktes c) Die Handlungs- und Erfolgsziele der Marktteilnehmer d) Funktionenschutz durch Beeinflussung der Transaktionskosten und -leistungen 4. Die Regelungsstrategien eines vermögensorientierten Anlegerschutzes a) (Risiko-) Entlastungs-, Umverteilungs- und Vermeidungsstrategien b) Risikoentlastung durch bilanzielle Vermögensordnung c) Risikoumschichtung durch kapitalanlagerechtliche Haftungsordnung d) Risikovermeidung durch verbraucherschutzrechtliche Fremdkontrollen e) Risikovermeidung durch gerichtliche oder aufsichtsbehördliche Fremdkontrolle der Unternehmensfinanzierung III. Ziele und Gang der Untersuchung 1. Überblick 2. Kapitel: Funktionenschutz und Vermögensordnung des Unternehmens 3. Kapitel: Die Rechnungslegung nach europäischem Unternehmensrecht 4. Kapitel: Das System der Kapitaltypologien 5. Kapitel: Die Typologie der Finanzprodukte 6. Kapitel: Rechnungslegung und Publizität nach europäischem Kapitalmarktrecht 2. Kapitel Funktionenschutz und Vermögensordnung des Unternehmens I. Machtungleichgewichte und optimale Kapitalausstattung 1. Überblick 2. Transaktionsleistungen und Kapitalkostenansatz 3. Transaktionsleistungen und Ergiebigkeit des Kapitalmarktes II. Machtungleichgewichte und optimale Kapitalnutzung 1. Überblick 2. Die Kosten des Eigen- und Fremdkapitals 3. Kapitalentzugs- und -erhaltungsstrategien III. Informationsungleichgewichte und optimale Kapitalausstattung 1. Überblick 2. Rechnungslegung und Anlagepublizität 3. Inhalte einer publizitätswirksamen Vermögensordnung IV. Informationsungleichgewichte und optimale Kapitalnutzung 1. Überblick 2. Geschäftsrisiken und Kapitalerhaltung 3. Kapitalstrukturrisiken und Kapitalerhaltung V. Folgerungen für die inhaltliche Gestaltung einer funktionsgerechten Vermögensordnung 1. Zum Verhältnis von Markt- und Kontrollpublizität 2. Elemente einer funktionsgerechten Vermögensordnung 3. Das System der aktuellen und potentiellen Kapitalpositionen a) Überblick b) Eigen- und Fremdkapital c) Effektives und nominelles Kapital d) Befristetes und unbefristetes Kapital e) Originäres und derivatives Kapital f) Aktuelles und potentielles Kapital g) Zusammenfassender Überblick 3. Kapitel Die Rechnungslegung nach europäischem Unternehmensrecht I. Die allgemeine Ordnungsregel des Art.2 Abs.3 4.GesRL 1. Überblick 2. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 3. Das Kriterium der „Wahrheit“ II. Die Umsetzung der Ordnungsregel in den Mitgliedsstaaten 1. Der Konflikt zwischen angelsächsischer und kontinentaleuropäischer Rechtsgestaltung a) Der bisherige Konflikt: angelsächsisches Vorrangprinzip versus deutsches Abkopplungsmodell b) Der neue Konflikt: Internationale Rechnungslegung anhand angelsächsischer oder kontinentaleuropäischer Standards 2. Die Bilanzierung des Eigenkapitals a) Ausweis und Bewertung des Aktivvermögens b) Ansatz und Ausweis des Passivvermögens 3. Die Bilanzierung des Fremdkapitals a) Ausweis und Bewertung des Aktivvermögens b) Ausweis und Bewertung des Passivvermögens 4. Die Bilanzierung potentieller Kapitalpositionen a) Potentielles Eigenkapital b) Potentielles Fremdkapital III. Zusammenfassung und Ausblick 1. Informationen über den Umfang der Kapitalbindung 2. Informationen über die Dauer der Kapitalbindung 4. Kapitel Das System der Kapitaltypologien I. Überblick II. Typologie der Kapitalwertermittlung 1. Formelle und materielle Abgrenzungskriterien 2. Ausweis- und Bewertungsfragen 3. Die Mischtypen und ihre Bilanzierung 4. Kapitaltypen zwischen effektiver und nomineller Wertermittlung a) Überblick b) Die Kapitaltypen im einzelnen (1) Volle Gewinn- und Verlustbeteiligung (2) Begrenzte Gewinn- und volle Verlustbeteiligung (3) Volle Gewinn- und begrenzte Verlustbeteiligung (4) Begrenzte Gewinn- und Verlustbeteiligung (5) Nominell verzinstes Kapital mit voller Verlustbeteiligung (6) Nominell verzinstes Kapital mit begrenzter Verlustbeteiligung (7) Volle Gewinnbeteiligung ohne Verlustteilnahme (8) Begrenzte Gewinnbeteiligung ohne Verlustteilnahme (9) Nominell verzinstes Kapital ohne Verlustbeteiligung III. Typologie der effektiven Kapitalwertermittlung 1. Formelle und materielle Abstufungskriterien 2. Ausweis- und Bewertungsfragen 3. Die unterschiedlichen Eigenkapitaltypen und ihre Bilanzierung 4. Vor- und nachteilige Kapitaltypen a) Überblick b) Die Kapitaltypen im einzelnen (1) Vorrangige Gewinnbeteiligung bei nachrangiger Verlustteilnahme (2) Vorrangige Gewinnbeteiligung (3) Nachrangige Verlustteilnahme (4) Vorrangige Gewinn- und Verlustteilnahme (5) Gleichrangige Gewinn- und Verlustteilnahme (6) Nachrangige Gewinn- und Verlustteilnahme (7) Vorrangige Verlustteilnahme (8) Nachrangige Gewinnbeteiligung (9) Nachrangige Gewinnbeteiligung bei vorrangiger Verlustteilnahme IV. Typologie der nominellen Kapitalwertermittlung 1. Formelle und materielle Abstufungskriterien 2. Ausweis- und Bewertungsfragen 3. Die unterschiedlichen Fremdkapitaltypen und ihre Bilanzierung 4. Vor- und nachteilige Kapitaltypen a) Überblick b) Die Kapitaltypen im einzelnen (1) Variable Dotierung und Verzinsung (2) Limitiert-variable Dotierung und Verzinsung (3) Variable Dotierung mit fester Verzinsung (4) Limitiert-variable Dotierung mit fester Verzinsung (5) Variable Verzinsung bei fester Dotierung (6) Limitiert-variable Verzinsung mit fester Dotierung (7) Feste Dotierung und Verzinsung (8) Nachrangige Dotierung und/oder Verzinsung V. Typologie der Kapitalüberlassungsdauer 1. Formelle und materielle Abgrenzungskriterien 2. Ausweis- und Bewertungsfragen 3. Die Mischtypen und ihre Bilanzierung 4. Kapitaltypen zwischen unbefristeter und befristeter Bindungsdauer a) Überblick b) Die Kapitaltypen im einzelnen (1) Unbefristetes Kapital ohne Verzinsung (2) Unbefristetes Kapital mit endfälliger Verzinsung (3) Unbefristetes Kapital mit periodischer Verzinsung (4) Befristetes Kapital ohne Verzinsung (5) Befristetes Kapital mit endfälliger Verzinsung (6) Befristetes Kapital mit periodischer Verzinsung (7) Abgezinstes Kapital VI. Typologie der unbefristeten Kapitalüberlassung 1. Formelle und materielle Abstufungskriterien 2. Ausweis- und Bewertungsfragen 3. Die unterschiedlichen Eigenkapitaltypen und ihre Bilanzierung a) Überblick b) Verfügungsrechte in bezug auf die Kapitalsubstanz c) Verfügungsrechte in bezug auf die Kapitalerträge d) Insbesondere: Neuzuordnung von Verfügungsrechten bei Kapitalerhöhungen e) Bilanzierungsfragen 4. Vor- und nachteilige Kapitaltypen a) Überblick b) Die Kapitaltypen im einzelnen (1) Voll verfügbares Kapital (2) Kapital mit eingeschränkt verfügbaren Kapitalerträgen (3) Kapital mit fremdverfügbaren Kapitalerträgen (4) Kapital mit fremdvereinnahmten Kapitalerträgen (5) Eingeschränkt verfügbares Kapital (6) Fremdverfügbares Kapital (7) Fremdvereinnahmtes Kapital VII. Typologie der befristeten Kapitalüberlassung 1. Formelle und materielle Abstufungskriterien 2. Ausweis- und Bewertungsfragen 3. Die unterschiedlichen Fremdkapitaltypen und ihre Bilanzierung 4. Vor- und nachteilige Kapitaltypen a) Überblick b) Die Kapitaltypen im einzelnen (1) Kurzfristiges Kapital (2) Mittelfristiges Kapital mit vorfälliger Tilgung (3) Mittelfristiges Kapital (4) Langfristiges Kapital mit vorfälliger Tilgung (5) Langfristiges Kapital VIII. Zusammenfassende Würdigung 5. Kapitel Die Typologie der Finanzprodukte I. Der typologische Rahmen II. Investitionsgeschäfte 1. Überblick 2. Die Abgrenzung der kapitalbildenden von den schwebenden Geschäften 3. Abgrenzungsfragen bei noch ausstehender („schwebender“) Vorleistung des Investors 4. Abgrenzungsfragen bei erfolgter Vorleistung des Investors oder eines Dritten III. Arbitragegeschäfte 1. Struktur und Produktfähigkeit 2. Devisenswaps 3. Währungsswaps 4. Zinsswaps IV. Spekulations- und Hedgegeschäfte 1. Geschäftsstruktur und Vermögensordnung 2. Direktgeschäfte a) Geschäftsstruktur und Produktfähigkeit b) Positionsöffnende Direktgeschäfte c) Positionssichernde Direktgeschäfte 3. Asset- und Liability-Swaps a) Geschäftsstruktur und Produktfähigkeit b) Positionsöffnende Swaps c) Positionssichernde Swaps 4. Optionsgeschäfte a) Strukturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede b) Optionen auf Gegenstände des Passivvermögens (1) Optionen auf Gesellschafterkapital (2) Optionen auf sonstige Beteiligungen (3) Optionen auf Fremdkapital c) Optionen auf Gegenstände des Aktivvermögens (1) Optionen mit realem Bezugsobjekt (2) Optionen mit künstlichem Bezugsobjekt d) Produktfähigkeit e) Positionsöffnende Optionen f) Positionssichernde Optionen 5. Garantiegeschäfte a) Geschäftsstruktur und Produktfähigkeit b) Positionsöffnende Garantien c) Positionssichernde Garantien V. Kombination investiver und nicht investiver (schwebender) Geschäfte 1. Überblick a) Kombinationsarten b) Kombinationsobjekte c) Offene Fragen 2. Die Behandlung von Typenverschmelzungen a) Zur Berücksichtigung des Verschmelzungszusammenhanges b) Folgerungen für das Verhältnis von Beteiligungs- bzw. Anleihe- und Optionsrechten 3. Die Beurteilung einzelner Mischtypen a) Kombination von Beteiligungen und Optionen auf Eigenkapital b) Kombination von Beteiligungen und Optionen auf Fremdkapital c) Kombinationen von Anleihen und Optionen auf Eigenkapital d) Kombinationen von Anleihen und Optionen auf Fremdkapital e) Optionen auf Eintritt in schwebende Kapitalpositionen VI. Zusammenfassende Würdigung 6. Kapitel Rechnungslegung und Publizität nach europäischem Kapitalmarktrecht I. Von der Unternehmens- zur Anlage- und Marktpublizität 1. Überblick 2. Kapitalmarktrecht und Anlagepublizität 3. Kapitalmarktrecht und Marktpublizität II. Der Einfluß der unternehmensrechtlichen Vermögensordnung auf die Anlage- und Marktpublizität 1. Die Vermögensordnung als Objekt der Anlage- und Marktpublizität 2. Die Vermögensordnung als Element der Anlage- und Marktpublizität a) Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage aus kapitalmarktrechtlicher Sicht b) Das kapitalmarktrechtliche Wahrheitspostulat III. Die kapitalmarktrechtliche Umsetzung des Wahrheitspostulats 1. Die Regulierungsziele und ihre rechtliche Umsetzung 2. Kosten-Nutzen-Analyse a) Überblick b) Die Informationsbeschaffung c) Die Informationssicherung d) Die Grenzen der Informationsbeschaffung e) Die Grenzen der Informationssicherung IV. Folgerungen für die Ausformung der kapitalmarktrechtlichen Publizität 1. Die Emissionspublizität 2. Die Handelspublizität 3. Die Individualpublizität a) Die Anlageberatung b) Die Anlagevermittlung c) Anlageberatung und -vermittlung als Nebendienstleistungen V. Zusammenfassende Würdigung Literaturverzeichnis Verzeichnis der englischen Entscheidungen Sachverzeichnis Jens Ekkenga. Includes Bibliographical References (p. [467]-498) And Index.
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