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Anerkennen als Erfahrungsprozess : Überlegungen zu einer pragmatistisch-kritischen Theorie

معرفی کتاب «Anerkennen als Erfahrungsprozess : Überlegungen zu einer pragmatistisch-kritischen Theorie» نوشتهٔ Sebastian Bandelin، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

How does one experience recognition? Sebastian Bandelin's advancement - oriented towards the social philosophy of pragmatism - of a critical theory of recognition, shows that recognition is not to be understood as the confirmation of antecedent claims to identity, but rather as a social process, in the course of which particular practical relations to the self are realized; as realizations, they are led through their social consequences into a crisis, which causes them to be critically reflected upon, before being ultimately overcome. The concept of successful recognition must then be related to how this process of experience, in which existing conceptions of the self and institutionally stabilized forms of action are interrogated and formed anew, can be organized in more meaningful ways. Inhalt 1. Einleitung 2. Einführung: Kritische Theorie als Theorie der Kritik 3. Anerkennen als Erfahrungsprozess I: Überlegungen zur Ideologiekritik 3.1 Kritik als Rekonstruktion 3.2 Reflex oder bewusste Manipulation? Die Ideologiekritik der „Deutschen Ideologie“ 3.3 Die Aufklärung praktischer Widersprüche: Zur Ideologiekritik der „Kritik der politischen Ökonomie“ 4. Anerkennungsverhältnisse und Kritik 4.1 Ausgangspunkt und Zielsetzungen der Honnethschen Anerkennungstheorie 4.2 Normative Grundlegung: Anerkennung und Selbstverhältnis 4.3 Gesellschaftstheoretische Konkretisierung: Drei Sphären intersubjektiver Anerkennung 4.3.1 Liebe 4.3.2 Recht 4.3.3 Solidarität 4.4 Missachtung und gesellschaftliche Entwicklung 4.5 Zur Kritik der Anerkennungsverhältnisse I: Der Gegensatz zwischen I und Me 4.6 Zur Kritik der Anerkennungsverhältnisse II Die normative Rekonstruktion 4.7 Zusammenführung: Macht und Selbstverhältnisse 5. Zum Wandel von Anerkennungsordnungen. Soziologische Analysen und normative Einschätzungen 6. Anerkennen als Erfahrungsprozess II: Selbstreflexion und die Spannung zwischen Handeln und Tun 6.1 „Ja, ich bin es.“: Honneth und die Wahrheit derGewissheit seiner selbst 6.2 Bestätigen oder aufklären? Probleme eines rezeptiven Anerkennungsverständnisses 6.3 Öffentlichkeit und Erfahrung 7. Ideologien der Anerkennung 7.1 Die Wissenschaft von und in der Geschichte 7.2 Ein Bild hält uns gefangen: Ideologie und Identität 7.3 Ruf mich an! 8. Anerkennen als Erfahrungsprozess III: Ideologien als Blockierungen des Erfahrungsprozesses 9. Anerkennen als Erfahrungsprozess IV: Rekonstruktion, Reflexion, Selbstbestimmung 9.1 Rückblick 9.2 Erfahrung und Demokratie bei Dewey 9.3 Erfahrung als Kritik Wie erfährt man Anerkennung? Sebastian Bandelins an der Sozialphilosophie des Pragmatismus orientierte Weiterentwicklung einer kritischen Theorie der Anerkennung zeigt: Anerkennen ist nicht als Bestätigung vorgängiger Identitätsansprüche zu verstehen, sondern als ein sozialer Prozess, in dessen Verlauf sich bestimmte praktische Selbstverhältnisse realisieren - und sodann durch ihre sozialen Folgen in eine Krise geführt, vor diesem Hintergrund kritisch reflektiert und schließlich überwunden werden. Der Begriff gelingender Anerkennung muss sich schließlich darauf beziehen, wie dieser Prozess der Erfahrung, in dem Selbstverständnisse und Handlungsformen hinterfragt und neu gebildet werden, in sinnvoller Weise organisiert werden kann. Anerkennung,Erfahrung,Kritische Theorie,Axel Honneth,John Dewey,Sozialität,Sozialphilosophie,Politische Philosophie,Philosophie,Politics of Acknowledgment,Experience,Critical Theory,Social Relations,Social Philosophy,Political Philosophy,Philosophy

Wie erfährt man Anerkennung? Sebastian Bandelins an der Sozialphilosophie des Pragmatismus orientierte Weiterentwicklung einer kritischen Theorie der Anerkennung zeigt: Anerkennen ist nicht als Bestätigung vorgängiger Identitätsansprüche zu verstehen, sondern als ein sozialer Prozess, in dessen Verlauf sich bestimmte praktische Selbstverhältnisse realisieren - und sodann durch ihre sozialen Folgen in eine Krise geführt, vor diesem Hintergrund kritisch reflektiert und schließlich überwunden werden.Der Begriff gelingender Anerkennung muss sich schließlich darauf beziehen, wie dieser Prozess der Erfahrung, in dem Selbstverständnisse und Handlungsformen hinterfragt und neu gebildet werden, in sinnvoller Weise organisiert werden kann.

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