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Alternde Volksparteien : Neue Macht der Älteren in CDU und SPD?

معرفی کتاب «Alternde Volksparteien : Neue Macht der Älteren in CDU und SPD?» نوشتهٔ Bettina Munimus، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

CDU und SPD schrumpfen und altern unaufhaltsam. Im Jahr 2011 war nahezu die Hälfte aller Mitglieder beider Parteien über 60 Jahre alt. Folgt dieser mächtigen Zahl eine Macht der Älteren? Bettina Munimus untersucht den altersstrukturellen Wandel aus drei Perspektiven: Senioren als Mandatsträger und Funktionäre, als Mitglieder der parteieigenen Seniorenorganisationen und als engagierte Mitglieder der Partizipationskohorten der 1960er/1970er Jahre an der Parteibasis. Die Betrachtung mündet in die These einer antizipierten Macht der Älteren. Volksparteien,Politik,Alternde Gesellschaft,Partizipation,Generationenkonflikt,Zivilgesellschaft,Alter,Politische Parteien,Politische Soziologie,Politikwissenschaft,Politics,Civil Society,Aging Studies,Political Parties,Political Sociology,Political Science Inhalt Innenansichten der ergrauten Volksparteien Zur Kasseler Dissertation von Bettina Munimusr Wärmestube statt Machtfundament Zur ertragreichen Studie von Bettina Munimus Dank A. EINLEITUNG 1. Übersicht und Leitgedanken 1.1 Forschungsinteresse 1.2 Vorüberlegungen 1.2.1 Das Mitglied als bestimmendes volksparteiliches Charakteristikum 1.2.2 Mitglieder als „strategische Organisationsressource“ 1.3 Stand der Forschung 1.4 Erkenntnisleitende Fragen 1.5 Aufbau der Studie B. MITGLIEDERPARTEIEN IN EINER ALTERNDEN GESELLSCHAFT 2. Konzeptionelle Grundlagen 2.1 Alter und Partizipation 2.1.1 Gesellschaftliche Alterungsprozesse 2.1.2 Was ist das Alter? Bilder vom Alter, Alterskohorten und Generationen – grundsätzliche Begriffsklärung 2.1.3 Die „jungen Alten“ als „neue“ alte Träger der Zivilgesellschaft 2.1.4 Die machtvollen Wähler – Das Wahlverhalten der über 60-Jährigen 2.1.5 „Von einer Generation an sich zu einer Generation für sich?“ – Zur Organisationsfähigkeit von Interessen der Älteren 2.2 Das Schrumpfen und Altern der Volksparteien 2.2.1 Das Altern der Mitgliederparteien in Zahlen 2.2.2 Parteienorganisationsforschung: Ende oder Zukunft der Mitgliederparteien? 2.2.3 Die älteren Parteimitglieder im Spiegel der Parteimitgliederstudien 3. Vorgehen und Methodik 3.1 Begründung der vergleichenden Analyse und Auswahl der Untersuchungseinheiten 3.2 Methodik 3.2.1 Dokumentenanalyse 3.2.2 Qualitative Interviews 3.2.3 Teilnehmende Beobachtung 3.2.4 Schriftliche Befragung C. HAUPTTEIL Politisches Engagement im Alter Vertraute Konstanz oder ein neues Projekt für den Ruhestand? 4. Politische Karrieren im Alter 4.1 Ältere als Mandatsträger in Parlamenten 4.2 Ältere als Teil des Parteiestablishments 4.3 Zwischenergebnis 5. Zur Selbstorganisation von Senioreninteressen Senioren-Union der CDU und Arbeitsgemeinschaft 60plus der SPD 5.1 Die Linkage-Funktion der Seniorenorganisationen 5.2 Die Senioren-Union der CDU 5.2.1 Gründungsgeschichte 5.2.2 Organisatorischer Aufbau der Senioren-Union 5.2.3 Das „Nachwuchsproblem“ der Senioren-Union – Die Mitgliederentwicklung der Vereinigung 5.2.4 Die Führungsspitze 5.2.5 Programmatisches Profil 5.2.6 Das erwachte Selbstbewusstsein 5.2.7 Die antizipierte Mobilisierungsmacht 5.2.8 Zwischenergebnis 5.3 Die Arbeitsgemeinschaft 60plus in der SPD 5.3.1 Gründungsgeschichte 5.3.2 Aufbau und Organisation der Arbeitsgemeinschaft 5.3.3 Die Führungsspitze 5.3.4 Programmatisches Profil 5.3.5 Die „Spielwiese der Älteren“? Die Arbeitsgemeinschaft aus Sicht der Parteiführung 5.3.6 Zwischenergebnis 5.4 Zwischenfazit: Die Seniorenorganisationen in CDU und SPD 6. Die alternde Parteibasis 6.1 Empirische Grundlagen 6.1.1 Die Parteibasis als Untersuchungsort: Die ausgewählten Fälle Stuttgart, Hannover, Freudenstadt und Northeim 6.1.2 Soziodemografisches Profil des befragten Personenkreises: Ergebnisse der schriftlichen Befragung 6.2 Parteiengagement im Alter 6.2.1 Versuch einer Typologisierung 6.2.2 Die „bekennenden Senioren“ 6.2.3 Der soziokulturelle Wandel des Alters und die Folgen für die Seniorenorganisationen 6.3 Ältere im Dienste der Parteien 6.3.1 Ältere als Beitragszahler 6.3.2 Die Bodentruppen im Wahlkampf 6.3.3 Ältere als Multiplikatoren 6.4 Gratifikationen für Ältere 6.4.1 Platzhirsche, Ehrenvorsitzende und Wasserträger: Die Parteibasis zwischen Verjüngungsdruck und Wahrung biografischer Kontinuität 6.4.2 Kursbestimmung durch die große Zahl? 6.4.3 Die Jubilarehrung zur Pflege des „Wir-Gefühls“ 6.4.4 Parteien als Anbieter von Freizeitaktivitäten 6.5 Zwischenergebnis 7. Konklusion und Ausblick 7.1 Konklusion: Zur Kondition alternder Volksparteien 7.2 Ausblick: Alternde Parteien und die Macht der Älteren D. ANHANG I. Abkürzungsverzeichnis II. Abbildungen- und Tabellenverzeichnis Review text: »Die Dissertation liefert [...] einen wichtigen Beitrag zur politikwissenschaftlichen Forschung zum Thema des demographischen Wandels und bietet eine Basis für weiterführende Forschungen.« Sandra Brunsbach, MIP, 19 (2013) »Wir müssen ganz offensichtlich unser Bild über die politischen Alten ausdifferenzieren. Das Buch erklärt und begründet überzeugend, warum das so sein sollte.« Karl-Rudolf Korte, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.04.2013 » In Zeiten steigender Politik- und Parteienverdrossenheit gewinnt die verständlich und präzise verfasste Studie über die potenzielle Entwicklung hin zu einer Rentnerdemokratie besondere Relevanz und deckt das drastische Demografie-Problem der bundesdeutschen Mitgliederparteien eindrucksvoll auf.« Stefan Müller, Portal für Politikwissenschaft, 19.02.2013 »Bettina Munimus [legt] eine im Methodenmix originelle, inhaltlich hochinteressante sowie ausgesprochen anschaulich und lesbar geschriebene Studie vor. Sie zwingt die Parteienfoschung dazu, vom Zerrbild des welken Altenheimcharmes der Volksparteien abzurücken.« Elmar Wiesendahl, Berliner Republik, 1 (2013) »[Die] Autorin [verzichtet] weitgehend auf hochtrabenden Fachjargon, sodass ihre Dissertation auch von Fachfremden angenehm flüssig lesbar ist. Die Studie von Bettina Munimus wurde nicht grundlos mit dem Demografiepreis der Stiftung für Rechte zukünftiger Generationen ausgezeichnet. Sie redet nicht den selbsternannten Generationenkriegern das Wort und schüttet kein Wasser auf die Mühlen der Sozialstaatsgegner. Vielmehr zeichnet sie ein abwägendes, detailliertes und intimes Portrait vom Innenleben der Volksparteien.« Wolfgang Gründinger, vorwärts, 19/12 (2012) Funktionalität wird sabotiert! Dieses Buch untersucht an sieben populär- und popkulturellen Feldern, wie Sabotage entsteht, wie sie sich medial, technisch, gesellschaftlich, kulturell und politisch auswirkt - und wie sie selbst wiederum unterlaufen wird - durch Gegensabotage. Die Beiträge zeigen: Sabotage und Gegensabotage, Dysfunktionalisierung und Refunktionalisierung sind seit dem Entstehen populärer Kulturen im 19. Jahrhundert und von Popkulturen ab Mitte der 1950er Jahre gleichsam Motor und Narkotikum ihrer Formierungen und Fortschreibungen. Der Band unternimmt eine (Medien-)Geschichtsschreibung des Pop und des Populären anhand dieser Fokussierung, die bislang nicht im Blick der Populärkulturforschungen lag. CDU und SPD schrumpfen und altern unaufhaltsam. Im Jahr 2011 war nahezu die Hälfte aller Mitglieder beider Parteien über 60 Jahre alt. Folgt dieser mächtigen Zahl eine Macht der Älteren? Bettina Munimus untersucht den altersstrukturellen Wandel aus drei Perspektiven: Senioren als Mandatsträger und Funktionäre, als Mitglieder der parteieigenen Seniorenorganisationen und als engagierte Mitglieder der Partizipationskohorten der 1960er/1970er Jahre an der Parteibasis. Die Betrachtung mündet in die These einer antizipierten Macht der Älteren. Reihe Studien des Göttinger Instituts für Demokratiefo

CDU und SPD schrumpfen und altern unaufhaltsam. Im Jahr 2011 war nahezu die Hälfte aller Mitglieder beider Parteien über 60 Jahre alt. Folgt dieser mächtigen Zahl eine Macht der Älteren?Bettina Munimus untersucht den altersstrukturellen Wandel aus drei Perspektiven: Senioren als Mandatsträger und Funktionäre, als Mitglieder der parteieigenen Seniorenorganisationen und als engagierte Mitglieder der Partizipationskohorten der 1960er/1970er Jahre an der Parteibasis. Die Betrachtung mündet in die These einer antizipierten Macht der Älteren.

Biographical note: Bettina Munimus (Dr. rer. pol.) hat in Kassel und Göttingen promoviert. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Parteien- und Verbändeforschung in der alternden Gesellschaft
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