Altern im Wandel : Zwei Jahrzehnte Deutscher Alterssurvey (DEAS)
معرفی کتاب «Altern im Wandel : Zwei Jahrzehnte Deutscher Alterssurvey (DEAS)» نوشتهٔ Katharina Mahne, Julia Katharina Wolff, Julia Simonson, Clemens Tesch-Römer (eds.)، منتشرشده توسط نشر VS Verlag für Sozialwissenschaften در سال 2017. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Das vorliegende Buch zum Deutschen Alterssurvey (DEAS) stellt mit einem breiten Themenspektrum dar, dass die Lebensphase Alter vielfältig ist und sich wandelt: Ältere Menschen sind heute aktiver als vor 20 Jahren. Sie sind länger erwerbstätig, engagieren sich häufiger ehrenamtlich, sie treiben mehr Sport und sind mehrheitlich sozial gut eingebunden. Nehmen aber auch die Ungleichheiten im Alter zu? Befunde zu dieser Frage liefert der DEAS, die bundesweit wichtigste repräsentative Langzeitbefragung von Menschen, die sich in der zweiten Lebenshälfte befinden, also 40 Jahre und älter sind. Der DEAS wird seit 1996 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanziert. Das Buch zum DEAS 2014 stellt einen wesentlichen Teil der Sozialberichterstattung zum Thema Alter dar, ist Grundlage der Seniorenpolitik auf Bundesebene und Impulsgeber der sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Alternsforschung. Der Inhalt Aktuelle Ergebnisse zum Wandel der Lebenssituation älterer Menschen in Deutschland innerhalb der letzten zwei Jahrzehnte Die Zielgruppen Wissenschaftler/innen aus dem Bereich der Altersforschung • Lehrende und Studierende der Sozialwissenschaften • Politische Entscheidungsträger/innen Die Herausgeber/innen Dr. Katharina Mahne, Dr. Julia K. Wolff, Dr. Julia Simonson und Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer arbeiten am Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA), einem auf dem Gebiet der sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Gerontologie tätigen wissenschaftlichen Forschungsinstitut des Bundes. Front Matter....Pages I-X Altern im Wandel: Zwei Jahrzehnte Deutscher Alterssurvey....Pages 11-28 Daten und Methoden des Deutschen Alterssurveys....Pages 29-45 Länger zufrieden arbeiten? Qualität und Ausgestaltung von Erwerbstätigkeit in der zweiten Lebenshälfte....Pages 47-63 Der Übergang in den Ruhestand: Alter, Pfade und Ausstiegspläne....Pages 65-80 Engagiert bis ins hohe Alter? Organisationsgebundenes ehrenamtliches Engagement in der zweiten Lebenshälfte....Pages 81-95 Einkommen und Armut in Deutschland: Objektive Einkommenssituation und deren subjektive Bewertung....Pages 97-110 Vermögen und Erbschaften: Sicherung des Lebensstandards und Ungleichheit im Alter....Pages 111-124 Altern nachfolgende Kohorten gesünder? Selbstberichtete Erkrankungen und funktionale Gesundheit im Kohortenvergleich....Pages 125-138 Was tun wir für unsere Gesundheit? Gesundheitsverhalten in der zweiten Lebenshälfte....Pages 139-156 Heißt krank zu sein sich auch krank zu fühlen? Subjektive Gesundheit und ihr Zusammenhang mit anderen Gesundheitsdimensionen....Pages 157-170 Glücklich bis ins hohe Alter? Lebenszufriedenheit und depressive Symptome in der zweiten Lebenshälfte....Pages 171-183 Pflege und Unterstützung bei gesundheitlichen Einschränkungen: Welchen Beitrag leisten Personen in der zweiten Lebenshälfte für andere?....Pages 185-200 Auslaufmodell ‚traditionelle Ehe‘? Wandel der Lebensformen und der Arbeitsteilung von Paaren in der zweiten Lebenshälfte....Pages 201-213 Nähe auf Distanz: Bleiben die Beziehungen zwischen älteren Eltern und ihren erwachsenen Kindern trotz wachsender Wohnenfternungen gut?....Pages 215-230 Zwischen Enkelglück und (Groß-)Elternpflicht – die Bedeutung und Ausgestaltung von Beziehungen zwischen Großeltern und Enkelkindern....Pages 231-245 Zeit gegen Geld? Der Austausch von Unterstützung zwischen den Generationen....Pages 247-256 Wahlverwandtschaften: Sind Freundschaften für die soziale Integration wichtiger geworden?....Pages 257-271 Allein unter vielen oder zusammen ausgeschlossen: Einsamkeit und wahrgenommene soziale Exklusion in der zweiten Lebenshälfte....Pages 273-285 Wohnung und Wohnkosten im Alter....Pages 287-300 Bewertung des Wohnumfeldes in der zweiten Lebenshälfte....Pages 301-314 Soziale Kohäsion in der Nachbarschaft....Pages 315-328 Älter werden – Gewinn oder Verlust? Individuelle Altersbilder und Altersdiskriminierung....Pages 329-343 Also, als wir jung waren... Die Einschätzung des Verhältnisses von Alt und Jung....Pages 345-358 Die Lebenssituationen von Personen in der zweiten Lebenshälfte mit und ohne Migrationshintergrund....Pages 359-379 Wandel von Teilhabe und Integration älterer Menschen – ein politikorientiertes Fazit....Pages 381-393 Back Matter....Pages 395-399 Das vorliegende Buch zum Deutschen Alterssurvey (DEAS) stellt mit einem breiten Themenspektrum dar, dass die Lebensphase Alter vielfältig ist und sich wandelt: Ältere Menschen sind heute aktiver als vor 20 Jahren. Sie sind länger erwerbstätig, engagieren sich häufiger ehrenamtlich, sie treiben mehr Sport und sind mehrheitlich sozial gut eingebunden. Nehmen aber auch die Ungleichheiten im Alter zu? Befunde zu dieser Frage liefert der DEAS, die bundesweit wichtigste repräsentative Langzeitbefragung von Menschen, die sich in der zweiten Lebenshälfte befinden, also 40 Jahre und älter sind. Der DEAS wird seit 1996 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanziert. Das Buch zum DEAS 2014 stellt einen wesentlichen Teil der Sozialberichterstattung zum Thema Alter dar, ist Grundlage der Seniorenpolitik auf Bundesebene und Impulsgeber der sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Alternsforschung. Quelle: Klappentext Annotation Das vorliegende Buch zum Deutschen Alterssurvey (DEAS) stellt mit einem breiten Themenspektrum dar, dass die Lebensphase Alter vielfaltig ist und sich wandelt: Altere Menschen sind heute aktiver als vor 20 Jahren. Sie sind langer erwerbstatig, engagieren sich haufiger ehrenamtlich, sie treiben mehr Sport und sind mehrheitlich sozial gut eingebunden. Nehmen aber auch die Ungleichheiten im Alter zu? Befunde zu dieser Frage liefert der DEAS, die bundesweit wichtigste reprasentative Langzeitbefragung von Menschen, die sich in der zweiten Lebenshalfte befinden, also 40 Jahre und alter sind. Der DEAS wird seit 1996 vom Bundesministerium fur Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanziert. Das Buch zum DEAS 2014 stellt einen wesentlichen Teil der Sozialberichterstattung zum Thema Alter dar, ist Grundlage der Seniorenpolitik auf Bundesebene und Impulsgeber der sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Alternsforschung."
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