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Als Berlin leuchtete : Kunst und Leben in den Zwanziger Jahren

معرفی کتاب «Als Berlin leuchtete : Kunst und Leben in den Zwanziger Jahren» نوشتهٔ Dietmar Schenk، منتشرشده توسط نشر BWV Berliner Wissenschafts-Verlag. in Franz Steiner Verlag GmbH در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

In der Festwoche "Berlin im Licht" inszenierte sich die Großstadt 1928 mit nächtlichen Illuminationen. Heute leuchtet das urbane, experimentierfreudige Berlin der Zwanziger Jahre im übertragenen Sinne. Dietmar Schenk untersucht die kulturelle Konstellation des Jahrzehnts: das Mit- und Nebeneinander von modernem Leben, Krisenerfahrung und künstlerischer Kreativität in der Hauptstadt der Weimarer Republik. Ausgewählte Werke aus Literatur, bildender Kunst, Musik, Theater und Film werden in den Kontext der sich überschlagenden Ereignisse des Jahrzehnts gestellt. Der Bogen spannt sich von Krieg und Revolution über die "relative Stabilisierung" bis zur neuerlichen Krise; kulturell gesehen, reicht das Spektrum der Positionen von expressionistischer Emphase und dadaistischer Provokation über die Nüchternheit der Neuen Sachlichkeit bis zur Wiederkehr hoher Kunst. Die Kunstszene hatte an Berlins Modernität Anteil; mit Else Lasker-Schüler zu sprechen, konnte man gerade in dieser Stadt wissen, "wieviel Uhr Kunst es immer ist". Inhalt Vorwort I. Als Berlin leuchtete ... 1. Wie die Legende von den Zwanziger Jahren entstanden ist 2. Eine Zeit ohne Eigenschaften? 3. Über Kunst und Leben II. Kaiserstadt, Berliner Moderne, Krieg Zur Vorgeschichte 1. Stadtentwicklung und Kunstszene im kaiserlichen Berlin 2. Strömungen der Kunst-Moderne 3. Die Unruhe der Neuen Kunst und die Katastrophe des Kriegs III. Kontraste Revolution und Krise, Hoffnung und Enttäuschung 1. Die Jahre 1917/18 bis 1923 2. Dada Berlin – und andere unmittelbare Reaktionen auf den Krieg 3. Menschheitsdämmerung. Über Revolution und Expressionismus 4. Einflüsse aus dem Osten und der Konstruktivismus IV. Aufhellungen Das nicht ganz goldene Jahrfünft 1. Die Jahre 1924 bis 1929 2. Weimarer Kultur. Über die Weimarer Republik als Kulturstaat 3. Auf dem Weg zu einem Mainstream der Moderne 4. Das nahe, ferne Amerika 5. Leise Stimmen – mehr oder weniger neusachlich V. Ansichten der Großstadt VI. Eintrübungen Das Ende der Zwanziger Jahre – und danach 1. Die Jahre 1929 bis 1932 2. Das Trauma des Krieges und die politische Polarisierung 3. Rückkehr der hohen Kunst, Melancholie, böse Ahnungen 4. Lebensläufe und Schicksale nach 1933 VII. Schlussbetrachtung Literaturverzeichnis Personenregister Résumé en 4ème de couverture: "In der Festwoche "Berlin im Licht" inszenierte sich die Großstadt 1928 mit nächtlichen Illuminationen. Heute lechtet das urbane, experimentierfreudige Berlin der Zwanziger Jahre im übertragenen Sinne. Dietmar Schenk untersucht die kulturelle Konstellation der Jahrzehnts: das Mit- und Nebeneinander von modernem Leben, Krisenerfahrung und künstlerischer Kreativität in der Hauptstadt der Weimarer Republik. Ausgewählte Werke aus Literatur, bildender Kunst, Musik, Theater und Film werden in den Kontext der sich überschlagenden Ereignisse des Jahrzehnts gestellt. Der Bogen spannt sich von Krieg und Revolution über die "relative Stabilisierung" bis zur neuerlichen Krise; kulturell gesehen, reicht das Spektrum der Positionen von expressionistischer Emphase und dadaisticher Provokation über die Nüchternheit der Neuen Sachlichkeit bis zur Wiederkehr hoher Kunst. Die Kunstszene hatte an Berlins Modernität Anteil; mit Else Lasker-Schüler zu sprechen, Konnte man gerade in dieser Stadt wissen, "wieviel Uhr Kunst es immer ist"."
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