Alltagsentscheidungen : Die anderen sind nicht dümmer als wir
معرفی کتاب «Alltagsentscheidungen : Die anderen sind nicht dümmer als wir» نوشتهٔ Klaus Schredelseker (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer Fachmedien Wiesbaden : Imprint: Springer در سال 2017. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Dieses Buch beschäftigt sich mit Entscheidungen, aber es ist kein Buch über Entscheidungstheorie, wenngleich ab und zu auch auf entscheidungstheoretische Konzeptionen Bezug genommen wird. Es ist ein Buch über die Alltäglichkeit von Entscheidungen, präsentiert anhand von 99 höchst unterschiedlichen Episoden, trivialen und weniger trivialen. Viele Menschen haben Schwierigkeiten mit selbstreflexiven Problemen, bei denen es nicht nur um das eigene Problemverständnis, sondern vor allem um das anderer Personen geht (Mehrpersonenentscheidungen, Spiele, Märkte). Der Autor hat über die Jahre eine Fülle derartiger Probleme gesammelt und in diesem Buch zusammengetragen. Es geht um Denkfehler, asymmetrische Informationen und Signalling. Formuliert anhand praxiserprobter Beispiele, die jeder von uns aus dem Alltag kennt. Front Matter....Pages I-XV Das Drei-Stühle-Problem....Pages 1-3 Die beiden schlauen Buben....Pages 5-6 Des anderen Umschlag ist immer hübscher....Pages 7-10 Welche Zahl sollte ich wählen?....Pages 11-14 Warum es so schwer ist, die Wahrheit zu erfahren....Pages 15-21 Was tun, wenn man wenig weiß?....Pages 23-26 Was unterscheidet die Formel 1 von der Aktienbörse?....Pages 27-30 Ich mag nicht verlieren, was soll ich also tun?....Pages 31-34 Wann sollten wir in den Urlaub fahren?....Pages 35-38 Wer liebt schon lange Schlangen?....Pages 39-41 Pascals Gottesbeweis und Börseninformation....Pages 43-47 Der Glückliche zahlt gerne....Pages 49-52 Wetterprognosen und Finanzmarktprognosen....Pages 53-62 Finanzmarktprognosen als Wetterprognosen....Pages 63-65 Ist mehr Information wirklich immer etwas Gutes?....Pages 67-72 Bitte sag mir nichts....Pages 73-74 Wann gilt ein Problem als gelöst?....Pages 75-78 Quod licet bovi .......Pages 79-84 Mehr Gehalt hätten wir alle gern....Pages 85-87 Fünf Piraten und zehn Goldstücke....Pages 89-92 Divergierende Interessen....Pages 93-95 Die Klassenarbeit....Pages 97-99 Bei uns bekommen Sie den besten Preis....Pages 101-106 Sozialverhalten als Daueraufgabe....Pages 107-116 Wer bietet 20 Euro für eine Zehn-Euro-Note?....Pages 117-120 Wie man den Zufall überlistet....Pages 121-123 Soll ich meine Bronzefigur dem Meistbietenden verkaufen?....Pages 125-128 Vorsicht vor dem Schnäppchen....Pages 129-131 Der Koffer und das Taschentuchtheorem....Pages 133-137 Von Engerln und Bengerln....Pages 139-140 Die unwissenden Brüder....Pages 141-143 Der alte Schulfreund....Pages 145-146 Die geplagte Großmutter....Pages 147-149 Wissen ist Macht .......Pages 151-155 Soll ich wechseln oder nicht?....Pages 157-160 Feiern wir gemeinsam unseren Geburtstag?....Pages 161-163 Entscheiden macht glücklich....Pages 165-167 Ein Ultimatumspiel....Pages 169-172 Ein zweistufiges Ultimatumspiel....Pages 173-174 Wenn A besser als B und B besser als C .......Pages 175-181 Das Skirennen in St. Gustav....Pages 183-186 Beim letzten Mal schmeckte es besser....Pages 187-189 Wer mag schon Unsicherheit?....Pages 191-193 Wir lieben faire Spiele .......Pages 195-196 Der fragwürdige Verkehrsplaner....Pages 197-202 Das todsichere Roulettesystem....Pages 203-209 Eine listige Versteigerung von Klausurpunkten....Pages 211-214 Drei Spielkarten....Pages 215-216 Survival of the fittest....Pages 217-222 Wo ist es am preisgünstigsten?....Pages 223-225 Die Gutmenschen auf der Autobahn....Pages 227-230 Wer bekommt Kredit?....Pages 231-234 Eine Lotterie aus dem alten St. Petersburg....Pages 235-240 Wer wird Bürgermeister?....Pages 241-245 Reich oder arm?....Pages 247-251 Wer erhält die neue Arbeitsstelle?....Pages 253-255 Was geschieht nach der Entscheidung?....Pages 257-259 Der optimale Weg durch den Park....Pages 261-262 Soll man eine eigene Meinung haben?....Pages 263-265 Wie groß ist die Stadt, in der Max lebt?....Pages 267-270 Gewinnchance versus Sicherheit....Pages 271-272 Wie lange soll man warten?....Pages 273-278 Vertrauen wir auf die Vernunft anderer?....Pages 279-283 Die Folge dreier Münzen....Pages 285-288 Ein einfacher Hypothesentest....Pages 289-291 Ist Insiderhandel unfair?....Pages 293-297 Warten auf eine Mitnahmegelegenheit....Pages 299-301 Wieviel spenden Sie?....Pages 303-307 Nichts ist überzeugender als Erfolg....Pages 309-313 Wie viele Stimmen bekommen ‚Die Grünen‘?....Pages 315-317 Der Schönheitswettbewerb....Pages 319-321 Wie sollte man Lotto spielen?....Pages 323-326 Wo gehen wir heute Abend hin?....Pages 327-330 Wo sollen wir tanken?....Pages 331-334 Die Familienfeier....Pages 335-337 Wie tief sollte man bohren?....Pages 339-340 Wie kommen wir zusammen?....Pages 341-344 Gehen wir dennoch ins Theater?....Pages 345-348 Abzugsfähigkeit von Spenden....Pages 349-352 Bewerten wir Gewinne und Verluste in gleicher Art?....Pages 353-356 Wer schneidet besser ab, Männer oder Frauen?....Pages 357-360 Entscheidungen auf der Grundlage von Daten....Pages 361-368 Blasen, die platzen, sind Blasen .......Pages 369-372 Wer kennt Linda?....Pages 373-376 Arbeit für die Kriminalpolizei....Pages 377-380 Wie macht man Wahlprognosen?....Pages 381-385 Wie intelligent sind Schwärme?....Pages 387-393 Die schlauen Sterzinger Tuifl....Pages 395-397 Entspricht der Index dem Index?....Pages 399-404 Pferderennen, Information und Buchmacherquoten....Pages 405-409 Die Angst des Torwarts beim Elfmeter....Pages 411-415 Kann man Risikoaversion messen?....Pages 417-420 Sollen Studiengebühren erhoben werden?....Pages 421-427 Warum sind Gebrauchtwagen so billig?....Pages 429-433 Vertrauen ist gut, Kontrolle auch....Pages 435-438 Das Unmögliche möglich machen....Pages 439-442 Warum halten wir uns für überdurchschnittlich?....Pages 443-445 Warum ist Ihre Bank überdurchschnittlich gut?....Pages 447-450 Was weiß ich, wenn die anderen nichts wissen?....Pages 451-454 Back Matter....Pages 455-466 Dieses Buch beschäftigt sich mit Entscheidungen, aber es ist kein Buch über Entscheidungstheorie, wenngleich ab und zu auch auf entscheidungstheoretische Konzeptionen Bezug genommen wird. Es ist ein Buch über die Alltäglichkeit von Entscheidungen, präsentiert anhand von 99 höchst unterschiedlichen Episoden, trivialen und weniger trivialen. Viele Menschen haben Schwierigkeiten mit selbstreflexiven Problemen, bei denen es nicht nur um das eigene Problemverständnis, sondern vor allem um das anderer Personen geht (Mehrpersonenentscheidungen, Spiele, Märkte). Der Autor hat über die Jahre eine Fülle derartiger Probleme gesammelt und in diesem Buch zusammengetragen. Es geht um Denkfehler, asymmetrische Informationen und Signalling. Formuliert anhand praxiserprobter Beispiele, die jeder von uns aus dem Alltag kennt. Der Inhalt (Auswahl)
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