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Al-Hira. Eine arabische Kulturmetropole im spätantiken Kontext 104

معرفی کتاب «Al-Hira. Eine arabische Kulturmetropole im spätantiken Kontext 104» نوشتهٔ von Isabel Toral-Niehoff، منتشرشده توسط نشر Brill Academic Publishers در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

In al-Ḥīra: Eine arabische Kulturmetropole im spätantiken Kontext, Isabel Toral-Niehoff draws a vivid portrait of this Late Antique Arab metropolis, located on the frontier between Byzantium and Sasanian Iran. Based on new archaeological and textual evidence, this study documents al-Ḥīra's historical impact far beyond its well-known role in literary history and describes its creation of a distinctly Arabic urban cultural symbiosis that drew on neighboring civilizations. Al-Ḥīra's multicultural synthesis is shown to be a direct precursor to the emerging city of Kufa, its Islamic successor, and Islamic city culture at large.In al-Ḥīra. Eine arabische Kulturmetropole im spätantiken Kontext zeichnet Isabel Toral-Niehoff ein lebendiges Porträt dieser spätantiken arabischen Stadt im Grenzraum zwischen Byzanz und dem sassanidischen Iran. Auf der Grundlage von teilweise neuen Zeugnissen zeigt diese Studie, dass die historische Bedeutung von al-Ḥīra weit über deren bekannte Rolle in der Literaturgeschichte hinausgeht. Sie richtet ihren Blick insbesondere auf die dort entwickelte multikulturelle Symbiose, welche die Grundlage einer spezifisch arabischen urbanen Kultur bildete, die durch den Kontakt mit den angrenzenden Zivilisationen bereichert wurde. Die Autorin zeigt, dass diese Synthese ein direkter Vorläufer der frühislamischen Kultur war, die später in Kūfa, al-Ḥīra's islamische Nachfolgestadt, entstand. Diese prägte zutiefst das klassische Modell der islamischen urbanen Gesellschaft. Inhaltsverzeichnis......Page 7 Vorwort......Page 11 Abkürzungen......Page 13 Vorbemerkung: Ethnische und religiöse Bezeichnungen......Page 15 Einleitung......Page 19 Kapitel I Zum kulturhistorischen Hintergrund......Page 25 1. Die arabisch-islamische Tradition......Page 28 1.1. Dynastische Geschichte und Stadtgeschichte......Page 29 1.2. Die tribale Geschichte......Page 33 1.4. Werke und Autoren......Page 34 2. Die syrischen und die christlich-arabischen Quellen......Page 41 3. Andere schriftliche Quellen......Page 44 4. Die Archäologie......Page 46 5. Inschriften......Page 48 Kapitel II Die natürliche Umwelt......Page 51 1. Das Wasser: der Euphrat und das Sumpfgebiet......Page 53 2. Die Wüste: Arabien......Page 58 3. Die Oasen: die 'Uyūn at-Taff......Page 59 1. Tanūh......Page 61 2. Palmyra – die Legende......Page 67 3. Palmyra – der Handel......Page 69 4. Palmyra – die Manichäer......Page 72 1. Die politischen Beziehungen......Page 77 2. Die kulturellen Beziehungen......Page 86 1. Siedlungsstruktur......Page 93 2. Die Königsschlösser......Page 99 Kapitel VI Die Bevölkerung......Page 103 1.1. Die 'ibād......Page 106 1.1.1. Die Banū Ayyūb......Page 110 1.1.2. Die Banū Lihyān/Banū Aws b. Qallām......Page 117 1.1.3. Die Banū Qabīsa......Page 119 1.1.4. Die Banū Marīna......Page 120 1.1.5. Die Banū Buqayla......Page 121 1.2. Die ahlāf......Page 123 2. Die Perser......Page 124 3. Die Aramäer......Page 125 Kapitel VII Die sprachlichen Verhältnisse......Page 131 1. Das Arabische......Page 132 2. Das Aramäische......Page 138 3. Das Persische......Page 140 1. Die Grundlinien der Stammespolitik der Lahmiden......Page 143 3. Taġlib b. Wā'il......Page 145 4. Bakr b. Wā'il......Page 148 1. Dynastie und Königsehre......Page 151 2. Der König, der Hof und die Dichter......Page 160 3. Christliche Dichtung in al-Hīra?......Page 165 1. Die Ursprünge des Christentums auf dem Gebiet des Sassanidenreiches......Page 169 2. Das Christentum in al-Hīra – Anfänge......Page 174 2.1. Die Juden......Page 175 2.2. Die Händler und andere Kulturkontakte......Page 176 2.3. Asketen und Missionare......Page 177 2.4. Iohannan Tayāya, ein Heiliger aus al-Hīra......Page 183 3. Das Christentum in al-Hīra im Zeitalter der dogmatischen und kirchenpolitischen Konflikte......Page 186 4.1. Die Textzeugnisse......Page 192 4.2. Die Archäologie......Page 198 5. Die Dynastie und das Christentum......Page 201 5.1. Imrū' l-Qays I. b. 'Adī al-Bādi' (gest. 328)......Page 202 5.2. An-Nu'mān I. b. aš-Šaqīqa (gest. 418)......Page 203 5.3. An-Nu'mān II. b. al-Aswad (499–503)......Page 205 5.4. Al-Mundir III. b. Mā' as-Samā' (ca. 504–554)......Page 206 5.6.1. Die Thronbesteigung......Page 212 5.6.2. Die Taufe......Page 217 5.6.3. Die Entmachtung der Lahmiden......Page 226 Kapitel XI Zusammenfassung und Ausblick......Page 231 2. Die Versionen der Königsliste der Lahmiden......Page 241 6. Römische bzw. oströmische Kaiser (gekürzt)......Page 0 5. Sassanidische Großkönige......Page 243 Bibliographie......Page 247 1. Islamisch-arabische Quellen......Page 259 2. Syrische und christlich-arabische Quellen......Page 260 3. Sonstige......Page 261 Personenregister......Page 263 Ortsregister......Page 265 Sachindex......Page 266 Abbildungen......Page 267 In al-H¿Đi¿¿ra: Eine arabische Kulturmetropole im spa¿tantiken Kontext, Isabel Toral-Niehoff draws a vivid portrait of this Late Antique Arab metropolis, located on the frontier between Byzantium and Sasanian Iran. Based on new archaeological and textual evidence, this study documents al-H¿Đi¿¿ra¿́¿s historical impact far beyond its well-known role in literary history and describes its creation of a distinctly Arabic urban cultural symbiosis that drew on neighboring civilizations. Al-H¿Đi¿¿ra¿́¿s multicultural synthesis is shown to be a direct precursor to the emerging city of Kufa, its Islamic successor, and Islamic city culture at large. In al-H¿Đi¿¿ra. Eine arabische Kulturmetropole im spa¿tantiken Kontext zeichnet Isabel Toral-Niehoff ein lebendiges Portra¿t dieser spa¿tantiken arabischen Stadt im Grenzraum zwischen Byzanz und dem sassanidischen Iran. Auf der Grundlage von teilweise neuen Zeugnissen zeigt diese Studie, dass die historische Bedeutung von al-H¿Đi¿¿ra weit u¿ber deren bekannte Rolle in der Literaturgeschichte hinausgeht. Sie richtet ihren Blick insbesondere auf die dort entwickelte multikulturelle Symbiose, welche die Grundlage einer spezifisch arabischen urbanen Kultur bildete, die durch den Kontakt mit den angrenzenden Zivilisationen bereichert wurde. Die Autorin zeigt, dass diese Synthese ein direkter Vorla¿ufer der fru¿hislamischen Kultur war, die spa¿ter in Ku¿¿fa, al-H¿Đi¿¿ra's islamische Nachfolgestadt, entstand. Diese pra¿gte zutiefst das klassische Modell der islamischen urbanen Gesellschaft "In al-Ḥīra. Eine arabische Kulturmetropole im spätantiken Kontext zeichnet Isabel Toral-Niehoff ein lebendiges Porträt dieser spätantiken arabischen Stadt im Grenzraum zwischen Byzanz und dem sassanidischen Iran. Auf der Grundlage von teilweise neuen Zeugnissen zeigt diese Studie, dass die historische Bedeutung von al-Ḥīra weit über deren bekannte Rolle in der Literaturgeschichte hinausgeht. Sie richtet ihren Blick insbesondere auf die dort entwickelte multikulturelle Symbiose, welche die Grundlage einer spezifisch arabischen urbanen Kultur bildete, die durch den Kontakt mit den angrenzenden Zivilisationen bereichert wurde. Die Autorin zeigt, dass diese Synthese ein direkter Vorläufer der frühislamischen Kultur war, die später in Kūfa, al-Ḥīra's islamische Nachfolgestadt, entstand. Diese prägte zutiefst das klassische Modell der islamischen urbanen Gesellschaft. In al-Ḥīra: Eine arabische Kulturmetropole im spätantiken Kontext, Isabel Toral-Niehoff draws a vivid portrait of this Late Antique Arab metropolis, located on the frontier between Byzantium and Sasanian Iran. Based on new archaeological and textual evidence, this study documents al-Ḥīra’s historical impact far beyond its well-known role in literary history and describes its creation of a distinctly Arabic urban cultural symbiosis that drew on neighboring civilizations. Al-Ḥīra’s multicultural synthesis is shown to be a direct precursor to the emerging city of Kufa, its Islamic successor, and Islamic city culture at large"--Back cover. "In 'Al-Hira: Eine arabische Kulturmetropole im spätantiken Kontext', Isabel Toral-Niehoff draws a vivid portrait of this Late Antique Arab metropolis, located on the frontier between Byzantium and Sasanian Iran. Based on new archaeological and textual evidence, this study documents al-Hira historical impact far beyond its well-known role in literary history and describes its creation of a distinctly Arabic urban cultural symbiosis that drew on neighboring civilizations. Al-Hira's multicultural synthesis is shown to be a direct precursor to the emerging city of Kufa, its Islamic successor, and Islamic city culture at large."--Publisher's description Vorwort Abkürzungen Vorbemerkung: ethnische und religiöse Bezeichnungen Einleitung 1. Zum kulturhistorischen Hintergrund 2. Die naturliche Umwelt 3. Die Ursprünge der Gemeinschaft 4. Al-Hira und die Sassaniden 5. Die Stadt 6. Die Bevölkerung 7. Die sprächlichen Verhältnisse 8. Der König und die Stämme 9. Der König und sein Hof 10. das Christentum in Al-Hira 11. Zusammenfassung und Ausblick Bibliographie Quellen Personenregister Sachindex Abbildungen.
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