Akzeptanz Von Telematik In Der Motorfahrzeugversicherung: Eine Bedürfnisanalyse Bei Motorfahrzeughaltenden Privatpersonen In Der Schweiz . Fachhochschule Schweiz) (german Edition)
معرفی کتاب «Akzeptanz Von Telematik In Der Motorfahrzeugversicherung: Eine Bedürfnisanalyse Bei Motorfahrzeughaltenden Privatpersonen In Der Schweiz . Fachhochschule Schweiz) (german Edition)» نوشتهٔ Thomas Sonderegger, Simon Hartmann (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer Gabler در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Thomas Sonderegger und Simon Hartmann gehen der Frage nach, welche Rolle Telematik (z. B. Fahrtenschreiber, Crashrecorder) für die Zukunft der Motorfahrzeugversicherung spielt und wie diese Entwicklung durch Kundinnen und Kunden bewertet wird. Vor dem Hintergrund, dass manche Tarifierungen – beispielsweise nach Geschlecht – in der EU nicht mehr zulässig sind, könnte gerade Telematik die nächste Generation von Versicherungsprodukten tiefgreifend formen. Die vorliegende Studie zeigt, welche Hürden es zu bewältigen gilt: So besteht in der Schweiz nur eine geringe Nachfrage nach derartigen Produkten. Angesichts dieses Akzeptanzproblems geben die Autoren Handlungsempfehlungen, wie der Aufbau von telematikbasierten Versicherungslösungen dennoch gelingen kann. Geleitwort 6 Vorwort 8 Inhaltsverzeichnis 9 Abbildungsverzeichnis 11 Tabellenverzeichnis 13 Abkürzungsverzeichnis 14 1. Einleitung 15 1.1. Von der Regulierung zur Deregulierung des Schweizer Versicherungsmarktes 15 1.2. Die heutige Motorfahrzeugversicherung 16 1.2.1. Die gängigen Versicherungsdeckungen 16 1.2.2. Tarifierung / Prämiengestaltung 16 1.3. Rechtliche Entwicklung 18 1.4. Lösungsansätze in der Versicherungswirtschaft (national / international) 20 1.4.1. National 23 1.4.2. International 24 1.5. Telematik in der Motorfahrzeugversicherung 26 1.5.1. Technologien zur Datenerfassung und Übermittlung 27 1.5.2. Abgrenzungen / nicht behandelte Technologien 31 1.6. Relevanz für Forschung und Praxis 31 1.7. Forschungsfrage 32 1.8. Nicht behandelte Themenfelder 32 2. Theoretische Ansätze 33 2.1. DemoSCOPE – Die Schweizer Privatassekuranz 2009 – Meinungen der Schweizer Bevölkerung 33 2.1.1. Diskurs der Untersuchung 33 2.1.2. Reflektion durch die Autoren 34 2.2. Towers Watson – Telematics: what European consumers say 34 2.2.1. Diskurs der Untersuchung 34 2.2.2. Reflektion durch die Autoren 36 2.3. Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter (EDÖB) zum Thema Pay-As-You-Drive 37 2.3.1. Diskurs der Erläuterung 38 2.3.2. Reflektion durch die Autoren 39 2.4. Einsatz ubiquitärer Informationssysteme in der Versicherungswirtschaft: Gestaltung von Pay-Per-Risk Tarifierungsmodellen 41 2.4.1. Diskurs der Studie 41 2.4.2. Skalierbarkeit 42 2.4.3. Reflektion durch die Autoren 42 2.5. Entwicklung der Thesen 42 2.5.1. These zu Teilfrage 1 42 2.6. These zu Teilfrage 2 43 2.7. These zu Teilfrage 3 43 2.8. These zu Teilfrage 4 43 3. Methodisches Vorgehen 44 3.1. Ziele der Untersuchung 44 3.2. Methodenevaluation zur Datenerhebung 44 3.2.1. Methode 1 – Quotenverfahren (verworfen) 44 3.2.2. Methode 2 – Einfache Zufallsstichprobe (verworfen) 46 3.3. Durchgeführte Methode zur Datenerhebung 48 3.3.1. Segmentierung Motorfahrzeugversicherungsmarkt 49 3.3.2. Focus-Gruppen 52 3.3.3. Grundgesamtheit 53 3.3.4. Stichprobe 53 3.4. Methodik der Datenerhebung 53 3.4.1. Auswahl der Probanden 53 3.4.2. Moderation und Ablauf von Gruppendiskussionen 54 3.4.3. Gesprächsleitfaden 55 3.4.4. Zeigeblatt Einführung Telematik 58 3.4.5. Fragebogen 59 3.5. Operationalisierung der Thesen 60 3.5.1. Statistische Methoden zur Analyse 60 4. Auswertung der Focus-Gruppen 61 4.1. Focus-Gruppe 1 – Junge Menschen ab 18 bis unter 30 Jahren 62 4.1.1. Auswertung Gruppendiskussion 62 4.1.2. Generelle Erkenntnisse der Autoren 65 4.1.3. Auswertung Fragebögen 66 4.1.4. Überprüfung der Thesen 67 4.2. Focus-Gruppe 2 – Privatpersonen ab 30 bis unter 50 Jahren 68 4.2.1. Auswertung Gruppendiskussion 68 4.2.2. Generelle Erkenntnisse der Autoren 71 4.2.3. Auswertung Fragebögen 71 4.2.4. Überprüfung der Thesen 73 4.3. Focus-Gruppe 3 – Privatpersonen ab 50 Jahren 74 4.3.1. Auswertung Gruppendiskussion 74 4.3.2. Generelle Erkenntnisse der Autoren 77 4.3.3. Auswertung Fragebögen 77 4.3.4. Überprüfung der Thesen 79 4.4. Focus-Gruppe 4 – Familien mit Kindern 80 4.4.1. Auswertung Gruppendiskussion 80 4.4.2. Generelle Erkenntnisse der Autoren 84 4.4.3. Auswertung Fragebögen 84 4.4.4. Überprüfung der Thesen 86 4.5. Focus-Gruppe 5 – Versicherungsberater 87 4.5.1. Auswertung Gruppendiskussion 88 4.5.2. Generelle Erkenntnisse der Autoren 90 4.5.3. Auswertung Fragebögen 91 4.5.4. Überprüfung der Thesen 93 4.6. Übergreifende Auswertung aller Focus-Gruppen 93 5. Diskussion der Auswertung 96 5.1. Übergreifende Überprüfung der Thesen und Beantwortung der Teilforschungsfragen 96 5.1.1. These 1 96 5.1.2. These 2 97 5.1.3. These 3 98 5.1.4. These 4 99 5.2. Beantwortung der Forschungsfrage 99 5.3. Stärken und Schwächen der Untersuchung 100 5.4. Relevanz für Forschung und Praxis 101 5.4.1. Relevanz für Forschung 101 5.4.2. Relevanz für die Praxis 101 6. Fazit 102 6.1. Von der Idee zur Handlungsempfehlung 102 6.2. Kritische Würdigung durch die Autoren 104 6.3. Handlungsempfehlungen 105 6.4. Einführung einer telematikbasierten Motorfahrzeugversicherung durch die AXA Versicherungen AG 106 6.4.1. Der AXA Drive Recorder 106 6.4.2. Gegenüberstellung der Erkenntnisse aus der Bachelor-Thesis und der Produktlancierung des AXA Drive Recorders 107 6.4.3. Generelle Eindrücke der Autoren zum AXA Drive Recorder 109 6.5. Ausblick / weitere relevante Forschungsansätze 110 6.6. Schlusswort 111 Literaturverzeichnis 112 Thomas Sonderegger und Simon Hartmann gehen der Frage nach, welche Rolle Telematik (z. B. Fahrtenschreiber, Crashrecorder) für die Zukunft der Motorfahrzeugversicherung spielt und wie diese Entwicklung durch Kundinnen und Kunden bewertet wird. Vor dem Hintergrund, dass manche Tarifierungen - beispielsweise nach Geschlecht - in der EU nicht mehr zulässig sind, könnte gerade Telematik die nächste Generation von Versicherungsprodukten tiefgreifend formen. Die vorliegende Studie zeigt, welche Hürden es zu bewältigen gilt: So besteht in der Schweiz nur eine geringe Nachfrage nach derartigen Produkten. Angesichts dieses Akzeptanzproblems geben die Autoren Handlungsempfehlungen, wie der Aufbau von telematikbasierten Versicherungslösungen dennoch gelingen kann. Der Inhalt Telematik in der Motorfahrzeugversicherung Befragung von fünf Focus-Gruppen Handlungsempfehlungen für den Aufbau einer telematikbasierten Versicherungslösung Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Versicherungswirtschaft ProduktmanagerInnen der Motorfahrzeugversicherung, EntscheidungsträgerInnen in Versicherungsverbänden, Consultants mit Schwerpunkt Versicherungswirtschaft Die Autoren Thomas Sonderegger und Simon Hartmann erstellten diese Studie im Rahmen ihrer Bachelorarbeit an der Kalaidos Fachhochschule Schweiz. Der Herausgeber Die Schriftenreihe der Kalaidos Fachhochschule Schweiz wird herausgegebenen von Prof. Dr. Christian Fichter Thomas Sonderegger und Simon Hartmann gehen der Frage nach, welche Rolle Telematik (z. Vor dem Hintergrund, dass manche Tarifierungen - beispielsweise nach Geschlecht - in der EU nicht mehr zulassig sind, koennte gerade Telematik die nachste Generation von Versicherungsprodukten tiefgreifend formen. Front Matter....Pages I-XV Einleitung....Pages 1-18 Theoretische Ansätze....Pages 19-29 Methodisches Vorgehen....Pages 30-46 Auswertung der Focus-Gruppen....Pages 47-81 Diskussion der Auswertung....Pages 82-87 Fazit....Pages 88-97 Back Matter....Pages 99-104
دانلود کتاب Akzeptanz Von Telematik In Der Motorfahrzeugversicherung: Eine Bedürfnisanalyse Bei Motorfahrzeughaltenden Privatpersonen In Der Schweiz . Fachhochschule Schweiz) (german Edition)