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Ästhetische Impulse der Netzkommunikation : Eine designwissenschaftliche Betrachtung multimedialer Diskurse

معرفی کتاب «Ästhetische Impulse der Netzkommunikation : Eine designwissenschaftliche Betrachtung multimedialer Diskurse» نوشتهٔ Jörg Ibach; [herausgegeben von Cordula Meier mit Unterstützung der Folkwang Universität der Künste Essen]، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Der Erfahrungsraum Internet ist ein Ort der Netzkommunikation. Er begünstigt visuelle Artikulationsweisen, die produktiv in die Designpraxis übertragbar sind. Jörg Ibach zeichnet nach, wie aus musterhaften Sichtbarkeiten Relevanzstrukturen abgeleitet werden können, die Information in einen bedeutsamen Inhalt wandeln. Da sich so signifikante Gestaltungsmerkmale generieren lassen - wie bereits in zeitgenössischen Entwürfen erkennbar -, werden die Netzdiskurse als Impuls für die Produktsprache entdeckt. Im Rückgriff auf Foucault skizziert der Autor, wie Designtheorie als eine Form der Kommunikationstheorie verstanden werden kann. Architektur,Designtheorie,Diskurs,Foucault,Medien,Web 2.0,Visuelle Kultur,Bildtheorie,Artikulation,Kommunikationstheorie,Design,Internet,Medienästhetik,Social Media,Architecture,Discourse,Media,Visual Culture,Media Aesthetics Inhalt 1. Einleitung 1.1 Die Veränderung des Blickes 1.2 Thematische Eingrenzung der Untersuchung Exkurs – Das Sichtbare und das Sagbare 1.3 Die Netzkommunikation als Dispositiv 1.4 Die Foucault’sche Diskursperspektive als Inspiration für die Designtheorie Exkurs – Die Archäologie als Forschungsstil 1.5 Design für eine neue Aufmerksamkeit 2. Semiotische Gliederung der Diskursanalyse 2.1 Blickmuster – Sichtbarkeitsphänomene als Kategorie 2.2 Kodierung – Nicht-diskursive/diskursive Praxen als Kode 2.3 Relevanzstrukturen Impulsgeber für das Design 2.4 Anliegen und Aufbau der Arbeit 3. Pixelierung – Mapping als Adressierung des Pixels 3.1 Google Earth – Ein Webservice als Kodiersystem 3.2 Silodam – Pixelierung wird zur realen Gestalt 3.3 Virtuelles Reisen – Pixelierung als räumliche Erfahrung 3.4 Vermittlung – Pixelierung als narratives Designelement 3.5 Diskursgesellschaften – Pixelierung polarisiert 3.6 Zwischenfazit 4. Etikettierung – Tagging als Wissensorganisation 4.1 Social Tagging – Folksonomien als Kodierung 4.2 Tagging als Sichbarkeitsfigur in der Gestaltung 4.3 Die Phänomengestalt als Distinktionsgewinn 4.4 Zwischenfazit 5. Rahmung – Image-Annotation als Vermittlung 5.1 Kodiersysteme des Foto-Taggings Exkurs – Foto-Tagging und Datenschutz 5.2 Spuren in Vergegenständlichungen Exkurs – Der Einfluss Sozialer Netzwerke 5.3 Zwischenfazit 6. Freistellung – Eine heterotopische Kulturtechnik 6.1 Isolation – Kodierprozesse der Freistellung 6.2 Zwischenfazit 7. Filterung – Bildbearbeitung als produktive, nicht-diskursive Praxis 7.1 Bildfilterung – Digitale Fototechniken als visuelle Kultur 7.2 Die Sichtbarkeit der Artikulationsform dominiert die Inhalte 7.3 Zwischenfazit 8. Rekombination – Mashups als kreativer Remix 8.1 Juxtapositionen als Kodes einer Sharing-Culture 8.2 Rekombination als Designkonzept 8.3 Zwischenfazit 9. Transparenzen – Sichtbarkeiten einer Display-Gesellschaft 9.1 Transparenzen als Wegbereiter der Multitasking-Kodes 9.2 Durchschaubarkeit – Visuelle Informationsverdichtung 9.3 Zwischenfazit Exkurs – Die kontrollierte Sichtbarkeit 10. Luminanzen – Konditionierung einer Neosensorik 10.1 Veränderliche Luminanz in nicht-diskursiven Kodes 10.2 Luminanz als sensorische Substitution 10.3 Zwischenfazit 11. Fazit und Ausblick 11.1 Fazit 11.2 Ausblick 12. Literaturverzeichnis 13. Abbildungsverzeichnis

Der Erfahrungsraum Internet ist ein Ort der Netzkommunikation. Er begünstigt visuelle Artikulationsweisen, die produktiv in die Designpraxis übertragbar sind.Jörg Ibach zeichnet nach, wie aus musterhaften Sichtbarkeiten Relevanzstrukturen abgeleitet werden können, die Information in einen bedeutsamen Inhalt wandeln. Da sich so signifikante Gestaltungsmerkmale generieren lassen - wie bereits in zeitgenössischen Entwürfen erkennbar -, werden die Netzdiskurse als Impuls für die Produktsprache entdeckt. Im Rückgriff auf Foucault skizziert der Autor, wie Designtheorie als eine Form der Kommunikationstheorie verstanden werden kann.

Der Erfahrungsraum Internet ist ein Ort der Netzkommunikation. Er begünstigt visuelle Artikulationsweisen, die produktiv in die Designpraxis übertragbar sind.0Jörg Ibach zeichnet nach, wie aus musterhaften Sichtbarkeiten Relevanzstrukturen abgeleitet werden können, die Information in einen bedeutsamen Inhalt wandeln. Da sich so signifikante Gestaltungsmerkmale generieren lassen - wie bereits in zeitgenössischen Entwürfen erkennbar -, werden die Netzdiskurse als Impuls für die Produktsprache entdeckt. Im Rückgriff auf Foucault skizziert der Autor, wie Designtheorie als eine Form der Kommunikationstheorie verstanden werden kann Cover Ästhetische Impulse der Netzkommunikation; Editorial; Inhalt; 1. Einleitung; 1.1 Die Veränderung des Blickes; 1.2 Thematische Eingrenzung der Untersuchung; Exkurs - Das Sichtbare und das Sagbare; 1.3 Die Netzkommunikation als Dispositiv; 1.4 Die Foucault'sche Diskursperspektive als Inspiration für die Designtheorie; Exkurs - Die Archäologie als Forschungsstil; 1.5 Design für eine neue Aufmerksamkeit; 2. Semiotische Gliederung der Diskursanalyse; 2.1 Blickmuster - Sichtbarkeitsphänomene als Kategorie; 2.2 Kodierung - Nicht-diskursive/diskursive Praxen als Kode The visual and multimedia articulation of web discourses as a provider of impulses for product language - an innovative contribution to current design theory!
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