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Ägyptische Magie Und Ihre Umwelt (philippika) (german Edition)

معرفی کتاب «Ägyptische Magie Und Ihre Umwelt (philippika) (german Edition)» نوشتهٔ herausgegeben von Andrea Jördens، منتشرشده توسط نشر Harrassowitz در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

English summary: According to ancient understanding, magic amounted to far more than just a jumble of esoteric practices and rituals that were primarily used for one's own benefit and to the detriment of others. Instead magic can be seen as encompassing all religious activity beyond institutionalized cult ritual. This is also shown to be the case in the twelve essays contained in this volume, which are the product of an exhibition titled Ägyptische Magie im Wandel der Zeiten (Egyptian magic through the ages), held in the spring of 2011 to mark the return of a long lost Heidelberg magic booklet. Now expanded to include perspectives from beyond Egypt, the time span covered by the contributions in this volume ranges from the emergence of writing in Mesopotamia and ancient Egypt up to the Coptic speaking period of the late Middle Ages. Review articles provide an impression of magic in Mesopotamia and the Near East as well as in the Late Period of ancient Egypt. There are also topical contributions which focus on the fields in which magic was used, such as the safeguarding of tombs, protection against snakes and scorpions, medicine and most especially in pursuit of sexual goals. Egyptian and Greek papyri, as well as magic spells written in Coptic which often contained drawings, reveal disturbing varieties and forms of both benign and harmful powers. Magical elements in the New Testament are also examined, as well as the broad field of numerical symbolism. ~ German description: Dem antiken Verständnis nach war Magie weit mehr als nur ein Sammelsurium esoterischer Praktiken und Rituale, die vor allem zum eigenen Nutzen und zum Schaden anderer eingesetzt wurden. Vielmehr sind darunter alle religiösen Handlungen jenseits der institutionalisierten Kultaus|bung zu fassen. Dies zeigen auch die zwölf Aufsätze, die aus der im Fr|hjahr 2011 anlässlich der R|ckkehr eines lange vermissten Heidelberger Zauberb|chleins organisierten Ausstellung Ägyptische Magie im Wandel der Zeiten hervorgingen. Nunmehr um eine ausserägyptische Perspektive erweitert, reicht der zeitliche Rahmen der Beiträge in diesem Band von den Anfängen der Schriftlichkeit im Zweistromland und dem Alten Ägypten bis tief in das koptischsprachige Mittelalter hinein. Überblicksartikel vermitteln einen Eindruck von Magie in Mesopotamien und im Vorderen Orient sowie im spätzeitlichen Ägypten. Daneben stehen thematische Beiträge zu solchen Bereichen, in denen man sich bevorzugt magischer Mittel bediente, so beim Schutz der Grabstätte, bei der Abwehr von Schlangen und Skorpionen, im medizinischen Bereich und mit besonderer Energie bei der Verfolgung sexueller Ziele. Ägyptische und griechische Papyri, aber auch die gern mit Zeichnungen verbundenen koptischen Zaubertexte f|hren eine beunruhigende Vielfalt und Gestalt hilfreicher oder schädlicher Mächte vor Augen; magische Elemente im Neuen Testament kommen ebenso zur Sprache wie das breite Feld der Zahlensymbolik. Aus den hier erstmals systematisch zusammengestellten Magica der Heidelberger Papyrussammlung wird zugleich die grosse Rolle deutlich, die die Überlieferungslage f|r unsere Kenntnis all dessen spielt. Dem antiken Verständnis nach war Magie weit mehr als nur ein Sammelsurium esoterischer Praktiken und Rituale, die vor allem zum eigenen Nutzen und zum Schaden anderer eingesetzt wurden. Vielmehr sind darunter alle religiösen Handlungen jenseits der institutionalisierten Kultausübung zu fassen. Dies zeigen auch die zwölf Aufsätze, die aus der im Frühjahr 2011 anlässlich der Rückkehr eines lange vermissten Heidelberger Zauberbüchleins organisierten Ausstellung 'Ägyptische Magie im Wandel der Zeiten' hervorgingen. Nunmehr um eine ausserägyptische Perspektive erweitert, reicht der zeitliche Rahmen der Beiträge in diesem Band von den Anfängen der Schriftlichkeit im Zweistromland und dem Alten Ägypten bis tief in das koptischsprachige Mittelalter hinein. Überblicksartikel vermitteln einen Eindruck von Magie in Mesopotamien und im Vorderen Orient sowie im spätzeitlichen Ägypten. Daneben stehen thematische Beiträge zu solchen Bereichen, in denen man sich bevorzugt magischer Mittel bediente, so beim Schutz der Grabstätte, bei der Abwehr von Schlangen und Skorpionen, im medizinischen Bereich und mit besonderer Energie bei der Verfolgung sexueller Ziele. Ägyptische und griechische Papyri, aber auch die gern mit Zeichnungen verbundenen koptischen Zaubertexte führen eine beunruhigende Vielfalt und Gestalt hilfreicher oder schädlicher Mächte vor Augen ; magische Elemente im Neuen Testament kommen ebenso zur Sprache wie das breite Feld der Zahlensymbolik. Aus den hier erstmals systematisch zusammengestellten Magica der Heidelberger Papyrussammlung wird zugleich die grosse Rolle deutlich, die die Überlieferungslage für unsere Kenntnis all dessen spielt

Dem antiken Verständnis nach war Magie weit mehr als nur ein Sammelsurium esoterischer Praktiken und Rituale, die vor allem zum eigenen Nutzen und zum Schaden anderer eingesetzt wurden. Vielmehr sind darunter alle religiösen Handlungen jenseits der institutionalisierten Kultausübung zu fassen. Dies zeigen auch die zwölf Aufsätze, die aus der im Frühjahr 2011 anlässlich der Rückkehr eines lange vermissten Heidelberger Zauberbüchleins organisierten Ausstellung Ägyptische Magie im Wandel der Zeiten hervorgingen. Nunmehr um eine außerägyptische Perspektive erweitert, reicht der zeitliche Rahmen der Beiträge in diesem Band von den Anfängen der Schriftlichkeit im Zweistromland und dem Alten Ägypten bis tief in das koptischsprachige Mittelalter hinein. Überblicksartikel vermitteln einen Eindruck von Magie in Mesopotamien und im Vorderen Orient sowie im spätzeitlichen Ägypten. Daneben stehen thematische Beiträge zu solchen Bereichen, in denen man sich bevorzugt magischer Mittel bediente, so beim Schutz der Grabstätte, bei der Abwehr von Schlangen und Skorpionen, im medizinischen Bereich und mit besonderer Energie bei der Verfolgung sexueller Ziele. Ägyptische und griechische Papyri, aber auch die gern mit Zeichnungen verbundenen koptischen Zaubertexte führen eine beunruhigende Vielfalt und Gestalt hilfreicher oder schädlicher Mächte vor Augen; magische Elemente im Neuen Testament kommen ebenso zur Sprache wie das breite Feld der Zahlensymbolik. Aus den hier erstmals systematisch zusammengestellten Magica der Heidelberger Papyrussammlung wird zugleich die große Rolle deutlich, die die Überlieferungslage für unsere Kenntnis all dessen spielt.

According to the ancient understanding, magic was far more than just a hodgepodge of esoteric practices and rituals that were primarily used for one's own benefit and to the detriment of others. Rather, it should include all religious acts beyond the institutionalized practice of cult. This is also shown by the twelve essays that emerged from the exhibition Egyptian Magic through the Ages, organized in spring 2011 on the occasion of the return of a long-missing Heidelberg magical book. Now expanded to include a non-Egyptian perspective, the time frame of the contributions in this volume extends from the beginnings of writing in Mesopotamia and ancient Egypt to deep into the Coptic-speaking Middle Ages. Overview articles give an impression of magic in Mesopotamia and the Middle East as well as in late Egypt. In addition, there are thematic contributions to areas in which magical means were preferred, such as protecting the grave, warding off snakes and scorpions, in the medical field and with particular energy in the pursuit of sexual goals. Egyptian and Greek papyri, but also the Coptic magical texts often associated with drawings, reveal a disquieting variety and shapes of helpful or harmful powers; magical elements in the New Testament come up as well as the broad field of number symbolism. The magica of the Heidelberg papyrus collection, which has been systematically compiled here for the first time, also shows the great role that the tradition plays for our knowledge of all of this Magisches und Verwandtes in der Heidelberger Papyrussammlung / Andrea Jördens Magie in den Nachbarkulturen Magie in Mesopotamien / Nils P. Heessel Magie in Syrien und Palästina/Israel im 2. und 1. Jtsd. v. Chr. / Rüdiger Schmitt Magie und das Neue Testament / Peter Busch The art of the isopsephism in the Greco-Roman world / Rodney Ast & Julia Lougovaya Magie im alten Ägypten Dämonen und andere höhere Wesen in der Magie als Feinde und Helfer / Joachim Friedrich Quack Defensive Magie im alten Ägypten : der Schutz der Grabstätte / Christoffer Theis Schlangen- und Skorpionbeschwörung über die Jahrtausende / Ildikó Maassen Magie in der ägyptischen Spätzeit Griechisch-ägyptische Magie nach den Papyri Graecae et Demoticae Magicae / Franziska Naether Ägypter, Griechen und Römer im Liebesbann : antiker "Liebeszauber" im Wandel der Zeiten / Svenja Nagel mit einem Beitrag von Fabian Wespi Iatromagie: Magie und Medizin im griechisch-römischen Ägypten / Laura Willer Koptische Text und ihre Bilder : Zauber in Wort und Bild / Tamara Mössner & Claudia Nauert.
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