Abitur und Matura zwischen Hochschulvorbereitung und Berufsorientierung
معرفی کتاب «Abitur und Matura zwischen Hochschulvorbereitung und Berufsorientierung» نوشتهٔ Franz Eberle, Barbara Schneider-Taylor, Dorit Bosse (eds.)، منتشرشده توسط نشر VS Verlag für Sozialwissenschaften در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die Tradition des Gymnasiums als vorbereitende Schule der Begabtesten für ein universitäres Studium ist von der Realität längst überholt, denn einerseits nehmen nicht alle AbiturientInnen ein Studium auf und andererseits wurden weitere Zugänge zur Universität geschaffen. Die AutorInnen diskutieren einige wichtige Fragen, die sich im Zusammenhang mit diesem Wandel stellen: Muss das Gymnasium künftig auch auf berufsbildende Ausbildungsgänge auf der Tertiärstufe vorbereiten? Wie vielen Jugendlichen sollte der Zugang zum Gymnasium offen stehen? Ist das Konzept der allgemeinen Studierfähigkeit noch haltbar oder braucht es mehr Spezialisierungsmöglichkeiten? Wo und wie soll künftig die Selektion für den tertiären Bildungsweg erfolgen: auf der abgebenden Stufe Gymnasium oder mittels Prüfungen der aufnehmenden Bildungsgänge? Die Tradition des Gymnasiums als vorbereitende Schule der Begabtesten für ein universitäres Studium ist von der Realität längst überholt, denn einerseits nehmen nicht alle AbiturientInnen ein Studium auf und andererseits wurden weitere Zugänge zur Universität geschaffen. Die AutorInnen diskutieren einige wichtige Fragen, die sich im Zusammenhang mit diesem Wandel stellen: Muss das Gymnasium künftig auch auf berufsbildende Ausbildungsgänge auf der Tertiärstufe vorbereiten? Wie vielen Jugendlichen sollte der Zugang zum Gymnasium offen stehen? Ist das Konzept der allgemeinen Studierfähigkeit noch haltbar oder braucht es mehr Spezialisierungsmöglichkeiten? Wo und wie soll künftig die Selektion für den tertiären Bildungsweg erfolgen: auf der abgebenden Stufe Gymnasium oder mittels Prüfungen der aufnehmenden Bildungsgänge? Der Inhalt Die Aufgabe des Gymnasiums zwischen Hochschulvorbereitung und Berufsorientierung Historische Entwicklungen des Schweizer Gymnasiums Einführung von Bildungsstandards und gymnasiale Bildungsziele Maturaquote und Zugangsbeschränkungen zum Studium Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Erziehungswissenschaften, Schulpädagogik, Bildungsforschung und Psychologie LehrerInnen an Gymnasien sowie Akteure der Bildungspolitik und der Bildungsverwaltung Die HerausgeberInnen Franz Eberle ist ordentlicher Professor für Gymnasialpädagogik an der Universität Zürich. Barbara Schneider-Taylor ist Professorin für Schulpädagogik an der Universität Wien. Dorit Bosse ist Professorin für Schulpädagogik an der Universität Kassel Front Matter....Pages 1-13 Das Schweizer Gymnasium: ein historischer Blick auf Ziele und Wirklichkeit....Pages 15-49 Diskussion zum Vortrag....Pages 51-56 Die standardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung. Zur Rationalität und strukturellen Dynamik der österreichischen Schulreform....Pages 57-80 Diskussion zum Vortrag....Pages 81-83 Lerngelegenheit Seminarkurs – wissenschaftspropädeutisches Arbeiten zwischen Hochschulvorbereitung und Berufsorientierung....Pages 85-102 Diskussion zum Vortrag....Pages 103-109 Bildung in der Wissensgesellschaft – oder: Sind tiefe Maturaquoten sinnvoll?....Pages 111-141 Diskussion zum Vortrag....Pages 143-150 Allgemeine Zutrittsberechtigung mit der Matura versus spezifische Zugangsprüfungen....Pages 151-177 Diskussion zum Vortrag....Pages 179-184 Studierfähigkeit und Studienfachwahl von Maturandinnen und Maturanden....Pages 185-214 Wirtschafts-, Mathematik- und Deutschkenntnisse Deutschschweizer Lernender am Ende der Berufsmaturität und des Gymnasiums....Pages 215-229 Der Hochschulzugang im europäischen Vergleich....Pages 231-243 Das Abitur in Deutschland – Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen im Überblick....Pages 245-259 Podiumsdiskussion....Pages 261-277 Back Matter....Pages 279-282 ?Die Tradition des Gymnasiums als vorbereitende Schule der Begabtesten fur ein universitares Studium ist von der Realitat langst uberholt, denn einerseits nehmen nicht alle AbiturientInnen ein Studium auf und andererseits wurden weitere Zugange zur Universitat geschaffen. Die AutorInnen diskutieren einige wichtige Fragen, die sich im Zusammenhang mit diesem Wandel stellen: Muss das Gymnasium kunftig auch auf berufsbildende Ausbildungsgange auf der Tertiarstufe vorbereiten? Wie vielen Jugendlichen sollte der Zugang zum Gymnasium offen stehen? Ist das Konzept der allgemeinen Studierfahigkeit noc
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