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[9783110571875 - Immanuel Kant_ Kritik der Urteilskraft] Immanuel Kant_ Kritik der Urteilskraft.pdf

معرفی کتاب «[9783110571875 - Immanuel Kant_ Kritik der Urteilskraft] Immanuel Kant_ Kritik der Urteilskraft.pdf» نوشتهٔ [9783110571875 - Immanuel Kant_ Kritik der Urteilskraft] Immanuel Kant_ Kritik der Urteilskraft.pdf، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2018. این کتاب در 2 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

In his third critique on reflective judgement, Kant developed a philosophical aesthetics, a theory of organic nature, and finally, a moral proof for the existence of God. The 20 original essays in this commentary provide a continuous, close textual interpretation of Kant’s __Critique of Judgement__. - Für den gründlichen Überblick oder zur begleitenden Lektüre - Renommierte Autorinnen und Autoren - Pflichtlektüre für Studierende, Lehrende und Forschende Inhalt 5 Zitierweise 9 Vorwort 11 1. Einführung In Kants Kritik Der Urteilskraft 13 2. Kant Über Das Prinzip Der Einheit Von Theoretischer Und Praktischer Philosophie (Einleitung I–V) 33 3. Von Der Ästhetischen Und Logischen Vorstellung Der Zweckmäßigkeit Der Natur (Einleitung Vi–Ix) 49 4. Interesseloses Wohlgefallen Und Allgemeinheit Ohne Begriffe (§§ 1–9) 67 5. Relation Des Schönen (§§ 10–17), Modalität Des Schönen (§§ 18–22) 85 6. Analytik Des Erhabenen (§§ 23–29) 103 7. Kants Deduktion Der Reinen Ästhetischen Urteile (§§ 30–38) 123 8. Gemeinsinn Oder: Über Das Gute Am Schönen. Von Der Geschmackslehre Zur Teleologie (§§ 39–42) 139 9. Die Kunst Und Ihre Prekäre Opposition Zur Natur (§§ 43–50) 153 10. Kants System Der Schönen Künste (§§ 51–54) 173 11. Die Dialektik Der Ästhetischen Urteilskraft Und Die Methodenlehre Des Geschmacks (§§ 55–60) 189 12. Objektive Zweckmäßigkeit, Objektive Und Formale Zweckmäßigkeit, Relative Zweckmäßigkeit (§§ 61–63) 209 13. Die Teleologie Der Organischen Natur (§§ 64–68) 221 14. Die Antinomie Der Teleologischen Urteilskraft Und Kants Ablehnung Alternativer Teleologien (§§ 69–71 Und §§ 72–73) 237 15. Von Der Eigentümlichkeit Unseres Verstands In Ansehung Der Urteilskraft (§§ 74–78) 255 16. Kant Und Die Biologie Seiner Zeit (§§ 79–81) 271 17. Der Mensch Als Endzweck (§§ 82–84) 285 18. Physikotheologie Und Ethikotheologie (§§ 85–89) 303 19. Status Des Glaubens (§§ 90–91) Und Allgemeine Anmerkung Über Teleologie 323 20. Urteilskraft Und Sittlichkeit. Ein Moralischer Rückblick Auf Die Dritte Kritik 341 Auswahlbibliographie 357 Personenregister 369 Sachregister 372 Hinweise Zu Den Autoren 377

Kant entwickelt in der „Kritik der Urteilskraft“ eine philosophische Ästhetik, eine Theorie der organischen Natur. Die beiden scheinbar heterogenen Gegenstandsbereiche sind durch das Prinzip der reflektierenden Urteilskraft, die Idee der Zweckmäßigkeit, verbunden, die der Mensch sowohl bei der Reflexion über die schönen Gegenstände der Natur und der Kunst als auch bei seiner Erforschung der organischen Natur zugrunde legt.

Da sich alle Zwecke zuletzt auf den Endzweck des Menschen als moralisches Wesen beziehen, übersteigt die dritte „Kritik“ schließlich die Bereiche von Kunst und Natur und berührt Fragen der Moralphilosophie und der Moraltheologie.

Zusätzlich entdeckt Kant im subjektiven Vermögen der Urteilskraft jenes Bindeglied unter den menschlichen Gemütskräften, das einen architektonischen Übergang zwischen den Naturbegriffen des Verstandes in der ersten und dem Freiheitsbegriff der Vernunft in der zweiten „Kritik“ ermöglicht und die theoretische und die praktische Philosophie in einem einzigen philosophischen System vereinigt.

Der vorliegende kooperative Kommentar bietet eine textnahe, fortlaufende Interpretation der „Kritik der Urteilskraft“. Mit Beiträgen von: K. Ameriks, J. Bojanowski, R. Brandt, G. Cunico, M. Foessel, E. Förster, C. Fricke, H. Ginsborg, P. Giordanetti, I. Goy, O. Höffe, A. Kablitz, G. Kohler, S. Mathisen, B. Recki, J. Rivera de Rosales, S. Roth und E. Watkins.

Kant entwickelt in der „Kritik der Urteilskraft" eine philosophische Ästhetik, eine Theorie der organischen Natur. Die beiden scheinbar heterogenen Gegenstandsbereiche sind durch das Prinzip der reflektierenden Urteilskraft, die Idee der Zweckmäßigkeit, verbunden, die der Mensch sowohl bei der Reflexion über die schönen Gegenstände der Natur und der Kunst als auch bei seiner Erforschung der organischen Natur zugrunde legt. Da sich alle Zwecke zuletzt auf den Endzweck des Menschen als moralisches Wesen beziehen, übersteigt die dritte „Kritik" schließlich die Bereiche von Kunst und Natur und berührt Fragen der Moralphilosophie und der Moraltheologie. Zusätzlich entdeckt Kant im subjektiven Vermögen der Urteilskraft jenes Bindeglied unter den menschlichen Gemütskräften, das einen architektonischen Übergang zwischen den Naturbegriffen des Verstandes in der ersten und dem Freiheitsbegriff der Vernunft in der zweiten „Kritik" ermöglicht und die theoretische und die praktische Philosophie in einem einzigen philosophischen System vereinigt. Der vorliegende kooperative Kommentar bietet eine textnahe, fortlaufende Interpretation der „Kritik der Urteilskraft". Mit Beiträgen von: K. Ameriks, J. Bojanowski, R. Brandt, G. Cunico, M. Foessel, E. Förster, C. Fricke, H. Ginsborg, P. Giordanetti, I. Goy, O. Höffe, A. Kablitz, G. Kohler, S. Mathisen, B. Recki, J. Rivera de Rosales, S. Roth und E. Watkins In this series the most important works in the history of philosophy are discussed with cooperative commentary from internationally renowned philosophers. Each volume contains 12 to 15 essays, and follows the organizational structure of the discussed philosophical work. Essential reading for students and academics alike, the series elucidates the major themes in philosophy without the need for time-consuming consultation of secondary literature
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