4. Bad Homburger ZNS-Gespräche: Fortschritte in der Diagnose und Behandlung psychiatrischer und neurologischer Erkrankungen
معرفی کتاب «4. Bad Homburger ZNS-Gespräche: Fortschritte in der Diagnose und Behandlung psychiatrischer und neurologischer Erkrankungen» نوشتهٔ Joachim Klosterkötter (auth.), Professor Dr. med. Hanns Hippius (eds.)، منتشرشده توسط نشر Springer Berlin Heidelberg : Imprint : Springer در سال 2001. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Seit 1997 finden in Bad Homburgjährlich die Bad Hamburger ZNS-Gespräche statt. Diese haben sich zu einem wichtigen Forum für Vertreter der Neurologie und Psychiatrie entwickelt. Kompe tente Vertreter beider Fächer berichten über ,.Fortschritte in der Diagnostik und Therapie neuro logischer und psychiatrischer Erkrankungen" und diskutieren diese Themen gemeinsam mit praktisch tätigen Psychiatern und Neurologen. Prof. Dr. Hanns Hippius. Ein wissenschaftlicher und klinischer Austausch zwischen den beiden Schwesterdisziplinen München Neurologie und Psychiatrie ist zukunftsweisend. Dies gilt sowohl für die Patientenversorgung im Rahmen der täglichen Praxis als auch hinsichtlich der hochspezialisierten Forschung in bei den Fachgebieten. Wie eng beide Fächer miteinander verwoben sind, zeigt unter anderem die jüngste Entwicklung der Forschung in den Bereichen der Demenz und der Neuropsychologie. Auch die lange und wechselvolle Geschichte beider Disziplinen belegt die enge Verwandt schaft von Neurologie und Psychiatrie. Die Psychiatrie entwickelte sich - von Frankreich ausge hend - bereits gegen Ende des 78. Jahrhunderts zu einem selbstständigen Fach in der Medizin. Daraufhin entstanden in Deutschland im 19. Jahrhundert große Krankenhäuser für die Versor gung psychisch Kranker. An allen medizinischen Fakultäten wurden Lehrstühle für Psychiatrie errichtet, die von den großen psychiatrischen Versorgungskrankenhäusern unabhängig waren. Die Neurologie hingegen, die ihre Wurzeln in der Inneren Medizin hat, gelangte erst spät zur Selbstständigkeit. So gab es am Ende des Zweiten Weltkriegs an den Universitäten in Deutsch land fast ausschließlich Kliniken und Lehrstühle, an denen Neurologie und Psychiatrie im Rah men der Nervenheilkunde als gemeinsames Fach vertreten waren. Seit 1997 finden in Bad Homburgjährlich die Bad Hamburger ZNS-Gespräche statt. Diese haben sich zu einem wichtigen Forum für Vertreter der Neurologie und Psychiatrie entwickelt. KompeƯ tente Vertreter beider Fächer berichten über, . Fortschritte in der Diagnostik und Therapie neuroƯ logischer und psychiatrischer Erkrankungen" und diskutieren diese Themen gemeinsam mit praktisch tätigen Psychiatern und Neurologen. Prof. Dr. Hanns Hippius. Ein wissenschaftlicher und klinischer Austausch zwischen den beiden Schwesterdisziplinen München Neurologie und Psychiatrie ist zukunftsweisend. Dies gilt sowohl für die Patientenversorgung im Rahmen der täglichen Praxis als auch hinsichtlich der hochspezialisierten Forschung in beiƯ den Fachgebieten. Wie eng beide Fächer miteinander verwoben sind, zeigt unter anderem die jüngste Entwicklung der Forschung in den Bereichen der Demenz und der Neuropsychologie. Auch die lange und wechselvolle Geschichte beider Disziplinen belegt die enge VerwandtƯ schaft von Neurologie und Psychiatrie. Die Psychiatrie entwickelte sich - von Frankreich ausgeƯ hend - bereits gegen Ende des 78. Jahrhunderts zu einem selbstständigen Fach in der Medizin. Daraufhin entstanden in Deutschland im 19. Jahrhundert große Krankenhäuser für die VersorƯ gung psychisch Kranker. An allen medizinischen Fakultäten wurden Lehrstühle für Psychiatrie errichtet, die von den großen psychiatrischen Versorgungskrankenhäusern unabhängig waren. Die Neurologie hingegen, die ihre Wurzeln in der Inneren Medizin hat, gelangte erst spät zur Selbstständigkeit. So gab es am Ende des Zweiten Weltkriegs an den Universitäten in DeutschƯ land fast ausschließlich Kliniken und Lehrstühle, an denen Neurologie und Psychiatrie im RahƯ men der Nervenheilkunde als gemeinsames Fach vertreten waren Front Matter....Pages I-VI Frühintervention in der Schizophreniebehandlung — ein Schritt in Richtung Primärprävention....Pages 1-3 Orale und intramuskulär applizierbare Neuroleptika bei akuten schizophrenen Psychosen....Pages 3-5 Qualitätssicherung: ein Beitrag zur Optimierung der Schizophreniebehandlung....Pages 5-7 Schizophrene Patienten — stigmatisiert und ausgegrenzt?....Pages 7-8 Ambulante Therapie mit Antidepressiva — Möglichkeiten und Grenzen....Pages 9-10 Parkinson-Syndrome in der Psychiatrie — Neurobiologie, Therapie und Prophylaxe....Pages 11-12 Monotherapie der Parkinson-Erkrankung — Wirksamkeit von Pergolid versus Levodopa....Pages 13-15 Front Matter....Pages 16-16 Intramuskuläres Olanzapin — Dose-Response-Studie bei agitierten Schizophreniepatienten....Pages 17-17 Intramuskulär applizierbares Olanzapin — Vorteile bei akuter Agitation....Pages 18-18 Olanzapin im Praxisalltag: Ergebnisse einer naturalistischen Beobachtungsstudie....Pages 19-19 Olanzapin: kardiales Sicherheitsprofil anhand präklinischer und klinischer EKG-Daten....Pages 20-20 Langzeitwirksamkeit einer Monotherapie von Parkinson-Frühstadien mit Pergolid....Pages 21-21 PELMOPET: Sicherheit einer Monotherapie von Parkinson-Frühstadien mit Pergolid....Pages 22-22
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