200 Jahre Heidelberger Romantik, Heidelberger Jahrbücher
معرفی کتاب «200 Jahre Heidelberger Romantik, Heidelberger Jahrbücher» نوشتهٔ Friedrich Strack, Karin Tebben، منتشرشده توسط نشر Springer Spektrum. in Springer-Verlag GmbH در سال 2008. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
„Ein gut Teil des Feuers, das Napoleon verzehrte", habe von Heidelberg seinen Ausgang genommen. Das sagte Freiherr vom Stein 1815 und meinte jene nationale Kulturerneuerung, die den Heidelberger Romantikerkreis um Achim von Arnim, Clemens Brentano u. a. entscheidend prägte. Die Beiträge untersuchen neben den kulturpolitischen Intentionen, auch die historischen, poetischen und philosophischen Grundlagen der Heidelberger Romantik. Schließlich geht es um Aspekte der „idealen" Naturlandschaft, die Heidelberg zum Inbegriff der Romantik werden ließen. Mit dem Erscheinen dieses Bandes können die Heidelberger Jahrbücher auf eine Geschichte von zweihundert Jahren zurückblicken. Kaum eine andere wissenschaftliche Zeitschrift hat dieses Alter erreicht. Zwar konnte sich das Rezensionsorgan, das Beiträge aller Fakultäten und Wissenschaftszweige v- öffentlichte, in den Wirrnissen der Zeit nicht durchgängig behaupten; aber es entwickelte immer wieder die Kraft, sich aus sich selbst zu erneuern. Begründet wurden die Heidelberger Jahrbücher, die im Herbst 1807 kon- piert und von Januar 1808 an unter dem Titel Heidelbergische Jahrbücher der Literatur publiziert wurden, mit dem Anspruch, der reformierten Universität ein kritisches Organ für den gesamten Bereich der Wissenschaften zu geben. Karl Friedrich, der badische Landesherr und,Rector Magni?centissimus‘ der Universität, hatte den Ehrgeiz, seiner Akademie ein Sprachrohr zu schenken, das mit den wissenschaftlichen Zeitschriften der bedeutendsten Universitäten konkurrieren konnte. Die Jenaer und die Hallesche Literaturzeitung sowie die Göttingischen Gelehrten Anzeigen sollten nicht nur als Vorbild dienen, s- dern übertroffen werden. „Um dem Zweck [der Jahrbücher]vollkommenzu entsprechen“, so hieß es in dem „Plan“ für die Mitarbeiter, „muss jeder Rez- sent den Standpunkt vor Augen haben, auf welchem die Wissenschaft steht, in welche die vorliegende Schrift eingreift. Der Leser unserer Blätter soll die Fo- schritte der Wissenschaften leichter und bestimmter als aus irgendeinem - deren Blatte kennen lernen. “ Mit dieser Anweisung ist nicht nur die Forderung verknüpft, den bis dato führenden Zeitschriften Paroli zu bieten, sondern mit kritischen Stellungnahmen auch den fortgeschrittensten Stand der Wiss- schaften zu repräsentieren. 1......Page 1 2......Page 16 3......Page 17 4......Page 36 5......Page 54 6......Page 66 7......Page 79 8......Page 93 9......Page 110 10......Page 111 11......Page 129 12......Page 170 13......Page 192 14......Page 216 15......Page 233 16......Page 252 17......Page 270 18......Page 271 19......Page 287 20......Page 305 21......Page 327 22......Page 347 23......Page 348 24......Page 373 25......Page 392 26......Page 417 27......Page 442 28......Page 469 29......Page 470 30......Page 485 31......Page 497 32......Page 515 33......Page 527 34......Page 528 35......Page 547 36......Page 579 37......Page 600
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